LFPI übernimmt advena Europa Hotel Mainz

| Hotellerie Hotellerie

Das advena Europa Hotel Mainz wurde am 1. Februar von der LFPI Gruppe übernommen, die bereits 13 Hotels unterschiedlicher Kategorien und Marken in Deutschland betreibt.

„Mir war es wichtig, ein Haus aus meiner Hotelfamilie in wirklich gute Hände zu übergeben“, erklärt der ehemalige Eigentümer Helmut Herfurth nach der Vertragsunterzeichnung. „Mit der Gewissheit, dass es weiterentwickelt und sicher in die Zukunft geführt wird, kann ich mich nun beruhigt zurückziehen.“

Das Hotel mit 98 Zimmern wird fortan durch die LFPI Gruppe weitergeführt. „Mit seiner Lage in der Nähe zur historischen Altstadt, seinem Ambiente und einem hochmotivierten Mitarbeiterteam hat uns das Hotel sofort begeistert“, betont Philipp Bessler, Geschäftsführer der LFPI Gruppe. „Über den charmanten Zuwachs in unserer Mitte freuen wir uns sehr und haben auch schon einige Ideen im Gepäck, die wir gemeinsam mit dem Team auf den Weg bringen möchten. Eine umfangreiche Renovierung ist bereits in der Planung.“

Für die Gäste des advena Europa Hotels werden auch in Zukunft der bisherige Hoteldirektor Jürgen Axel und sein Team da sein. Unterstützung für die neuen Wege erhält Jürgen Axel durch den LFPI Operations Manager Reinier Franssen. Dieser leitet zurzeit das ibis Hotel Aachen Marschiertor und ist für mehrere LFPI Direktoren der Ansprechpartner.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG plant die Eröffnung eines neuen Hotels der Autograph Collection in Düsseldorf. Das neue Hotel soll bis zum Jahr 2029 in einem historischen Gebäudeensemble an der Kasernenstraße nahe der Königsallee realisiert werden.

Ein Jahr nach dem Markteintritt in der Schweiz zieht das Mama Shelter Zurich eine erste Bilanz. Gefeiert wird das Jubiläum veranstaltet am 1. August mit einem Brunch und einer Abendveranstaltung auf der Dachterrasse.

Swissôtel hat den Modedesigner Peet Dullaert als ersten Preisträger des New Crafts Awards bekannt gegeben. Die neue Auszeichnung entsteht aus einer Partnerschaft zwischen Accor und der Fédération de la Haute Couture et de la Mode.

Im Investorenprozess der insolventen Revo Hospitality Group nennen die Sanierer erstmals mehrere Unternehmen, die Hotels aus dem Portfolio übernehmen sollen. Neben bereits bekannten Transaktionen werden unter anderem Prism, Israel Canada Hotels, Leonardo Hotels und B&B Hotels genannt. Ein weiterer Investor bleibt vorerst ungenannt.

Accor plant einen deutlichen Ausbau seines Hotelgeschäfts in China. Der Konzern will die Zahl seiner Häuser in den kommenden fünf bis sechs Jahren auf 1.600 erhöhen und setzt dabei auf neue Luxusprojekte sowie den Ausbau bestehender Partnerschaften.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 nach Angaben von Colliers ein Transaktionsvolumen von rund 625 Millionen Euro erreicht. Investoren richten ihren Blick dabei zunehmend auf die Qualität der Betreiber und die Ausgestaltung der Vertragsstrukturen.

Townscape hat die Baugenehmigung für ein Serviced-Apartment-Projekt in Berlin-Kreuzberg erhalten. Die numa group steht bereits als Mieter fest. Geplant sind 114 Serviced Apartments sowie Gewerbe- und Co-Working-Flächen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.

Die geplante Übernahme der britisch-niederländischen Hotelgruppe PPHE Hotel Group durch die israelische Fattal Hotel Group ist gescheitert. Grund ist der Widerstand des größten PPHE-Aktionärs Euro Plaza Holdings. Das teilte PPHE im Rahmen seines laufenden strategischen Prüfprozesses mit.

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.