Maritim feiert 50-Jähriges und unterstützt SOS-Kinderdörfer

| Hotellerie Hotellerie

2019 feiert die Maritim Hotelgesellschaft 50-jähriges Jubiläum. Und das ein ganzes Jahr lang mit zahlreichen Aktionen und Angeboten. Eine der Aktionen ist der Maritim „JubelBecher“. Von jedem verkauften Jubiläumsbecher für Heißgetränke „to Go“ spendet Maritim 50 Cent direkt an den Verein SOS-Kinderdorf – und von jeder Füllung ebenfalls.

Konkret bedeutet das: Je öfter sich Gäste ein Getränk zum Mitnehmen in einem Maritim Hotel kaufen und den Becher füllen lassen, desto höher wird die Spendensumme. Der Porzellanbecher mit Deckel ist mit bunten Motiven deutscher Sehenswürdigkeiten und dem speziellen 50 Jahre Maritim Logo bedruckt. Er eignet sich als langlebiger und damit nachhaltig einsetzbarer „To-Go-Becher“. 

Die besondere Verkaufs- und Refill-Aktion für den guten Zweck läuft das ganze Jubiläumsjahr über in allen 32 Maritim Hotels deutschlandweit. Und das auch im Social Web: Unter dem Hashtag #maritimjubelbecher können Gäste und Freunde der Maritim Hotels ihr persönliches Lieblingsbild mit dem „JubelBecher“ auf Instagram posten – unter allen Teilnehmern wird zum Ende des Jubiläumsjahres ein Wochenende für Zwei in einem Maritim Hotel der Wahl verlost.

„Wir sind ganz sicher, dass unsere Maritim Gäste diese Spendeninitiative zu einem ganz großen Erfolg werden lassen und damit ein Stück weit helfen, Kindern ein sicheres Zuhause, Hoffnung und Zukunft zu geben“, sagt Roland Elter, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb Maritim Hotelgesellschaft. „Wir freuen uns deshalb schon sehr auf unseren ´JubelBecher`- genauso wie auf die zahlreichen weiteren Jubiläumsaktionen, mit denen wir danke sagen für 50 Jahre Vertrauen“, fügt er hinzu. 

Über SOS-Kinderdorf e.V.:

Seit über 60 Jahren macht es sich SOS-Kinderdorf zur Aufgabe, Kindern ein sicheres Zuhause zu geben. Das politisch und konfessionell unabhängige Sozialwerk engagiert sich auf vielfältige Weise dafür, jungen Menschen einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Der Verein ist ein anerkannter Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland und Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPWV). Zudem unterstützt der SOS-Kinderdorf e.V. als Mitglied des Dachverbandes SOS-Kinderdorf International das SOS-Engagement weltweit und gestaltet es aktiv mit.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.