Maritim Hotel Ingolstadt öffnet

| Hotellerie Hotellerie

Businessgäste und Privatreisende erwartet mit dem neuen Maritim Hotel und Congress Centrum Ingolstadt eine neue Location direkt an der Donau. Das Hotel verfügt über 223 Zimmer und Suiten, davon 191 Doppelzimmer der Classic, Comfort und Superior Kategorie sowie 32 Suiten. Am 1. Juni wird offiziell eröffnet. Ab dem 15. Mai geht es mit dem Soft Opening los.

Das Maritim Hotel Ingolstadt ist direkt mit dem ebenfalls neu erbauten Congress Centrum verbunden, das auch von der Maritim Hotelgesellschaft betrieben wird. Highlight ist der große Saal mit Bühne und Empore. Zudem ist im Saal eine spezielle Induktionsschleife verbaut, damit auch hörgeschädigte Menschen den Beiträgen auf der Bühne folgen können. Bestuhlt finden hier bis zu 1.274 Personen Platz. Zusätzlich gibt es einen Konferenzbereich im 2. Obergeschoss, auf dem sich elf verschieden große Räume inklusive Foyer auf insgesamt 1.292 Quadratmetern erstrecken. 

„Kongresse, große Events und außergewöhnliche Veranstaltungen – in diesem Bereich ist die Maritim Hotelgesellschaft seit über 50 Jahren führend. Wir freuen uns deshalb sehr, diese jahrzehntelange Expertise nun auch in Ingolstadt einbringen zu können. Maritim Hotel und Congress Centrum sind auf modernstem technischen Stand und werden mit einem exzellenten Team herzliche Gastfreundschaft und Service auf höchstem Niveau bieten“, fasst Dr. Monika Gommolla, Inhaberin und Aufsichtsratsvorsitzende der Maritim Hotelgesellschaft mbH, zusammen.

Für die Leitung dieses Teams ist Direktor Jan Lohrmann verantwortlich, der bereits die Voreröffnungsphase begleitet hat: „Schon jetzt ist die Nachfrage enorm, im Juni sind wir nahezu ausgebucht. Dazu kommen täglich Anfragen für Feiern wie Hochzeiten oder andere Events. Auch das Congress Centrum ist bereits außerordentlich gut belegt, im Herbst ebenfalls fast ausgebucht. Das ist für uns ein hervorragender Start, über den wir uns natürlich sehr freuen“, bilanziert der Hotelchef.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das frühere Wyndham Grand Salzburg tritt künftig unter der Marke Radisson Blu auf. Das Haus verfügt über 262 Zimmer und 1.785 Quadratmeter Veranstaltungsfläche und positioniert sich verstärkt im Tagungs- und Geschäftsreisemarkt.

Die DSR Hotel Holding eröffnet am 6. Juli 2026 das neue Henri Hotel Garmisch-Partenkirchen mit 69 Zimmern im ehemaligen Reindl's Partenkirchner Hof. Das neue Haus ist ab sofort buchbar und erweitert das Alpen-Portfolio des Unternehmens.

Das Hotel Gut Ising am Chiemsee investiert in den Bau von zwei neuen Wohngebäuden für seine Angestellten. Bis Oktober entstehen insgesamt 37 Einheiten mit 60 Betten sowie verschiedene Gemeinschaftseinrichtungen für Auszubildende und Fachkräfte.

Das Webers Hotel im Essener Ruhrturm wird künftig von Signo Hospitality betrieben und schließt sich der Accor-Gruppe an. Ab Ende 2026 sind umfassende Renovierungsarbeiten und ein Markenwechsel des Hauses mit 137 Zimmern geplant.

Eine Studie von HotellerieSuisse zeigt den anhaltend hohen Einfluss von Buchungsplattformen auf die Preisgestaltung in der Schweizer Hotellerie. Hotels berichten zunehmend über Preisunterbietungen und eingeschränkte Kontrolle im digitalen Vertrieb.

Das „Hotel am Sophienpark“ in Baden-Baden soll nach einer umfassenden Modernisierung im Frühjahr 2027 unter dem Namen „The Floris“ weitergeführt werden. Das traditionsreiche Gebäude an der Sophienstraße 14 werde derzeit revitalisiert und als Vier-Sterne-Superior-Hotel neu positioniert.

Das Hotel du Cap-Eden-Roc erweitert sein Angebot 2026 um die Yacht Millesime. Die 37 Meter lange Yacht soll exklusiv Hotelgästen für Fahrten entlang der Mittelmeerküste zur Verfügung stehen.

Mecklenburg-Vorpommern zählte im vorigen Jahr rund acht Millionen Urlauber und etwa 33 Millionen Übernachtungen. Das hohe Niveau soll mindestens gehalten werden. Aber die Branche steht unter Druck.

Die Dormero Gruppe erweitert ihre Präsenz in der Region Mittelfranken und übernimmt das bisherige NH Hotel in Fürth. Das Hotel befindet sich in zentraler Lage direkt am Stadtpark und umfasst insgesamt 118 Zimmer.

Eine aktuelle Preisstudie zeigt, dass viele Hotels an der Nord- und Ostsee trotz einer hohen Nachfrage ihre Preise senken. Grund dafür ist ein verändertes Buchungsverhalten der Gäste, auf das viele Betriebe mit defensiven Preisstrategien reagieren.