Karrieretag im Düsseldorfer Hotel b´mine

| Hotellerie Hotellerie

Obwohl die Tore des Hotels erst im März öffnen werden, lädt der neue Hotel Manager Patrick Rausch potenzielle Bewerbende schon am 14. Februar ein, das b´mine in Düsseldorf hautnah zu erleben. „Ich freue mich, dass der Career Day die erste offizielle Amtshandlung in meiner Position sein wird. Wir möchten damit angehenden Auszubildenden bis hin zu Professionals die Chance geben, unser Hotel zu entdecken, mit den Mitarbeitern und mir Gespräche zu führen und uns als Arbeitgeber authentisch zu begegnen”, so Rausch.

Auch Director of Training Sascha Marchand betont: „Mitarbeitende sind unser größtes Gut. Und für ein exzellentes Hotel braucht es exzellentes Personal. Unser Ziel ist es, diese Menschen zu erreichen und sie für uns zu gewinnen. Die Investition in Mitarbeitende ist einer unserer stärksten Treiber.“

Das beweist die Hotelgruppe bereits mit der internen b’mine Academy, deren verantwortlicher Kopf Marchand ist. Mit firmeninternen Programmen wird hier auf die langfristige Entwicklung und Talentförderung der Mitarbeitenden gesetzt. Um die Talente aber überhaupt erst zu entdecken und die Berliner Hotelgruppe dem Bewerbermarkt als starke Arbeitgebermarke zu präsentieren, setzt man auf persönlichen Kontakt zu potenziellen, neuen Mitarbeitenden. „Das Besondere an unserem Career Day im Februar ist, dass Bewerbende die Chance haben, von Anfang an bei unserem neuen und spannenden Hotelprojekt dabei zu sein“, so Hotel Manager Rausch begeistert.

Um 17.00 Uhr treffen sich alle in der Lobby zu einer Begrüßung mit Willkommens-Drink. Danach geht es hoch hinaus zum Hotspot des neuen b´mine in Düsseldorf: Das THE ROOF, Restaurant, Bar und Lounge über den Dächern der Stadt, verspricht einen Ausblick auf die Skyline.

Neben Patrick Rausch werden auch F&B-Managerin Jasmin Erdmann, Headchef Darrick Carter, Front Office Manager Thomas Figge und Director of Operations Robert Minge vor Ort sein. Human Resources Manager Juana Packmohr wird für allgemeine Fragen zu Ausbildung, Studiengang und allem Personellem zur Verfügung stehen und mit passenden Anwesenden direkt Termine für Folgegespräche vereinbaren.


Zurück

Vielleicht auch interessant

CA Immo hat das IntercityHotel Frankfurt Hauptbahnhof Süd an ein Fondsvehikel von Art-Invest Real Estate verkauft. Damit trennt sich das Immobilienunternehmen von seinem letzten ausschließlich als Hotel genutzten Gebäude.

Die Immobiliengesellschaft Aroundtown, der die acht bislang unter der Marke Seminaris betriebenen Hotelimmobilien gehören, erklärt, die Häuser würden weiterhin unter dieser Marke geführt. Doch vier Hotels fehlen auf der Seminaris-Website und werden bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten – drei davon ausdrücklich mit dem Zusatz „ehemals Seminaris“.

Gezeiten Suites eröffnen am 1. Oktober 2026 ihr zweites Apartmenthaus in Büsumer Deichhausen an. Die 23 Apartments bieten Platz für zwei bis vier Personen, zehn Einheiten verfügen über eine eigene Sauna.

Smartments hat 206 Serviced Apartments im Berliner Quartier Forty4 angemietet. Die Eröffnung ist für 2029 geplant; nahezu alle Einheiten sollen einen Balkon oder eine Terrasse erhalten.

Im Sheraton Hannover Pelikan Hotel hat Künstler Sascha Dahl eine Art Suite mit 18 Werken eröffnet. Die Zusammenarbeit soll künftig durch Ausstellungen und weitere Veranstaltungsformate ergänzt werden.

CityHub plant ein Hotel mit 139 Einheiten am Leipziger Platz in Berlin. Für den Standort sollen rund 2.100 Quadratmeter bestehende Einzelhandelsfläche umgebaut werden.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt, dass Europas Reisende bei Unterkünften vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und Sicherheit achten, während bekannte Marken an Bedeutung verlieren.

Der traditionsreiche Vitznauerhof am Vierwaldstättersee öffnet im 125. Jubiläumsjahr erstmals auch im Winter seine Türen und bietet ein neues Programm aus Kulinarik, Kultur und Wellness.

Das aja Garmisch-Partenkirchen hat sein fünfjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür und rund 1.000 Besuchern gefeiert. Zum Jubiläum stellte das Hotel zudem neue Namen für Bar und Restaurant vor.

Der Schweizer Ständerat hat der Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes von 3,8 Prozent für Beherbergungsleistungen bis Ende 2031 zugestimmt. HotellerieSuisse begrüßt die Entscheidung, bezeichnet vier Jahre allerdings als vergleichsweise kurzen Planungshorizont.