Mandarin Oriental Munich mit renovierten Zimmern und Suiten

| Hotellerie Hotellerie

Nach der umfangreichsten Renovierung in der Geschichte des Hauses öffnet das Mandarin Oriental in München pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum wieder seine Türen. Nach der Restaurierung seiner öffentlichen Bereiche und der Einführung des Matsuhisa Munich im Jahr 2015 präsentiert das Hotel nun seine neuen Gästezimmer und Suiten.
 
„Wir freuen uns, unsere neuen und wunderschön gestalteten Zimmer und Suiten im Mandarin Oriental Munich zu präsentieren. Das neue Design verbindet zwischen Tradition und Moderne und schafft ein elegantes Ambiente mit zeitgemäßer Funktionalität. Das neue Kunstkonzept, welches im ganzen Haus zu bewundern ist, würdigt Münchens geografische Lage als Tor zu den Alpen. Besonders stolz sind wir darauf, eines der ersten Hotels in Deutschland zu sein, welches Einweg-Plastik in den Gäste- und Badezimmern durch nachhaltige Alternativen ersetzt hat", sagte Dominik G. Reiner, General Manager. „Das Team und ich können es kaum erwarten,  unsere Gäste endlich wieder willkommen zu heißen und ihnen unvergessliche Erlebnisse und den persönlichen und unaufdringlichen Service zu bieten, für den wir bekannt sind", fügte er hinzu.
 

 Gästezimmer und Suiten

Das neue Zimmerkonzept wurde vom Design-Büro cm-Design in Hamburg entworfen. Interior Designer Ralf Claussen und Kathrin Matthiesen konzipierten einen Mix aus Stilen, Farben und Mustern und wählten dazu Möbel im historischen Stil mit zeitgemäßem Aussehen aus. Dabei wurde mit Herstellern wie Ligne Roset, dem in Bayern ansässigen und familiengeführten Schreiner Felix Graf und House of Tai Ping, dem renommierten Fabrikant von textilen Bodenbelägen mit Sitz in Hongkong, zusammengearbeitet. Die komplett neugestalteten Badezimmer erscheinen in Schwarz-Weiß;  die Verwendung von Glas sorgt für Transparenz und Helligkeit. Neueste Bädertechnologie sorgt für reduzierten Energie- und Wasserverbrauch. 

Kunstkonzept

Das in Zusammenarbeit mit der Münchner Kunsthistorikerin Dr. Sonja Lechner entwickelte Kunstkonzept kann nicht nur in den öffentlichen Bereichen bewundert werden. Alle 73 Zimmer und Suiten sind mit einem individuellen Bergbild des heimischen Künstlers Felix Rehfeld - Schüler von Karin Kneffel, einer der bekanntesten zeitgenössischen Künstlerinnen Deutschlands und Meisterschülerin von Gerhard Richter dekoriert. Das Herzstück der Sammlung, eine Kunstinstallation mit 100 Berg-Miniaturbildern, ist in der Lobby des Hotels ausgestellt. Alle Suiten ziert zusätzlich ein Relief in Form eines Bergmassivs, welches von der Königlichen Porzellanmanufaktur Nymphenburg exklusiv für das Hotel gefertigt wurde.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Ruhige Nebensaison, neue Seenlandschaft, mehr Übernachtungen im Flughafen-Umfeld: Brandenburgs Tourismus bleibt aus Sicht der Branche stabil. Sorgen macht die Gastronomie.

Der Falkensteinerhof in Vals startet mit neuer 4-Sterne-Superior-Klassifizierung in die Wintersaison 2025/26. Neben baulichen Erweiterungen fokussiert das familiengeführte Haus auf ein geschärftes Kulinarik-Konzept und ergänzte Angebote für Familien.

Die Primestar Group eröffnet am 1. März das June Six Salzburg. In Zusammenarbeit mit der Soravia Gruppe und Marriott International wird das ehemalige Mayburg Salzburg als Tribute Portfolio Hotel neu positioniert.

Das Tourismusjahr 2025 war in Thüringen weitgehend von Stabilität geprägt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes lag die Zahl der Gästeübernachtungen mit rund 10,1 Millionen nur geringfügig unter der des Vorjahres.

Der Aparthotel-Betreiber Adagio blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Mit einem Rekordumsatz von 339 Millionen Euro und einer hohen Auslastung festigt das Unternehmen seine Position und kündigt für 2026 weitere Standorteröffnungen an.

Marriott International blickt auf ein wachstumsstarkes Jahr 2025 in der EMEA-Region zurück. Mit über 230 neuen Verträgen und einem Fokus auf Luxusobjekte, Markenresidenzen sowie das mittlere Preissegment, festigt der Konzern seine Präsenz in der Region.

Die Radisson Hotel Group kündigt das neue Radisson Blu Hotel & Conference Centre in Salzburg an. Durch eine Konversion entsteht bis Mitte 2026 in Kooperation mit der GCH Hotel Group ein Tagungshotel mit über 1.700 Quadratmetern Eventfläche nahe dem Hauptbahnhof.

Die Radisson Hotel Group debütiert in Neuseeland: Das neu eröffnete Radisson RED Auckland setzt im Herzen des Kunstviertels auf theatralisches Design und verfügt über die landesweit größte Dachterrasse.

Die The Chocolate on the Pillow Group schließt das Rebranding in Hannover ab: Nach einer Investition von 4 Millionen Euro wurde das ehemalige Ghotel als Four Points Flex by Sheraton neu eröffnet.

Die GCH Hotel Group übernimmt das Management des markanten Pyramiden-Hotels in Fürth. Ab März 2026 firmiert das Haus unter der Marke Radisson Individuals und setzt auf eine Verbindung von eigenständiger Architektur und internationalem Vertrieb.