Limehome eröffnet neue Standorte in Wien und Salzburg

| Hotellerie Hotellerie

Limehome baut seine Präsenz in Österreich aus. In Wien und Salzburg entstehen dabei 165 neue Suiten. Damit vergrößert das Unternehmen seinen Marktanteil in Österreich erneut, nachdem das Münchner Unternehmen letztes Jahr in Klagenfurt und Villach expandierte. In Wien eröffnet Limehome seinen bislang größten Standort überhaupt. Zudem sind langfristig circa 8.000 weitere Einheiten in Österreich an bis zu 200 Standorten geplant.

Größter Limehome-Standort in Wien

Die neue Immobilie in der Donaumetropole Wien wird mit 126 Apartments das bisher größte Haus für Limehome überhaupt sein. Fast alle Apartments verfügen über eine Außenfläche, und es gibt darüber hinaus eine Gemeinschaftsfläche mit Dachterrasse. Die Immobilie ist Limehomes zweites Haus in Wien, neben der bestehenden Adresse an der Landgutgasse im Bezirk Favoriten. An der Stelle des neuen Hauses unweit des Hauptbahnhofs stand früher das berühmte Wiener Modehaus TLAPA. So hat die neue Location eine besondere geschichtliche Bedeutung in der Stadtentwicklung Wiens. Die Immobilie wird neben den 126 Serviced-Apartments auch Büros und Retailflächen beherbergen.

Mit dieser Immobilie wird Limehomes erste Projekt mit der Vermehrt AG realisiert. Aufgrund der guten Partnerschaft werden bereits heute weitere Projekte angestrebt. „An einer geschichtsträchtigen Adresse am Beginn einer Einkaufsstraße und nahe dem Wiener Hauptbahnhof errichten wir eine moderne Immobilie mit 126 Apartments, Büro und Retail. Mit limehome haben wir den perfekten Partner gefunden, der ein innovatives, zukunftssicheres Betreibermodell einbringt, das uns voll überzeugt hat“, so Dipl.-Ing. Gregor Beilein, MSc., Vorstand der Vermehrt AG.

Knapp 40 neue Limehome Apartments für Salzburg

Des Weiteren entstehen 39 neue Einheiten in der Mozartstadt Salzburg. Das Projekt ist eine kommerzielle Neunutzung einer leerstehenden Fläche eines Gebäudes, welche jetzt zu Apartments umgebaut wird. Zum Objekt gehören auch Wohnungen, Büros und Retailflächen.

“Wir freuen uns sehr, das Signing unseres ersten Salzburger Standortes bekannt zu geben. Mit mehr als drei Millionen jährlichen Übernachtungen ist der Hotelmarkt in der Mozartstadt für Touristen sowie Hotelbetreiber und Investoren gleichermaßen attraktiv. Folglich sehen wir noch großes Potenzial im Markt und befinden uns daher bereits in Gesprächen zu weiteren Standorten“, sagt Ricky Bichel, Team Lead Business Development – Strategy & Portfolio.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.

Der „Room Service Benchmark Report 2026“ von SuitePad basiert auf mehr als 200.000 digitalen Bestellungen aus über 500 Hotels. Laut Bericht gehört das Club Sandwich weltweit zu den meistbestellten Room-Service-Produkten.