Kempinski eröffnet Villa am Schwarzen Meer

| Hotellerie Hotellerie

Volle Privatsphäre in einer Villa mit eigenem Pool und geschütztem Außenbereich: Das erwartet Gäste des Kempinski Grand Hotel Gelendzhik an der Schwarzmeerküste Russlands, wenn sie die Privatvilla mieten, die im Frühling eingeweiht wird. Mit insgesamt 250 Quadratmeter erstreckt sich die Villa über zwei Etagen mit Dachterrasse. Zudem steht ein privater Butler rund um die Uhr zur Verfügung. 

Auf die künftigen Gäste wartet ein Wohnzimmer, ein Esszimmer mit einem Tisch für 8 Personen sowie eine moderne Küche. Während sich im Erdgeschoss eine Sauna und ein Entspannungsbereich befinden, stehen in der oberen Etage zwei Schlafzimmer sowie Badezimmer zur Verfügung. Kinder können sich über Betten in Form von Holzhäusern und eine Spielecke freuen. Eine Treppe führt auf das Dach der Villa zu einer offenen Terrasse mit Blick auf das Schwarze Meer, die Gelendzhik-Bucht und die umliegenden Berge.

"Um die Bedürfnisse der anspruchsvollsten Gäste zu befriedigen, haben wir beschlossen, ein neues Projekt zu entwickeln und eines der Häuser auf dem Hotelgelände in eine luxuriöse Villa zu verwandeln", so Andras Biro, General Manager im Hotel. "Der Stil des Interior Designs der Villa passt zu den Innenräumen des Hotels, insbesondere zum Design der Präsidentensuiten. Maritime, türkis- und sandfarbene Töne sowie offene Räume mit Marmor und natürlichen Holzelementen verleihen der Villa ein ansprechendes Ambiente. Ein Parkplatz für zwei Autos, ein privater Pool mit Sonnenliegen und Gartenmöbeln in einem von Blicken geschützten Bereich sowie ein Kinderspielplatz runden das Angebot ab.”


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG plant die Eröffnung eines neuen Hotels der Autograph Collection in Düsseldorf. Das neue Hotel soll bis zum Jahr 2029 in einem historischen Gebäudeensemble an der Kasernenstraße nahe der Königsallee realisiert werden.

Ein Jahr nach dem Markteintritt in der Schweiz zieht das Mama Shelter Zurich eine erste Bilanz. Gefeiert wird das Jubiläum veranstaltet am 1. August mit einem Brunch und einer Abendveranstaltung auf der Dachterrasse.

Swissôtel hat den Modedesigner Peet Dullaert als ersten Preisträger des New Crafts Awards bekannt gegeben. Die neue Auszeichnung entsteht aus einer Partnerschaft zwischen Accor und der Fédération de la Haute Couture et de la Mode.

Im Investorenprozess der insolventen Revo Hospitality Group nennen die Sanierer erstmals mehrere Unternehmen, die Hotels aus dem Portfolio übernehmen sollen. Neben bereits bekannten Transaktionen werden unter anderem Prism, Israel Canada Hotels, Leonardo Hotels und B&B Hotels genannt. Ein weiterer Investor bleibt vorerst ungenannt.

Accor plant einen deutlichen Ausbau seines Hotelgeschäfts in China. Der Konzern will die Zahl seiner Häuser in den kommenden fünf bis sechs Jahren auf 1.600 erhöhen und setzt dabei auf neue Luxusprojekte sowie den Ausbau bestehender Partnerschaften.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 nach Angaben von Colliers ein Transaktionsvolumen von rund 625 Millionen Euro erreicht. Investoren richten ihren Blick dabei zunehmend auf die Qualität der Betreiber und die Ausgestaltung der Vertragsstrukturen.

Townscape hat die Baugenehmigung für ein Serviced-Apartment-Projekt in Berlin-Kreuzberg erhalten. Die numa group steht bereits als Mieter fest. Geplant sind 114 Serviced Apartments sowie Gewerbe- und Co-Working-Flächen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.

Die geplante Übernahme der britisch-niederländischen Hotelgruppe PPHE Hotel Group durch die israelische Fattal Hotel Group ist gescheitert. Grund ist der Widerstand des größten PPHE-Aktionärs Euro Plaza Holdings. Das teilte PPHE im Rahmen seines laufenden strategischen Prüfprozesses mit.

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.