Leonardo plant Hotel am Flughafen Zürich

| Hotellerie Hotellerie

Ab Februar 2020 wird es ein weiteres Leonardo Hotel in Zürich geben – und das direkt am Flughafen. Wie das Unternehmen mitteilte, werde damit das künftige Haus eine gute Ergänzung zum Alden Suite Hotel Splügenschloss Zürich und dem Leonardo Boutique Hotel Rigihof Zürich.

„Zürich ist für unsere Unternehmensgruppe vor allem als wichtiger Wirtschaftsstandort hochinteressant, aber ganz klar auch als attraktive Urlaubsdestination ein beliebtes Ziel“, sagt Yoram Biton, Managing Director Leonardo Hotels Central Europe. „Wir sind stolz, hier schon bald unser drittes Haus zu eröffnen und damit unsere Präsenz vor Ort zu stärken. Die Gäste werden insbesondere von der schnellen Anbindung zu den Terminals und ins Stadtzentrum von Zürich profitieren. Die hervorragende Lage spricht damit neben Businessreisenden auch Touristen an.“

Das Leonardo Hotel am Flughafen Zürich wird über 116 Zimmer verfügen, vier Zimmer davon mit Longstay-Annehmlichkeiten. Im Erdgeschoss befinden sich Lobby, Restaurant und Bar. Ebenso sind Meetingräume, Fitnessbereich, Außenterrasse sowie Parkplätze geplant. Realisiert wird das Hotelbauprojekt mit der Burgring AG Immobilien.

Die Burgring AG ist eine seit über 30 Jahren tägige Immobilien Gesellschaft in Glattbrugg. Das Hotel- Projekt wurde vor einigen Jahren vom Immobilien-Investor und Besitzer der Burgring AG initialisiert und entsprechend realisiert. Im Weiteren ist im Entwicklungsgebiet West Gate, direkt neben dem Hotel, ein größerer Bürokomplex in Planung, welcher ebenfalls zum Projektportfolio der Burgring AG gehört.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der „Room Service Benchmark Report 2026“ von SuitePad basiert auf mehr als 200.000 digitalen Bestellungen aus über 500 Hotels. Laut Bericht gehört das Club Sandwich weltweit zu den meistbestellten Room-Service-Produkten.

Der neue HotelHub Index zeigt für das erste Quartal einen weltweiten Anstieg der Hotelraten, wobei europäische Städte wie Mailand besonders hohe Zuwächse verzeichnen. Geschäftsreisende reagieren mit kürzeren Aufenthalten und dem Ausweichen auf günstigere Standorte.

Der Hotelverband Deutschland hat seinen aktuellen Branchenreport „Hotelmarkt Deutschland 2026“ veröffentlicht. Die Publikation analysiert die wirtschaftliche Entwicklung sowie zentrale Kennzahlen der Hotellerie und bietet Hoteliers damit eine wichtige Orientierung für Marktanalysen, betriebliche Entscheidungen und die Einschätzung aktueller Branchentrends.

Die Apartment-Marke Smartments hat ihr Haus im Berliner Prenzlauer Berg nach einer Renovierungsphase wiedereröffnet. Neben neuen Zimmerkategorien für Familien setzt das Unternehmen verstärkt auf mobile Gastgeber und ein multifunktionales Lobbykonzept.

Im Xperience Quartier in Taufkirchen bei München entstehen neben Büroflächen auch ein Hotel und Tagungsbereiche. Nach Angaben von Art-Invest Real Estate hat Hensoldt bereits den kompletten Bürobauteil des Projekts angemietet.

TikTok hat die Einführung von TikTok GO angekündigt. Nutzer in den USA sollen damit Hotels, Freizeitangebote und Touren direkt in der Anwendung entdecken und buchen können. Nach Angaben des Unternehmens wird die Funktion in Videos, Suchergebnissen und Standortseiten integriert.

Die Hotelgruppe Minor Hotels plant bis zum Jahr 2030 die Eröffnung eines neuen Resorts der Marke Anantara am Roten Meer. Das Projekt in Somabay umfasst neben 300 Hotelzimmern auch 150 private Residenzen.

Das Wiener Hotel Altstadt Vienna hat eine Suite nach Harald Krassnitzer benannt. Die Unterkunft wurde laut Mitteilung gemeinsam mit Architekt Roland Nemetz gestaltet und enthält auch persönliche Gegenstände des Schauspielers sowie Designklassiker.

Das Hotel Hafen Hamburg und das Empire Riverside Hotel haben ein Mental-Health-Coaching für Mitarbeiter eingeführt. Nach Angaben des Unternehmens soll das Angebot zur Mitarbeiterbindung und Unterstützung bei beruflichen sowie privaten Belastungen beitragen.

Die neue Hotelmarke Hiamo eröffnet am 15. Mai ihr erstes Haus in Hamburg-Bergedorf. Nach Angaben des Unternehmens setzt das Konzept auf digitale Abläufe und persönliche Betreuung. Die Leitung des Hauses in Hamburg-Bergedorf übernimmt Manuel Dosz.