Marriott-Marke The Luxury Collection eröffnet erstes Resort im türkischen Çeşme

| Hotellerie Hotellerie

Die zu Marriott gehörende Marke The Luxury Collection begrüßt das Reges, a Luxury Collection Resort & Spa, Çeşme als jüngsten Neuzugang in ihrem Portfolio. Die Marke verfügt damit nach Bodrum und Ankara über einen dritten Standort in der Türkei. Das Hotel erstreckt sich über zwei Kilometer entlang der Naturbucht Boyalık in Çeşme. Beide Gebäude, aus denen sich das Resort zusammensetzt, ähneln von oben betrachtet einer Krone. Dies passt zum Namen des Hotels, der sich vom lateinischen rex (König) ableitet.

Die deckenhohen Fenster der insgesamt 93 Zimmer und elf Suiten geben einen Blick auf die sapirblaue Ägäis frei. Inspiriert von der dortigen Natur präsentieren sich die Zimmer mit in Gold getauchten Blättern, Pfauenfedern und Jacquard-Mustern, wobei türkisfarbene Akzente die neutralen Grundtöne auffrischen sollen. Die Bäder aus regionalem Marmor kombinieren traditionelle Elemente wie Holzverzierungen und goldene Armaturen mit modernen Annehmlichkeiten wie einer Regendusche und Pflegeartikel der Marke Byredo. Technik, wie die Flachbildschirm-Fernseher oder die Systeme zur Steuerung von Temperatur und Beleuchtung, ist in die Räume integriert.

„Auf ihrer Reise zu neuen Destinationen bleibt das ursprüngliche Motto der Marke – authentische und typische Erlebnisse zu bieten – ganz besonders wichtig“, erklärt Jenni Benzaquen, Vice President Luxury Brands Europa bei Marriott International. „Vom spektakulären Design über die herzliche, authentische Gastlichkeit bis hin zu den von der Luxury Collection zusammengestellten kulturellen Erlebnissen – das Reges empfängt Weltenbummler mit Çeşmes reicher Kultur und dem Charme seiner beschaulichen Küste.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Bonn Marriott am World Conference Center Bonn wechselt die Marke. Ab Juni 2026 wird das Hotel als Radisson Blu geführt. In Zusammenarbeit mit der Invite Group wird das Haus als Standort für Geschäfts- und Freizeitreisende positioniert.

Accor forciert das Wachstum der eigenen Kollektionsmarken und plant eine Steigerung des Portfolios um über 65 Prozent. Unabhängige Hotels sollen dabei von der globalen Vertriebsstärke profitieren, während sie ihre Eigenständigkeit bewahren.

Im Januar sind mehr als 333.000 Gäste nach Schleswig-Holstein gereist. Auch die Zahl der Übernachtungen legte laut Statistikamt Nord zu. Auch in Hamburg meldeten die Hotels und Pensionen im Januar einen Anstieg.

Die Radisson Hotel Group integriert das Hotel am World Conference Center Bonn zum 1. Juni 2026 als Radisson Blu in ihr Portfolio. In Zusammenarbeit mit der Invite Group wird das Haus als neuer Standort für Geschäfts- und Freizeitreisende positioniert.

Leonardo Hotels forciert das internationale Wachstum und kündigt für Oktober den Markteintritt in Portugal mit einem neuen Haus in Lissabon an. Parallel dazu plant die Hotelgruppe den Ausbau ihrer Kapazitäten in Italien und Polen sowie weitere Projekte in Deutschland und Spanien.

Marriott International bringt die neue Hotelmarke Series by Marriott nach Europa und hat dazu Verträge für insgesamt elf Projekte in Italien und dem Vereinigten Königreich unterzeichnet.

Immobilienentwickler Garbe Commercial Living und B&B Hotels haben eine Kooperation über den Bau von 30 neuen Hotels in Europa vereinbart. Das gemeinsame Projekt dient als Basis für ein neues Investmentprodukt, das sich an institutionelle Anleger richtet.

Die DSR Hotel Holding schließt den zweiten Bauabschnitt der Modernisierung im A-ROSA Sylt ab. Mit einer Investition von bisher insgesamt über 2,2 Millionen Euro wurden 77 Zimmer sowie Flure und Terrassen neu gestaltet.

Das ehemalige Deutsche-Hospitality-Geschäft (Legacy-DH) der H World Group hat im Jahr 2025, nach Angaben des Unternehmens, zentrale Kennzahlen verbessert und ein positives operatives Ergebnis erzielt.

Das Hotel „Der Sonnenhof“ in Bad Wörishofen wird seit Januar 2026 ohne die Marke Steigenberger geführt. Die Hotelbetriebsgesellschaft Sonnenhof mbH hat den Franchisevertrag zum Jahreswechsel beendet, wie diverse Medien berichten.