Magazin HOTELS zeichnet Pierre Jochem als weltweit besten Hoteldirektor aus

| Hotellerie Hotellerie

Pierre Jochem, seit 2013 General Manager des La Mamounia Palace ist von dem US-amerikanischen Magazin HOTELS zum "Besten General Manager der Welt" gekürt wurde – in der Kategorie Individualhotels.

Pierre Jochem, der für seine große Professionalität und Offenheit bekannt ist und vielfach ausgezeichnet wurde, hat sich damit in die begehrte Liste der besten Hoteldirektoren der Welt eingetragen. „Der Preis gebührt dem ganzen Team, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des La Mamounia, ohne die diese Auszeichnung nicht möglich gewesen wäre. Teamgeist, Loyalität und die ausgeprägte Luxus- und Servicekultur haben dazu beigetragen, dass wir alle diese Auszeichnung mit großer Freude und Ehre entgegennehmen“, sagt Pierre Jochem bei der Bekanntgabe des Rankings.

Pierre Jochem ist ein Vollbluthotelier, der es versteht, durch Beständigkeit, Loyalität und Motivation alle seine verschiedenen Teams zu Höchstleistungen zu führen. Nach internationalen Stationen wie Hyatt, Peninsula, Oberoi, Four Seasons und Raffles ist er seit 2013 für das La Mamounia verantwortlich.

Dank seiner Persönlichkeit und seiner großen visionären Ideen, stand für ihn immer im Fokus, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu vereinen und gemeinsam die Visitenkarte des Hotels abzubilden. Im La Mamounia hat er eine neue Seite in der großen und langjährigen Geschichte des Hotels geschrieben, indem er die Tradition der Exzellenz und Authentizität, die so untrennbar mit diesem Ort verbunden ist, bewahrt hat. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das legendäre ICC in Berlin soll nach Jahren als «Lost Place» zum Hotspot für Kunst und Kreativwirtschaft werden. Der Senat empfiehlt die Vergabe an eine Gruppe, die ein neues Kongresshotel anbauen will.

Co-Living-Anbieter Habyt eröffnet Anfang August ein neues Aparthotel mit 319 Einheiten im Wiener Nordbahnviertel. Das Projekt zeichnet sich durch eine nachhaltige Bauweise und eine flexible Nutzung für Geschäftsreisende aus.

Die niederländische Hotelkette Fletcher Hotels setzt den Expansionskurs in Deutschland fort und übernimmt mit dem ehemaligen Romantik Berghotel Astenkrone den zweiten deutschen Betrieb innerhalb einer Woche.

Das Hotel Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach wird nach einer Modernisierung im Spätsommer wiedereröffnet. Der europäische Spa-Anbieter bringt damit sein gesundheitstouristisches Konzept mit Thermal-Infrastruktur erstmals nach Deutschland.

Marriott International und Blacksand haben ein Abkommen über den Bau von zehn Hotels mit über 1.300 Zimmern in Saudi-Arabien unterzeichnet. Die Projekte sollen bis 2030 realisiert werden und über 6.000 neue Arbeitsplätze schaffen.

Premier Inn hat die Eröffnung eines neuen Hotels in Bremerhaven bekanntgegeben. Mit dem Standort an der Wesermündung wächst das Unternehmen nach eigenen Angaben auf 73 Hotels in Deutschland. Das neue Haus befindet sich direkt am Deich zwischen Hafen und Innenstadt und umfasst 115 Zimmer auf sieben Etagen.

Bislang war nur bekannt, dass Motel One zu den Hotelgruppen zählt, die an Teilen des Revo-Hospitality-Portfolios Interesse zeigen. Nun nennt eine Wettbewerbsbehörde weitere konkrete Standorte. Demnach will die Hotelgruppe Häuser in Deutschland, Österreich, Polen und Ungarn übernehmen.

Ein laufendes Fusionskontrollverfahren des Bundeskartellamts macht erstmals einen Interessenten aus dem Investorenprozess der Revo Hospitality Group öffentlich. Motel One plant demnach die Übernahme von zehn Hotels in Deutschland.

Mandarin Oriental hat an der Südwestküste Mallorcas das neue Resort Mandarin Oriental Punta Negra eröffnet. Die Anlage in Calvià verfügt über 131 Zimmer sowie umfangreiche Wellness- und Gastronomieangebote.

Das Hotel Dein Engel in Oberstaufen plant mit dem Projekt „Engels Ursprung“ eine umfangreiche Erweiterung. Vorgesehen sind unter anderem neue Wasser- und Freizeitbereiche, zusätzliche Gastronomieflächen sowie ein Veranstaltungsraum. Das Hotel beziffert die Investitionen auf einen hohen zweistelligen Millionenbetrag.