Lanserhof: „Lans Medicum“ checkt im Hotel „The Fontenay“ ein

| Hotellerie Hotellerie

Das Hotel „The Fontenay“ in Hamburg kooperiert mit der Lanserhof-Marke „Lans Medicum“ und erweitert damit sein Spa-Angebot. Gäste können einen Hotelaufenthalt nun mit Gesundheits-, Rehabilitations- und Präventionsmaßnahmen kombinieren.

Insbesondere Sportbegeisterte, die anlässlich zahlreicher Events in die Hansestadt reisen, würden die „hochwertigen Pakete der Betreuung mit ausgewiesenen Experten vor und nach dem Wettkampf“ schätzen zu schätzen wissen, so ein Pressetext vom Lanserhof.

Sportbegeisterte, Gesundheitsbewusste und Stressgeplagte können zukünftig ausgewählte Leistungen des „Lans Medicum“ im 1.000 Quadratmeter großen Fontenay Spa wahrnehmen und zeitgleich die Vorzüge des Hamburger Fünf-Sterne-Superior Hotels an der Außenalster genießen.

Der Fontenay Spa, liegt in der sechsten Etage mit weitem Blick über das Hamburg-Panorama. Ein 20 Meter langer Infinity Pool, verschiedene Saunen, Behandlungsräume sowie ein Ruhe- und Fitnessbereich stehen allen Besuchern zur Verfügung. Weitere Erholungsfaktoren sind die Lage des Fünf-SterneHotels am Wasser sowie in der grünen Parklandschaft: Die Alster bietet Freizeitmöglichkeiten wie Joggen, Rudern, Spaziergänge oder Radtouren direkt vor der Haustür.

Besonderer Vorteil des Zusammenschlusses sei zudem die Nähe der zwei Hamburger Unternehmen zueinander, sowohl geographisch als auch von der Positionierung im LuxusBereich. Das The Fontenay und das Lans Medicum in der Innenstadt liegen fußläufig voneinander entfernt. Gäste können je nach eigenem Bedürfnis in den Fokus stellen: Ob Hobby- oder Leistungssportler. Das Programm startet mit einer Leistungsdiagnostik und umfasst beispielsweise Spiroergometrie, eine medizinisch-kardiologische Untersuchung und einen Trainingsplan mit individueller Betreuung, auch im Hinblick auf die Ernährung. Ein Test, der ursprünglich für das Tour de France Team BORA-hansgrohe entwickelt wurde und auf Wunsch ergänzend hinzu gebucht werden kann, bestimmt und analysiert Faktoren während des sportlichen Wettbewerbs wie den Fettstoffwechsel, den Kohlenhydratverbrauch und die anaerobe Toleranz. Zur Regeneration bietet das Team vom Lans Medicum ein Paket mit u. a. Aufbau-Infusionen, Massagen und Faszienmobilisation an.

Stressmanagement – Anti-Stress-Retreats Momente von Ungeduld, Übermüdung, Kopfschmerzen, Verspannungen oder auch ein Piepen im Ohr sind Zeichen von Überlastung in einer hektischen Zeit und Vorboten für Herzinfarkte, Depressionen oder einem Burn-Out. Die Ärzte und Therapeuten des LANS Medicum sind für jedes Symptom der Anspannung Ansprechpartner und geben Werkzeuge aus dem Stressmanagement, der Kinesiologie und der Bewegung an die Hand, um dem Alltag gelassen(er) begegnen zu können.

Die Experten empfehlen übrigens solche therapeutischen Behandlungen auch nach Belastungssituationen wie einem langen Flug. Die Leistungen sind als Konzept-Paket ab zwei Tagen buchbar (inklusive Arztgespräch, Stress-Diagnostik und -Therapie, Ressourcen- sowie Empfehlungsgespräch) oder als einzelne Elemente wie Atemtherapie, Yoga-, Pilates-, Mediations- oder Shiatsu-Stunden.

Als ambulantes Gesundheitszentrum bietet das Lans Medicum diese persönlichen Beratungen und Auszeiten sowie eine Auswahl an weiteren Leistungen zukünftig neben dem Hauptsitz am Stephansplatz in der entschleunigenden Atmosphäre und in privatem Rahmen des Fontenay Spa an, sowohl für Hotelgäste und Hamburger.

Ergänzt wird die Kooperation im Sommer mit regelmäßigen Yogastunden am Morgen auf der Alsterwiese vor dem Hotel.

Der Lanserhof ist Europas modernstes Gesundheitsresort, bekannt für sein innovatives Konzept, das neuste Medizin und Naturheilverfahren vereint. Das Lans Medicum selbst ist Teil der Lanserhof Gruppe und Hamburgs führendes medizinisches Zentrum für Sport und Regeneration. Ein Team bestehend aus Fachärzten für Orthopädie, Sportmedizin, Kardiologie und Innere Medizin wird ergänzt um Osteopathen, Physiotherapeuten und Sportwissenschaftler. In enger Zusammenarbeit befasst das Lans Medicum sich mit allen medizinischen Fragen rund um Bewegung und Regeneration. Für professionelle oder auch angehende Sportler wurden nachfolgend Programme zusammengestellt, welche die Leistung steigern und auf die individuellen Wünsche abgestimmt werden können.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.