Limehome expandiert nach Italien, Griechenland und in die Schweiz

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Mit neuen Standorten in Rom, Mailand, an der Amalfiküste, Athen, Piräus und Zürich setzt Limehome seinen Wachstumskurs fort. Fünf Jahre nach seiner Gründung ist das Münchener Unternehmen mit über 5.000 Apartments in zehn Märkten Europas vertreten.

Rom und Athen gehören zu den nachgefragtesten europäischen Reisezielen Europas. Zu den wichtigsten landesweiten Wirtschaftsstandorten zählen Mailand, Piräus und Zürich. Die Amalfiküste ist seit langem bei internationalen und einheimischen Besuchern gleichermaßen beliebt. Auf den Markteintritt in den Metropolen der Länder sollen in Zukunft auch Standorte in regionalen Zentren und kleineren strategischen Geschäfts- und Freizeitzielen folgen.

limehome strebt Präsenz in ganz Europa an

„Wir wollen unser außergewöhnliches Gasterlebnis langfristig in ganz Europa anbieten. Italien und Griechenland sind Evergreens des Leisure-Tourismus und ein wichtiger Teil unserer Expansionsstrategie in Europa. Zürich ist zudem als Wirtschaftsstandort besonders attraktiv für unsere Businessgäste“, sagt limehome-CEO Dr. Josef Vollmayr. „Griechenland hat einen starken Zuwachs internationaler Unternehmen erlebt und hat ein großes wirtschaftliches Aufholpotenzial. Wir sehen in allen drei Märkten große Chancen für unser Geschäftsmodell und wollen unser Angebot in den Ländern zügig ausbauen.“

Ricky Bichel, Head of International Expansion bei limehome, ergänzt: „Der Eintritt in gleich drei so wichtige Märkte ist ein großer Schritt in unserer Expansionsstrategie, hin zu Europas führendem Serviced Apartment-Anbieter. Wenn wir neue Märkte in den Blick nehmen, achten wir vor allem auf die langfristigen Aussichten. Das heißt, wir sind nicht nur an einmaligen Aktionen interessiert, sondern suchen Partner, mit denen wir langfristig erfolgreich sind. Dabei sind für uns nicht nur die Hauptstädte interessant. Da limehome auch in kleineren Städten profitabel ist, wollen wir an möglichst vielen Orten neue Angebote schaffen. Erste vielversprechende Gespräche mit Partnern führen wir bereits zum Beispiel in der Schweiz. Gleichzeitig suchen wir derzeit an über 500 Orten europaweit nach neuen Projekten.“

Limehome in Italien

In Rom startet limehome im Studierendenviertel San Lorenzo nahe der Universität La Sapienza und dem Hauptbahnhof Rom-Termini, das für seine Bohème-Atmosphäre bekannt ist. In Mailand setzt limehome auf Porta Nuova. Das für den „Bosco Verticale“ (dt.: Vertikalwald) bekannte Viertel gilt als Vorbild für innovative Stadtentwicklung und ist ein beliebter Standort für Tech-Unternehmen.

Limehome weitet sein Angebot auch auf Salerno und die Amalfiküste aus. Das ehemalige Hotel in Salerno hat einen direkten Zugang zur Strandpromenade und wird restauriert, um seine ursprüngliche Funktion als Gästehaus wiederherzustellen. Ein weiteres limehome wird in Maiori entstehen. Die Gemeinde verfügt über den größten Strand der Amalfiküste. Ab 2025 können die limehome-Gäste Salerno und die Amalfiküste, eine der vielen Unesco-Welterbestätten Italiens, erkunden.

Vier neue Standorte in Griechenland

In Griechenland hat limehome Pachtverträge für vier Standorte unterzeichnet. Der Apartment-Anbieter hat in Athen ein Objekt im Viertel Exarchia ausgewählt, das für sein Nacht- und Kulturleben bekannt ist. Das Gebäude liegt in der Nähe zahlreicher Touristenattraktionen. Highlight dieses limehomes ist eine Dachterrasse. In Piräus wird limehome an drei Standorten präsent sein. Die Hafenstadt ist einer der wichtigsten maritimen Knotenpunkte Europas und gehört zu den aufstrebenden Reisezielen des Landes.

Zentrale Lage in der Zürcher Altstadt

Für den Markteintritt in der Schweiz hat das Unternehmen gemeinsam mit einer Schweizer Investorengruppe ein Projekt in der Zürcher Altstadt gesichert. Dort entstehen die neuen limehome-Apartments in einem bestehenden Gebäude, das kernsaniert wird. Zwei Einheiten verfügen über eine Dachterrasse, die übrigen teilweise über Balkone. Insgesamt erstreckt sich limehome über vier Stockwerke. Gäste sollen die Suiten ab Mitte 2024 buchen können.


 

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