Marriott-Marke The Luxury Collection eröffnet erstes Resort im türkischen Çeşme

| Hotellerie Hotellerie

Die zu Marriott gehörende Marke The Luxury Collection begrüßt das Reges, a Luxury Collection Resort & Spa, Çeşme als jüngsten Neuzugang in ihrem Portfolio. Die Marke verfügt damit nach Bodrum und Ankara über einen dritten Standort in der Türkei. Das Hotel erstreckt sich über zwei Kilometer entlang der Naturbucht Boyalık in Çeşme. Beide Gebäude, aus denen sich das Resort zusammensetzt, ähneln von oben betrachtet einer Krone. Dies passt zum Namen des Hotels, der sich vom lateinischen rex (König) ableitet.

Die deckenhohen Fenster der insgesamt 93 Zimmer und elf Suiten geben einen Blick auf die sapirblaue Ägäis frei. Inspiriert von der dortigen Natur präsentieren sich die Zimmer mit in Gold getauchten Blättern, Pfauenfedern und Jacquard-Mustern, wobei türkisfarbene Akzente die neutralen Grundtöne auffrischen sollen. Die Bäder aus regionalem Marmor kombinieren traditionelle Elemente wie Holzverzierungen und goldene Armaturen mit modernen Annehmlichkeiten wie einer Regendusche und Pflegeartikel der Marke Byredo. Technik, wie die Flachbildschirm-Fernseher oder die Systeme zur Steuerung von Temperatur und Beleuchtung, ist in die Räume integriert.

„Auf ihrer Reise zu neuen Destinationen bleibt das ursprüngliche Motto der Marke – authentische und typische Erlebnisse zu bieten – ganz besonders wichtig“, erklärt Jenni Benzaquen, Vice President Luxury Brands Europa bei Marriott International. „Vom spektakulären Design über die herzliche, authentische Gastlichkeit bis hin zu den von der Luxury Collection zusammengestellten kulturellen Erlebnissen – das Reges empfängt Weltenbummler mit Çeşmes reicher Kultur und dem Charme seiner beschaulichen Küste.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der niederländische Hotelbetreiber Fletcher Hotels hat zum 1. April 2026 das Parkhotel Olsberg-Winterberg in Deutschland übernommen. Das teilte das Unternehmen mit. Mit der Übernahme stieg die Zahl der Häuser in Deutschland auf 25 Hotels.

Das Leonardo Köln hat seine dreimonatige Modernisierung abgeschlossen und bietet nun 165 renovierte Zimmer sowie erweiterte Tagungskapazitäten an. Die Investition am Standort Köln umfasst zudem die Neugestaltung der Gastronomie- und Fitnessbereiche.

Die Berufungsinstanz der niederländischen Werbekodex-Kommission hat im Verfahren um die Verwendung von Hotelsternen auf Online-Buchungsplattformen eine richtungsweisende Entscheidung getroffen.

Die niederländische Berufungsinstanz hat eine frühere Empfehlung gegen Booking.com bestätigt. Nach der Entscheidung muss die Plattform klarer darauf hinweisen, wenn Hotels in den Niederlanden die angezeigten Sterne unter Umständen selbst festgelegt haben.

Die Odyssey Hotel Group übernimmt mit dem Moxy und dem AC Hotel am Humboldthain Park ihre ersten zwei Häuser in Berlin. Der Zuwachs von 233 Zimmern ist Teil einer Expansionsstrategie, die eine Vergrößerung des Portfolios auf 8.000 Zimmer bis zum Jahr 2028 vorsieht.

Es sollte ein schickes Hotel in einer historischen Fabrik in Augsburg werden. Doch für mehr als 100 Anleger wurde es zum Albtraum. Nun hat ein Gericht die Verantwortlichen reihenweise verurteilt.

B&B Hotels schließt das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Umsatzplus und 21 Neueröffnungen ab. Das Unternehmen setzt auf eine verstärkte Expansion in der Region Central and Northern Europe sowie auf umfassende Investitionen in die Modernisierung seines Bestands.

Das The Baltic View auf Rügen nimmt Ende des Monats den Betrieb auf. Das erste deutsche Haus der Brionj Luxury Hotel Collection setzt auf 14 Apartments mit privater Sauna und Anbindung an ein Spa-Resort.

Donald Trump plant in Miami den Bau einer präsidentiellen Bibliothek in Form eines Hochhauses inklusive eines integrierten Hotels. Das Projekt der Trump Organization setzt auf eine multifunktionale Nutzung und eine Architektur, die an das Design von Kreuzfahrtschiffen angelehnt ist.

Der Hotelkonzern Accor hat eine Absichtserklärung zum Verkauf seiner Beteiligung an Essendi (ehemals AccorInvest) unterzeichnet. Wie das Unternehmen mitteilt, soll der Anteil von 30,56 Prozent an ein Konsortium aus Blackstone und Colony IM veräußert werden.