Marriott wächst mit Branded Residences

| Hotellerie Hotellerie

Marriott verkündet das Wachstum seines Portfolios an Markenresidenzen in Europa, dem Nahen Osten und in Afrika. Das aktuelle Portfolio umfasst 70 Projekte, wobei 27 Objekte bereits geöffnet sind und sich 43 weitere Projekte in der Pipeline befinden.

In den vergangenen zwei Jahren hat das Hotelunternehmen 26 Vereinbarungen zur Eröffnung von Branded Residences an Standorten in der Region unterzeichnet, mehr als doppelt so viele wie in den beiden Vorjahren. Von luxuriösen Resortzielen, wie dem im letzten Monat angekündigten Projekt The St. Regis Residences, Casares – Costa del Sol, bis hin zu urbanen Adressen wie den W Residences at Dubai Harbour, hat das Unternehmen für fast jeden Typ von Wohnimmobilienkäufer etwas in der Planung.

„Um die weiterhin steigende globale Nachfrage nach Markenresidenzen und erstklassigen Luxuserlebnissen zu erfüllen, ist die Region EMEA mit einigen der begehrtesten Reisezielen der Welt ein wichtiger Motor für das beschleunigte Wachstum von Marriott“, so Dana Jacobsohn, Chief Development Officer, Global Mixed-Use Development. „Durch ein Angebot mit außergewöhnlichem Mehrwert sowohl für Entwickler als auch für Eigentümer von Residenzen stärken wir weiterhin unsere branchenführende Position in diesem Segment. Ich könnte nicht stolzer auf die Arbeit sein, die das Unternehmen leistet, um solche außergewöhnlichen Wohnprojekte zu verwirklichen.“

„Marriott ist stolz darauf, mit einigen der besten Entwickler der Branche in der Region EMEA zusammenzuarbeiten, die ein wesentlicher Bestandteil des anhaltenden Erfolgs unseres Unternehmens sind“, so Jaidev Menezes, Regional Vice President, Mixed-Use Development, EMEA. „Durch die Kombination von erstklassigen Entwicklern, renommierten Designexperten, ikonischen Destinationen und einem serviceorientierten Ansatz ist Marriott mit seinem branchenführenden Wertversprechen gut positioniert, um weiterhin erstklassige und luxuriöse Lifestyle-Angebote für die Eigentümer von Residenzen zu bieten.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das legendäre Hotel Adlon soll verkauft werden - doch dafür braucht es die Zustimmung der bisherigen Gesellschafter. Nun kommt aus deren Kreisen Kritik an dem Vorhaben.

Die Accor-Marke Mercure Hotels & Resorts eröffnet mit dem Mercure Gothenburg ihr erstes Hotel in Schweden. Zugleich ist es das zweite Accor-Hotel im Land. Das Haus wird von CIC Hospitality im Rahmen eines Franchisevertrags betrieben. 

Motel One folgt im Wiener Vio Plaza auf H2 und übernimmt das Haus mit 265 Zimmern im kommenden Jahr langfristig. Der Gebäudekomplex in Wien-Meidling kombiniert Hotelnutzung mit großflächigem Einzelhandel, Büroflächen und Wohnungen.

Das Seehotel Niedernberg führt seine neu eröffnete Wellnessanlage Miranu Spa ab August mit einer Doppelspitze aus Lisa Hört und dem ehemaligen Kampfjetpiloten Frank Rosnizeck. Die Anlage erweitert das bestehende Angebot unter anderem um sechs neue Behandlungsräume und mehrere Saunen.

Seminaris erprobt im SeeHotel Potsdam einen humanoiden Serviceroboter für die Kontrolle frisch gereinigter Hotelzimmer. Bis Ende 2026 sollen auch die sieben weiteren Häuser der Gruppe mindestens einen „Billie“ einsetzen.

Vor fast 120 Jahren gründete Lorenz Adlon das berühmte Adlon in Berlin – nun hadert sein Ururenkel mit der Namensgebung. Am liebsten würde er das Adlon und seinen Namen zurückkaufen, verriet Felix Adlon der Süddeutschen Zeitung.

Das Hotel Adlon soll verkauft werden.Für Unmut bei Gesellschaftern sorgt dabei vor allem die Erfolgsbeteiligung für die Immobiliengesellschaft Jagdfeld. Das Unternehmen erhält nach übereinstimmenden Angaben 20 Prozent des Kaufpreises, sollte dieser höher als 310 Millionen Euro ausfallen.

Unternehmen und Agenturen setzen bei der Organisation ihrer geschäftlichen Veranstaltungen auch im Jahr 2026 auf klassische Tagungshotels. Das geht aus einer Befragung der BWH Hotels Central Europe hervor.

Die Übernachtungen erreichten im ersten Halbjahr 2026 einen neuen Höchststand, mehrtägige Geschäftsreisen lagen 2025 fast wieder auf Vor-Corona-Niveau. Marco Nussbaum berichtet zugleich von Belegungsproblemen in der Business Hotellerie und fordert eine Diskussion über „investorengetriebene Überkapazitäten“.

Eine gemeinsame Hotelbeteiligung, eine mit 100 Millionen Euro bewertete Software und ein Streit vor Gericht: Grand Metropolitan und das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin widersprechen sich in zentralen Fragen. Jetzt sorgt ein Eigentümerwechsel für eine neue Wendung.