Meliá und Rafael Nadal öffnen Zel Hotel in der Dominikanischen Republik

| Hotellerie Hotellerie

Zel, die gemeinsame Marke von Meliá Hotels International und dem Tennisspieler Rafael Nadal, eröffnet am 12. Dezember ihr erstes Haus in Punta Cana. Nach dem Erfolg des ersten Hotels, Zel Mallorca, im Jahr 2022 und der Eröffnung des zweiten Standorts, Zel Costa Brava, im Jahr 2023, markiert dieses Hotel die Expansion der Marke auf den amerikanischen Kontinent.

Das All-Inclusive-Resort verfügt über 190 von der Natur inspirierte Gästezimmer, darunter Suiten, Master-Suiten und Swim-Up-Suiten mit privaten Gärten, die direkt zum Pool führen. Die Casa Zel Swim-Up Suite verfügt über zwei Schlafzimmer mit Kingsize-Betten, einen separaten Wohn- und Essbereich, eine Terrasse mit Whirlpool für zwei Personen und ein balinesisches Bett im Garten. Das Hotel verfügt außerdem über zwei Swimmingpools, fünf Tennisplätze, Tagungsräume, ein Full-Service-Spa, sechs Restaurants und einen Beach Club. Im Concept Store des Zel Punta Cana können Gäste sowohl lokale als auch internationale Marken wie Romualda, Casa MariCruz, Chakana, OAS, Octaevo und Printworks erwerben.

„Wir betrachten Zel als eine echte mediterrane Botschaft und freuen uns darauf, unser Lifestyle-Erlebnis in Punta Cana einzuführen“, so Gabriel Escarrer, Chairman und CEO von Meliá Hotels International. „Gemeinsam mit Rafa haben wir beschlossen, uns auf dieses Abenteuer einzulassen, um unsere sorglosen Werte und unsere herzliche Kultur mit unseren Gästen in aller Welt zu teilen. Die Karibik ist ein Reiseziel mit einem ganz eigenen Charme, der perfekt zur Marke Zel passt und einen Urlaubsort schafft, der seinesgleichen sucht.“
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der touristische Aufschwung in Schleswig-Holstein setzt sich fort und erreicht erneut ein Rekordergebnis. 2025 zählte das Statistikamt Nord fast 9,7 Millionen Gästeankünfte und fast 38,6 Millionen Übernachtungen.

In der alpinen Hotellerie sichern Frauen durch spezialisierte Konzepte – von der biologischen Küche bis zum Design-Fokus – den Markterfolg. Neun Portraits zeigen, wie weibliche Führungskräfte in Südtirol, Österreich und Deutschland durch individuelle Strategien in ihren Häusern moderne Maßstäbe setzen.

Die Insel Mainau im Bodensee öffnet sich für Übernachtungsgäste. Der neue Bebauungsplan sieht Hoteloptionen am Schwedenhof und im Hafenbereich vor, schließt jedoch eine komplette Umwandlung des Schlosses aus.

Im Kartellverfahren deutscher Hotels gegen Booking.com verlangt das Bezirksgericht Amsterdam zunächst einen konkreten Schadensnachweis der Kläger. Während Booking.com das Urteil als Bestätigung seiner Argumentation bewertet, sieht der Hotelverband Deutschland wichtige Weichen zugunsten der Hotels gestellt.

Die Tui Group erweitert ihr internationales Hotelnetzwerk. Mit über 70 geplanten Projekten, neuen Standorten in Shanghai und Japan sowie dem Buchungsstart für eine neue Robinson-Anlage auf den Kapverden setzt der Konzern verstärkt auf Ganzjahresdestinationen in Asien und Afrika.

BWH Hotels Central Europe blickt auf ein stabiles Jahr 2025 zurück: Mit einem Gesamtumsatz von über 921 Millionen Euro und einer wachsenden Hotelanzahl festigt die Gruppe ihre Marktposition trotz volatiler Rahmenbedingungen.

1912 Hotels übernimmt zum 1. März 2026 den Betrieb des Hotel Millennium Park in Lustenau. Neben einer neuen Markenstrategie steht die Stärkung des Geschäftsreise- und Tagungssegments in der Vier-Länder-Region im Fokus der Neuausrichtung.

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.