Kölner CDU-Politikerin verlässt wegen „Hotel-Affäre” Parteivorstand

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Nach wochenlangem Streit um die sogenannte Hotel-Affäre, tritt eine Kölner CDU-Politikerin von ihren Parteiämtern eines Ortsverbands bei Köln zurück. Die Hotelbesitzerin erhält für die Unterbringung von Flüchtlingen jeden Monat mindestens 27.300 Euro. Der Vertrag mit der Stadt soll eine ungewöhnlich lange Laufzeit aufweisen.

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