Lindner Hotel City Plaza in Köln mit Kölnisch-Wasser-Etage

| Hotellerie Hotellerie

Schon am Kölner Hauptbahnhof begrüßen die eineinhalb Meter hohen, leuchtenden Lettern des 4711-Logos an der Glasfassade die Besucher der Rhein-Metropole. Ganz im Zeichen dieser kölschen Legende steht auch die fünfte Etage im Lindner Hotel City Plaza: Steigen die Gäste dort aus dem Aufzug, sollen sie direkt in die Themenwelt von 4711 Echt Kölnisch Wasser eintauchen. Ein großes Wandgemälde erweckt den Eindruck, aus der Wand hinaus zu greifen und mit dem großen Flakon das berühmte Eau de Cologne im Gang zu versprühen.

In den Fluren setzt sich die Reise durch die Historie von 4711 fort. Werbeanzeigen der 50er Jahre hat der Künstler SeiLeise durch Fototransfertechnik auf Büttenpapier übertragen und auf Kunststoff aufgezogen. Informationen zu den Motiven, geschichtliche Hintergründe und Hinweise auf aktuelle Aktionen und Angebote sowie Veranstaltungs- und Sightseeing-Tipps erhalten die Gäste per QR-Code.

Typisch kölsch

“Mir sin jedäuf met 4711“, also: „Wir sind getauft mit 4711“, singt schon die Band Klüngelköpp über das kölsche Lebensgefühl. Das Lindner Hotel City Plaza bietet seinen Gästen das passende Dufterlebnis mit einer 4711-Überraschung auf dem Zimmer: Bei einer Übernachtung können die Besucher Köln erleben und das sowohl in den Hotelfluren als auch inmitten der Stadt.

Nur wenige Gehminuten vom Lindner Hotel City Plaza entfernt, findet sich mit der Glockengasse und dem Dufthaus 4711 ein beliebter Sightseeing-Spot, an dem seit 1792 weltbekannte Cologne-Kreationen entstehen. Wer danach noch Lust auf mehr hat, kann bei einer historischen Führung Geschichte schnuppern oder bei einem Duftseminar ein ganz persönliches Eau de Cologne komponieren. Weitere Informationen und Preise dazu unter: www.4711.com/dufthaus.

Für die richtige Einstimmung darf der Song natürlich nicht fehlen:
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Expedia Group beendet die Marke ebookers in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Nutzer werden künftig auf Hotels.com weitergeleitet, Bonus+-Guthaben wird in Hotels.com-Gutscheine umgewandelt

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.