Maritim eröffnet viertes Hotel in China

| Hotellerie Hotellerie

Seit 2010 ist die Maritim Hotelgesellschaft auf dem chinesischen Markt präsent. Nun hat mit dem Maritim Hotel Hefei das vierte Haus in der Volksrepublik eröffnet. Hefei ist die Hauptstadt der chinesischen Provinz Anhui.

„Das Maritim Hotel Hefei ist ein echtes ´landmark building`, der Ausblick vom 54. Stockwerk ist atemberaubend, unsere ersten Gäste zeigen sich sehr beeindruckt. Wir sind stolz und froh, dass wir nun starten können“, so Direktor Richard Anthony Evans anlässlich der Eröffnung. „Damit sich auch Gäste aus Europa wohl fühlen, serviert eines unserer fünf Restaurants deutsche und internationale Spezialitäten“, erklärt Evans weiter. 

Der 238 Meter hohe Neubau befindet sich im Geschäfts-, Shopping- und Entertainment-Viertel von Hefei. Im Maritim Hotel sind 335 Zimmer und Suiten buchbar, die 45 bis 318 Quadratmeter groß sind. Im Bauhaus-Design errichtet, liegt  das Gebäude zwischen den Flüssen Yangtze und Huai.

„Es freut mich sehr, dass die Expansion in China weiter erfolgreich voran geht. Wir sehen hier großes Potenzial und profitieren bei der weiteren Planung von unserer jahrelangen Erfahrung auf diesem herausfordernden und sehr dynamischen Markt“, erklärt Dr. Monika Gommolla, Inhaberin und Aufsichtsratsvorsitzende der Maritim Hotelgesellschaft mbH. Um die internationale Expansion kümmert sich die HMS Hotel Management Services International GmbH mit Sitz in Köln, die zur Maritim Gruppe gehört. Das Maritim Hotel Hefei wird als Management-Betrieb geführt.

Maritim in China

Als erstes Maritim Hotel in China wurde 2010 das Maritim Hotel Wuhu, vier Autostunden westlich von Shanghai, eröffnet. Das 5-Sterne-Haus verfügt über 602 Zimmer und Suiten, einen 1.540 Quadratmeter großen Ballsaal und 32 weitere Konferenzräume unterschiedlicher Größenordnung.
2011 folgte das Maritim Hotel Shenyang, knapp 700 Kilometer nordöstlich von Peking. Das Hotel verfügt über 631 Zimmer und Suiten und zahlreiche Tagungs- und Seminarräumlichkeiten verfügen.

Zwei Jahre später ergänzte das Maritim Hotel Changzhou das Portfolio, im Osten gelegen, unweit von Shanghai. Es verfügt über 219 Zimmer und Suiten. Die Maritim Hotels in China werden vorwiegend von chinesischen Businessgästen besucht.
Die Maritim Hotelgesellschaft ist die größte inhabergeführte deutsche Hotelkette und in acht Ländern im Ausland vertreten: Mauritius, Ägypten, Türkei, Malta, Spanien, Albanien, Bulgarien und China. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.

Der „Room Service Benchmark Report 2026“ von SuitePad basiert auf mehr als 200.000 digitalen Bestellungen aus über 500 Hotels. Laut Bericht gehört das Club Sandwich weltweit zu den meistbestellten Room-Service-Produkten.