Marriott International plant weltweit mehr als 3.000 Flüchtlinge bis 2026 einzustellen

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Marriott International plant, bis 2026 mehr als 1.500 geflüchtete Menschen in Europa einzustellen. Diese Ankündigung folgt auf Marriotts Bekanntgabe vergangene Woche am Weltflüchtlingstag, bis 2025 über 1.500 Geflüchtete in den Vereinigten Staaten eine Anstellung zu ermöglichen. Anthony Capuano, President & CEO von Marriott International, kündigte dies während des Tent Partnership for Refugees European Business Summit an.

„Wir bei Marriott sind überzeugt davon, dass wir eine treibende Kraft für das Gute sind und an den Standorten, an denen wir tätig sind, einen positiven sowie nachhaltigen Einfluss auf die Gesellschaften haben“, sagte Anthony Capuano. „Dazu gehört auch die Unterstützung von aus der Ukraine geflüchteten Menschen in ganz Europa seit Beginn des Krieges. Wir konnten bereits für über 970 Flüchtlinge Arbeitsplätze in Dutzenden unserer Hotels im Europa schaffen und sie einstellen. Marriotts Ziel, weitere 1.500 Flüchtlinge in Europa anzustellen, baut auf unserer bisherigen Arbeit in den USA auf, Möglichkeiten für Geflüchtete zu schaffen und unterstreicht unser kontinuierliches Engagement, die Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und geflüchteten Menschen und unterrepräsentierten Bevölkerungsgruppen wirtschaftliche Chancen zu bieten.“

Seit über 96 Jahren verfolgt Marriott International eine besondere Willkommenskultur für alle – sowohl für Gäste als auch Mitarbeiter aus aller Welt. Das Unternehmen bietet seit langem Kompetenzentwicklungen und Schulungen im Gastgewerbe an und befähigt Flüchtlinge, eine positive Zukunft für sich selbst, ihre Familien und ihre Gemeinschaften zu schaffen. Einige Marriott Hotels stellten kürzlich neu angestellten, geflüchteten Mitarbeitern Hilfsmittel und individuelle Unterstützung zur Verfügung, wie zum Beispiel Dolmetscher vor Ort, Gebetsräume und Hilfe bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Auf der Grundlage des Engagements für diese Neueinstellungen hat Marriott eine Karriereseite eingerichtet, um Geflüchteten, die sich für eine Stelle in den USA bewerben möchten, entsprechende Möglichkeiten aufzuzeigen.

Marriott International hat kürzlich über die unglaubliche Reise der Cousins Ehsanullah Safi und Shah Faisal Safi und ihrer Familien berichtet. Die Safis verließen Afghanistan im August 2021 und sind nun stolze Mitarbeiter im Marriott Bethesda Downtown at Marriott HQ. Darüber hinaus erzählte Marriott die Geschichte von Lidia Tomshivska, einer gebürtigen Ukrainerin, die nach Deutschland floh und nun im Leipzig Marriott Hotel arbeitet. In etwas mehr als einem Jahr hat sie nahezu fließend Deutsch gelernt und konnte sich in der Hotelfachschule einschreiben.

Marriott International setzt seine langjährigen Bemühungen mit dem International Rescue Committee (IRC) fort, um Geflüchtete auszubilden und einzustellen. Mithilfe der Unterstützung von Marriott konnte das IRC seit 2016 fast 1.000 Geflüchtete in den USA im Rahmen des Programms Hospitality Link sowie anderer Initiativen in den Bereichen Gastgewerbe und Kompetenzentwicklung aus- und weiterbilden. In diesem Jahr unterstützt Marriott das Hospitality-Link-Programm des IRC in Tucson/Arizona und Denver/Colorado, und wird außerdem die betriebswirtschaftliche Ausbildung von IRC-Mitarbeitern fördern, um sie dabei zu unterstützen, qualitativ hochwertige und wirkungsvolle Programme zur Berufsvorbereitung für geflüchtete Menschen aufzubauen.

Anlässlich des Weltflüchtlingstages vergangene Woche führt Marriott International eine #LoveTravel Aktion auf dem WaWa Welcome America Festival in Philadelphia, PA, vom 19. Juni bis 4. Juli 2023 gemeinsam mit Welcome.US – einer US-Initiative, die US-Bürger dazu inspiriert, mobilisiert und befähigen soll, Menschen, die in den USA Zuflucht suchen, willkommen zu heißen und zu unterstützen – durch. #LoveTravels steht für das Engagement von Marriott International, Inklusion und Gleichberechtigung zu fördern und positive und nachhaltige Auswirkungen zu schaffen, wo immer das Unternehmen tätig ist. Marriott präsentiert sein Engagement für die Einstellung von Geflüchteten auf dem Festival unter dem Titel #BeAWelcomer.


 

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