Marriott bringt Ritz-Carlton Reserve in den Nahen Osten

| Hotellerie Hotellerie

Marriott hat die Unterzeichnung einer Vereinbarung mit The Red Sea Development Company bekanntgegeben, die die Einführung der Marke The Ritz-Carlton Reserve an der Westküste Saudi-Arabiens vorsieht. Nujuma, a Ritz-Carlton Reserve, soll 2023 als Teil des sogenannten Red Sea-Project eröffnet. Das Nujuma wird das erste Hotel der Marke im Nahen Osten sein und sich in eine Kollektion von nur fünf Hotels der Marke The Ritz-Carlton Reserve weltweit einreihen.

 „Wir sind begeistert darüber, unsere luxuriöseste Marke, The Ritz-Carlton Reserve, und ihre beispielhaften Erlebnisse in den Nahen Osten zu bringen. Die Anlage befindet sich in perfekter Lage in einem der am sehnlichsten erwarteten umweltfreundlichen Tourismusprojekte der Welt und vereint Privatsphäre und Eleganz, um einen ganz persönlichen Luxusurlaub zu bieten", sagt Jerome Briet, Chief Development Officer, Europe, Middle East & Africa, Marriott International.

Nujuma wird auf einer Reihe von Privatinseln liegen, die Teil der Red Sea Blue Hole Inselgruppe sind. Auf die Gäste warten voraussichtlich 63 Wasser- und Strandvillen mit ein bis vier Schlafzimmern. Geplant sind außerdem ein Spa, Swimmingpools, mehrere kulinarische Einrichtungen, Geschäfte sowie weitere Freizeit- und Unterhaltungsangebote, darunter ein Naturschutzzentrum.

„Ich freue mich, The Ritz-Carlton Reserve in unserer Kollektion von Luxusmarken für The Red Sea willkommen zu heißen", sagt John Pagano, CEO von The Red Sea Development Company. „The Ritz-Carlton Reserve steht auf der ganzen Welt für einzigartige Luxuserlebnisse und persönlich gestaltete, bedeutsame Aufenthalte, die durch ein Engagement für nachhaltige Geschäftspraktiken ergänzt werden. Während wir uns der Eröffnung unserer ersten Hotels Anfang nächsten Jahres nähern, wird diese weltweit erstklassige Marke zukünftige Gäste garantiert begeistern und anlocken."


Zurück

Vielleicht auch interessant

BWH Hotels Central Europe erweitert sein Portfolio in Wilhelmshaven. Das bisherige SleepBEEONE gehört künftig zur Sure Hotel Collection by Best Western und wird schrittweise modernisiert. Das Haus trägt zukünftig den Namen Wilhelmshaven Ahoi – Sure Hotel Collection by Best Western.

IHG Hotels und Resorts expandiert in Spanien durch den Bau von drei neuen Holiday Inn Express-Hotels. Das Projekt erfolgt in Kooperation mit Tikehau Capital und umfasst insgesamt 653 Zimmer.

Die Meininger Hotels verzeichneten im Geschäftsjahr 2026 ein stabiles Umsatzwachstum von über 200 Millionen Euro. Mit geplanten Neueröffnungen und Investitionen in die digitale Infrastruktur strebt das Unternehmen bis 2030 den Ausbau auf 50 Standorte an.

Das Seehotel Niedernberg – Das Dorf am See hat sein Wellnessangebot erweitert und das neue Miranu Spa samt dem Spa Bistro Aikoi in Betrieb genommen. Für die Realisierung wurden acht Zimmer in sechs Behandlungsräume umgewandelt.

IHG Hotels und Resorts kehrt mit der Marke Crowne Plaza auf den österreichischen Markt zurück. Die Fertigstellung und Eröffnung des Hauses ist für das dritte Quartal 2026 geplant.

Der Vermögensverwalter PGIM erwartet für Europas Hotelmärkte trotz geopolitischer Risiken weiteres Umsatzwachstum. Als Gründe nennt das Unternehmen unter anderem eine stabile Inlandsnachfrage, hohe Auslastungen und ein begrenztes Angebot neuer Hotels.

Die Wiedereröffnung des Kölner Dom-Hotels verschiebt sich erneut. Nach Angaben des Eigentümers soll das traditionsreiche Luxushotel erst 2027 den Betrieb aufnehmen, wie der WDR berichtet.

Das Schweizer Bundesgericht hat der Stadt Zürich grünes Licht für eine strengere Regulierung von Kurzzeitvermietungen gegeben. Wohnungen, die kommerziell genutzt werden, zählen künftig nicht mehr zum Wohnanteil.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansionsstrategie in Deutschland fort und erweitern ihr gemeinsames Portfolio um drei weitere Hotelstandorte. Die neuen Projekte der Marken Greet und Handwritten Collection umfassen insgesamt rund 200 Zimmer.

Das Dorint Hotel Bonn hat eine umfassende Modernisierung abgeschlossen. Nach Unternehmensangaben wurden rund zehn Millionen Euro in Zimmer, Apartments, öffentliche Bereiche und den Konferenzbereich investiert.