MAXX by Steigenberger gewinnt den German Brand Award 2018

| Hotellerie Hotellerie

MAXX by Steigenberger heißt die jüngste Marke unter dem Dach der Deutschen Hospitality. Nur drei Monate nach ihrem Launch wurde sie nun mit dem German Brand Award 2018 ausgezeichnet. Die Deutsche Hospitality erhielt den Preis in der Kategorie „Industry Excellence in Branding - Tourism“, die die besten Produkt- und Unternehmensmarken innerhalb der Branche prämiert. 
Verliehen wird der German Brand Award seit drei Jahren durch den Rat für Formgebung und das German Brand Institute. Er honoriert erfolgreiche Marken, konsequente Markenführung sowie nachhaltige Markenkommunikation. Bei der feierlichen Vergabe im Deutschen Historischen Museum in Berlin waren 600 geladene Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Medien zugegen.

„MAXX ist die jüngste Ergänzung unter unserem Markendach. Wir sind stolz, so kurz nach der Einführung mit dem German Brand Award ausgezeichnet worden zu sein. Eine großartige Bestätigung für unsere Markenstrategie“, freut sich Mark Pfeiffer, Senior Director Marketing, Deutsche Hospitality.

MAXX by Steigenberger ist neu, charismatisch und setzt unter dem Motto „MAXXimize your stay“ den Fokus auf das Wesentliche. Dazu zählen: Sympathisch eingerichtete Zimmer mit Betten zum Wohlfühlen, Raum für flexibles Arbeiten, kostenloses W-LAN in den öffentlichen Bereichen, das beliebte Steigenberger-Frühstück sowie das MAXX Coffee Ritual. Die Upscale-Brand ist besonders franchise-freundlich. Sie besitzt flexiblere Standards für die Hardware und ermöglicht so Spielräume für qualitatives und quantitatives Wachstum. Service, Personal und F&B sind angelehnt an Steigenberger-Qualität bei gleichzeitiger Offenheit bezüglich Destination, Lage, Zimmergröße oder Architektur.

Andrej Kupetz, Juryvorsitzender des German Brand Award und Hauptgeschäftsführer des Rat für Formgebung sieht strategische Markenführung als Erfolgsfaktor: „Insgesamt lässt sich ein klarer Trend hin zu einer Professionalisierung der Markenarbeit feststellen; einhergehend mit einem tieferen Verständnis für die Bedeutung der Marke.“

Der Rat für Formgebung zählt zu den weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design. Seinem Stifterkreis gehören aktuell mehr als 300 Unternehmen an. Der Rat für Formgebung wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages gegründet, um die Designkompetenz der deutschen Wirtschaft zu stärken. Seine vielseitigen Aktivitäten verfolgen ein Ziel: die nachhaltige Steigerung des Markenwerts durch den strategischen Einsatz von Design zu kommunizieren.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Accor-Gruppe schließt das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Gewinnplus ab und übertrifft die eigenen Finanzziele. Während die Lifestyle-Sparte zweistellig wächst, normalisiert sich das Geschäft auf dem deutschen Markt nach einer Schwächephase wieder.

Die Hotelgruppe Dormero expandiert weiter auf dem österreichischen Markt und übernimmt das bisherige Amedia Hotel Wels. Das Haus am Welser Stadtplatz, das vielen noch unter dem Namen Kremsmünsterer Hof bekannt ist, war zuvor Teil der Amedia Hotel GmbH. Diese gehört zur Revo Hotelgruppe und befindet sich derzeit in einem Insolvenzverfahren.

Ein 20-jähriger Hacker hat das Online-Bezahlsystem von Reiseportalen ausgetrickst und Luxus-Suiten für nur einen Cent gemietet. Die Flucht in den Luxus endete für den jungen Spanier schließlich im Madrider Hotel Ritz – auch wegen seiner eigenen Mitteilsamkeit in den sozialen Medien.

Die Revitalisierung des traditionsreichen Dom-Hotels in Köln nimmt weiterhin mehr Zeit in Anspruch als zuletzt geplant. Inzwischen wird die baubehördliche Abnahme des Objekts am Roncalliplatz erst im zweiten Quartal 2026 erwartet. Ursprünglich war eine Eröffnung für Ende 2023 anvisiert worden war.

Das Seehotel Niedernberg reagiert auf wachsende Gästezahlen und eröffnet in der renovierten Orangerie ein zweites Restaurant. Mit Fokus auf Menü-Gäste und verbesserter Akustik schafft das Haus zusätzliche Kapazitäten und mehr Flexibilität für den operativen Betrieb.

Airbnb richtet seine Wachstumsstrategie verstärkt auf die klassische Hotellerie aus. Wie das Unternehmen bekanntgab, soll die stärkere Integration von Boutique- und Individualhotels den adressierbaren Markt signifikant vergrößern.

Das Amtsgericht Charlottenburg hat die vorläufige Insolvenzverwaltung über die Amedia Hotel GmbH angeordnet und Lucas Flöther zum Verwalter bestellt. Geschäftsführer der Gesellschaft mit Geschäftsanschrift in Österreich, ist Robert Kennedy, der zudem als Managing Director Strategy der Revo Hospitality Group tätig ist.

Die Radisson Hotel Group erweitert ihre Präsenz in der österreichischen Hauptstadt. Gemeinsam mit der Odyssey Hotel Group wurde der Vertrag für das Radisson RED Vienna Danube Riverside unterzeichnet. Das Neubauprojekt soll im Jahr 2029 eröffnen und ist das zweite Haus dieser Marke in Wien.

Das geplante Wellness-Resort in der Metelener Heide rückt näher an die Umsetzung. Laut Architekt Lukas Jocks befindet sich das 80-Betten-Projekt des Investors Johannes Nergiz auf einem guten Weg. Die Planungsphase soll im ersten Halbjahr abgeschlossen sein.

Das Fünf-Sterne-Hotel Interalpen in Telfs in Tirol hat auf Berichte über gravierende Missstände im Küchenbereich reagiert. Nach Veröffentlichungen des Magazins Dossier über den Umgang mit Auszubildenden hat die Geschäftsführung des Hauses auf dem Seefelder Hochplateau arbeitsrechtliche Schritte eingeleitet.