Mercure Frankfurt Airport wird Best Western

| Hotellerie Hotellerie

Von Juni 2020 an gehört das ehemalige Mercure Hotel Frankfurt Airport in Dreieich zur BWH Hotel Group Central Europe. Mit dem Markenwechsel schließt sich das Vier-Sterne-Haus der Hotelkooperation und Marke Best Western an und begrüßt seine Gäste in Zukunft als Best Western Hotel Frankfurt Airport Dreieich. Aufgrund der Corona-Krise und den noch vorliegenden Beschränkungen ist das 92-Zimmer-Haus zunächst nur für Geschäftsreisende geöffnet.

„Wir freuen uns sehr, mit der BWH Hotel Group einen neuen starken Partner für Verkauf und Marketing an unserer Seite zu haben, der mit rund 300 Hotels in zehn Ländern über eine große Vertriebs-Power verfügt“, sagt Manuel Büchs, General Manager des Hauses. „Auch wenn wir unser Hotel aufgrund der Corona-Krise derzeit nur für Geschäftsreisende öffnen, blicken wir optimistisch in die Zukunft und freuen uns darauf, bald als Best Western Hotel für alle unsere Gäste da zu sein“, so Büchs weiter.

„Die immer noch aktuelle Corona-Krise hat dramatische Einschränkungen für unsere Branche mit sich gebracht. Dennoch haben wir die Zeit bestmöglich für unsere Renovierungen genutzt: Wir haben viele Zimmer sowie öffentliche Bereiche frisch und neu gemacht und können damit stark in die Zukunft starten – natürlich immer unter den höchsten Sicherheits- und Hygienestandards, die wir in der Hotellerie schon lange bieten und in der aktuellen Situation natürlich nochmals anpassen.“

Auch in der Unternehmenszentrale der BWH Hotel Group Central Europe in Eschborn wird der Neuzugang begrüßt. „Das Best Western Hotel Frankfurt Airport Dreieich bereichert unser Portfolio und ergänzt unser Angebot im wirtschaftlich starken Rhein-Main-Gebiet um ein weiteres ideal gelegenes Hotel in Nähe des Frankfurter Flughafens“, sagt Andreas Westerburg, Head of Hotel Development der BWH Hotel Group Central Europe.

(dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das frühere Wyndham Grand Salzburg tritt künftig unter der Marke Radisson Blu auf. Das Haus verfügt über 262 Zimmer und 1.785 Quadratmeter Veranstaltungsfläche und positioniert sich verstärkt im Tagungs- und Geschäftsreisemarkt.

Die DSR Hotel Holding eröffnet am 6. Juli 2026 das neue Henri Hotel Garmisch-Partenkirchen mit 69 Zimmern im ehemaligen Reindl's Partenkirchner Hof. Das neue Haus ist ab sofort buchbar und erweitert das Alpen-Portfolio des Unternehmens.

Das Hotel Gut Ising am Chiemsee investiert in den Bau von zwei neuen Wohngebäuden für seine Angestellten. Bis Oktober entstehen insgesamt 37 Einheiten mit 60 Betten sowie verschiedene Gemeinschaftseinrichtungen für Auszubildende und Fachkräfte.

Das Webers Hotel im Essener Ruhrturm wird künftig von Signo Hospitality betrieben und schließt sich der Accor-Gruppe an. Ab Ende 2026 sind umfassende Renovierungsarbeiten und ein Markenwechsel des Hauses mit 137 Zimmern geplant.

Eine Studie von HotellerieSuisse zeigt den anhaltend hohen Einfluss von Buchungsplattformen auf die Preisgestaltung in der Schweizer Hotellerie. Hotels berichten zunehmend über Preisunterbietungen und eingeschränkte Kontrolle im digitalen Vertrieb.

Das „Hotel am Sophienpark“ in Baden-Baden soll nach einer umfassenden Modernisierung im Frühjahr 2027 unter dem Namen „The Floris“ weitergeführt werden. Das traditionsreiche Gebäude an der Sophienstraße 14 werde derzeit revitalisiert und als Vier-Sterne-Superior-Hotel neu positioniert.

Das Hotel du Cap-Eden-Roc erweitert sein Angebot 2026 um die Yacht Millesime. Die 37 Meter lange Yacht soll exklusiv Hotelgästen für Fahrten entlang der Mittelmeerküste zur Verfügung stehen.

Mecklenburg-Vorpommern zählte im vorigen Jahr rund acht Millionen Urlauber und etwa 33 Millionen Übernachtungen. Das hohe Niveau soll mindestens gehalten werden. Aber die Branche steht unter Druck.

Die Dormero Gruppe erweitert ihre Präsenz in der Region Mittelfranken und übernimmt das bisherige NH Hotel in Fürth. Das Hotel befindet sich in zentraler Lage direkt am Stadtpark und umfasst insgesamt 118 Zimmer.

Eine aktuelle Preisstudie zeigt, dass viele Hotels an der Nord- und Ostsee trotz einer hohen Nachfrage ihre Preise senken. Grund dafür ist ein verändertes Buchungsverhalten der Gäste, auf das viele Betriebe mit defensiven Preisstrategien reagieren.