Maritim setzt auf Nachhaltigkeit mit neuer Kampagne „Pro Tomorrow“

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Weniger Energie- und Wasserverbrauch, weniger Speisereste, effiziente Mülltrennung, reduzierter Einsatz von Reinigungsmitteln – die Maritim Hotels arbeiten daran, noch umweltfreundlicher zu werden.

Nun ist mit „Pro Tomorrow“ eine weitere Nachhaltigkeitsinitiative in allen Maritim Hotels deutschlandweit gestartet: Wer mehrere Tage in einem Maritim Hotel verbringt, kann täglich entscheiden, ob er eine Zimmerreinigung wünscht oder nicht – und damit regionale Umwelt- und Sozialprojekte fördern.

In jedem Zimmer liegen die neuen Pro Tomorrow Säckchen und der dazugehörige Infoflyer bereit. Wer sich gegen die Zimmerreinigung entscheidet, hängt das Säckchen bis 00:00 Uhr außen an die Hotelzimmertür – und findet darin am nächsten Tag ein kleines Dankeschön. Jede nicht erfolgte Zimmerreinigung kommt einer ausgewählten Initiative vor Ort zugute.

„Die Idee ist bei Maritim nicht ganz neu“, erklärt Jens Vogel, Direktor Maritim Hotel Düsseldorf und zuständig für die Umsetzung der Pro Tomorrow-Initiative in allen Maritim Hotels. „Wir hatten bereits eine aufwendige Testphase in mehreren Häusern, in der wir geprüft haben, wie unsere Gäste auf die Initiative reagieren und wie wir ihr Engagement bestmöglich für Umwelt und Soziales einsetzen“, erklärt er und ergänzt: „Der regionale Bezug ist uns sehr wichtig. Deshalb entscheidet jedes Maritim Hotel selbst, welches nachhaltige lokale Projekt unterstützt werden soll.“

Die Maritim Hotels in Ulm und Würzburg pflanzen beispielsweise Bäume mit der Initiative „Plant my tree“, das Maritim Hotel Köln engagiert sich für benachteiligte Kinder über den Verein „Wir Helfen e.V.“ und das Maritim Hotel Frankfurt unterstützt bei der Klimawerkstatt Frankfurt eine Workshop-Reihe für Kindergärten und Schulen – nur einige Beispiele aus den insgesamt 24 deutschen Maritim Hotels, deren regionales Engagement breit gefächert ist. 

Ein passender Partner vor Ort kann ein Verein zur Pflege des örtlichen Parks sein, eine Umweltinitiative oder auch Behindertenwerkstätten, Kinderheime und Kitas. Mit dem „Pro Tomorrow“-Beitrag werden dann beispielsweise in einer lokalen Aktion Flächen für Bienen geschaffen, Hochbeete gebaut, Spielgeräte für Kinder angeschafft oder Ausstattungen für Behindertenwerkstätten gekauft.


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