Koncept Hotels: Hausdame überrascht als Sprecherin in Hotel-Hörspiel

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Das Kölner Koncept Hotel Zum kostbaren Blut hat schillernde Kölner Figuren wie „Dummse Tünn“ oder „Die Oll“ zu neuem Leben erweckt: Bei einem Hörspiel können Hotel-Gäste direkt auf den Zimmern in die Historie des geschichtsträchtigen Hauses eintauchen. Rund drei Minuten dauert die akustische Reise zu den Anfängen als Herberge von Ordensschwestern, die im „Chicago am Rhein“ der 1950er Jahre Hilfesuchenden unter die Arme griffen – leichten Mädchen genauso wie schweren Jungs.

Gesprochen wird das Hörspiel von einer Mitarbeiterin: Normalerweise als Reinigungskraft aktiv, wurde Sabine Kalinowski von Geschäftsführer Martin Stockburger quasi im Vorbeigehen als ideale Narratorin entdeckt und kurzerhand für die Studioaufnahmen engagiert.

„Sabine ist ein toller Mensch, ein ‚echt kölsches Kind‘ und sie hat genau die Stimme, die zu unserem Hörspiel passt: etwas rau und herb, erfahren, voller Emotion und Leben“, schwärmt Stockburger. „Mit ihrer ganz natürlichen Art hatten wir die Aufnahmen schnell im Kasten und anschließend noch genügend Zeit, um gemütlich gemeinsam essen zu gehen."

Hörspiele hat die Hotelgruppe auch schon für ihre anderen Häuser erstellt, je nach Thema, Umfeld und Historie der unterschiedlichen Hotels sind so einzigartige Geschichten zum Anhören entstanden. So geht es etwa im Koncept Hotel Josefine um starke Frauen wie die Unternehmerin Josefine Clouth zu Anfang des 20. Jahrhunderts, im Konzept Hotel Neue Horizonte um Johannes Keppler oder im Koncept Hotel International um die Geschichte des Kölner Multikulti. 


 

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