Kempinski eröffnet auf Bali das Hotel „The Apurva“

| Hotellerie Hotellerie

Die Kempinski Hotels sind bald auch auf Bali vertreten: Am 1. Februar wird das "The Apurva Kempinski Bali" in der Region Nusa Dua mit 475 Zimmern, Suiten und Villen auf der Insel eröffnet. Die Verbindung von indonesischer Kunst und Kultur spiegele sich nicht nur in den eleganten Unterkünften, sondern ebenso in den sechs Restaurants, Bars und Lounges wider, so das Unternehmen. Im Spa- und Fitnesscenter mit Meerblick warten dann Behandlungen mit traditionellen, balinesischen Praktiken auf die Gäste. Ein besonderes Highlight soll der 60 Meter lange Swimmingpool sein. Für Veranstaltungen, Meetings und Hochzeiten bietet The Apurva Kempinski Bali einen 1.076 Quadratmeter großen Ballsaal und Tagungsräume mit Meerblick. 

"Spektakulär, sensationell, kuratiert und dennoch lässig - The Apurva Kempinski Bali hat die Form eines majestätischen Open-Air-Theaters, in dem Jahrhunderte indonesischer Kultur destilliert und zum Leben erweckt werden," so Michael Henssler, Chief Operating Officer Asia, Kempinski Hotels und Mitglied des Vorstands. "Wir freuen uns, dieses hervorragende Resort in unserem asiatischen Hotelportfolio begrüßen zu dürfen: ein weiteres Meisterwerk in der Kempinski-Konstellation."

The Apurva Kempinski Bali ist nach Jakarta die zweite Kempinski Destination in Indonesien und folgt zwei weiteren großen Eröffnungen in den letzten sechs Monaten: dem Capitol Kempinski Hotel Singapur und dem Emerald Palace Kempinski Dubai. "Ich nenne dieses wunderschöne Land seit 12 Jahren mein Zuhause”, erklärt General Manager Vincent Guironnet. “Das neue Resort verkörpert indonesische Kultur und Handwerkskunst. Apurva bedeutet auf Sanskrit "einzigartig und prächtig", ein sehr passender Name für das neue Juwel der Kempinski Hotels."

Natürliches Konzept
The Apurva Kempinski Bali soll von seiner Bauweise an die legendären Reisfelder der Insel erinnern. Der preisgekrönte Architekt Budiman Hendropurnomo vom britischen Büro Denton Corker Marshall ließ sich von den Reisterrassen und ihrem jahrhundertealten Subak-Bewässerungssystem inspirieren, um das Konzept für das Grundstück zu entwickeln. Die moderne balinesische Architektur ist eine Hommage an die Naturlandschaften und kunstvollen Tempel Balis und zeichnet sich durch Natursteingebäude, mit Bougainvillea bedeckte Terrassen, Wasserfälle, groβzügige Treppen und einem Netz von Wasserwegen und Pools aus. Der 250-stufige Aufgang erinnert an den heiligen Wassertempel Pura Besakih, führt durch die Mitte des Resorts und bietet eine Bühne für nächtliche Rituale.  
 

Design und Erbe

Innenarchitekt Rudi Dodo von der Trivium Design Group gelang es, Innenräume in enger Zusammenarbeit mit Indonesiens besten Handwerkern und Kunsthandwerkern zu entwerfen, die dem reichen Designkulturerbe des Landes gerecht werden und gleichzeitig moderne Akzente setzen. Die Lobby im Pendopo-Stil, mit einem weit offenen und aufsteigenden Stufendach, erinnert an die Blütezeit der aufwendigen javanischen Gebyok-Schnitzereien und steht symbolisch für das wohlhabende Majapahit-Königreich Indonesiens. In den Gästezimmern, Suiten und Villen kamen hochwertige Hölzer, einheimische Stoffe und typische indonesische Motive zum Einsatz. 

Standort und Speisen

Mit der Lage auf den Klippen im Inselteil Nusa Dua ist The Apurva Kempinski Bali gut für Geschäfts- und Freizeitreisende geeignet. Nur 15 Minuten vom Ngurah Rai International Airport entfernt, liegt das Resort in der Nähe gehobener Einkaufs- und Unterhaltungs-möglichkeiten, und das Bali International Convention Centre ist nur eine kurze Fahrt entfernt. Doch auch kulinarisch hat das Hotel einiges zu bieten: Und zwar im Koral, dem ersten Aquariumrestaurant Balis, in der japanischen Izakaya OKU oder in der Lobbybar Selasar Deli, im All Day Dining Restaurant & Rooftop Bar mit lokalen und internationalen Spezialitäten oder im Reef Beach Club.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelgruppe Minor Hotels plant bis zum Jahr 2030 die Eröffnung eines neuen Resorts der Marke Anantara am Roten Meer. Das Projekt in Somabay umfasst neben 300 Hotelzimmern auch 150 private Residenzen.

Das Wiener Hotel Altstadt Vienna hat eine Suite nach Harald Krassnitzer benannt. Die Unterkunft wurde laut Mitteilung gemeinsam mit Architekt Roland Nemetz gestaltet und enthält auch persönliche Gegenstände des Schauspielers sowie Designklassiker.

Das Hotel Hafen Hamburg und das Empire Riverside Hotel haben ein Mental-Health-Coaching für Mitarbeiter eingeführt. Nach Angaben des Unternehmens soll das Angebot zur Mitarbeiterbindung und Unterstützung bei beruflichen sowie privaten Belastungen beitragen.

Die neue Hotelmarke Hiamo eröffnet am 15. Mai ihr erstes Haus in Hamburg-Bergedorf. Nach Angaben des Unternehmens setzt das Konzept auf digitale Abläufe und persönliche Betreuung. Die Leitung des Hauses in Hamburg-Bergedorf übernimmt Manuel Dosz.

Die Beherbergungsbetriebe in Deutschland haben im März 2026 mehr Übernachtungen verzeichnet als ein Jahr zuvor. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg vor allem die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland.

Die InterContinental Hotels Group (IHG) hat im ersten Quartal 2026 einen operativen Meilenstein erreicht und betreibt nun weltweit mehr als 7.000 Hotels. Die Marke wurde durch die Eröffnung von insgesamt 82 Hotels in den ersten drei Monaten überschritten.

Elf familien- und inhabergeführte Hotels aus der Oberpfalz haben die Kooperation „Wohlfühlhotels Bayerischer Jura“ gegründet. Die Initiative wurde bei einer Auftaktveranstaltung in Parsberg vorgestellt.

Die Stichting Hotel Claims Alliance hat nach eigenen Angaben mehrere gerichtliche Maßnahmen zur Beweissicherung im Zusammenhang mit der europaweiten Sammelklage gegen Booking.com eingeleitet. Unterstützt wird die Klage unter anderem vom Hotelverband Deutschland, der "Genug des Hinhaltens und Behinderns!" auf Social Media postete.

Trivago hat eine Kartellklage gegen Google vor dem Landgericht Hamburg eingereicht. Das Unternehmen wirft dem Suchmaschinenkonzern vor, den eigenen Hotelpreisvergleich in den allgemeinen Suchergebnissen bevorzugt zu behandeln und Wettbewerber wie Trivago dadurch zu benachteiligen.

​​​​​​​Marriott International hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung für den Betrieb des Hotelprojekts Seegut am Tegernsee in Bad Wiessee unterzeichnet. Das Resort soll künftig unter der Marke The Luxury Collection geführt werden. Die Eröffnung ist laut Mitteilung für das Jahr 2029 vorgesehen.