Monte-Carlo One – neue Luxushotelmarke soll in Courchevel starten

| Hotellerie Hotellerie

Die Monte-Carlo Société des Bains de Mer betreibt die bekannten Hotels und Casinos in dem Stadtstaat. Kürzlich hat das Unternehmen den „Palace des Neiges“ im Wintersportort Courchevel gekauft. Unter der Marke Monte-Carlo One soll das Hotel als Luxusherberge positioniert werden.

In der Wintersaison 2026/2027 sollen die Türen des „Monte-Carlo One – Courchevel“ erstmals Gäste geöffnet werden. Herzog & de Meuron, ein internationales Architekturbüro mit Sitz in Basel, gestaltet den Umbau.  Die Monte-Carlo Société des Bains de Mer ist der größte, privater Arbeitgeber im Fürstentum Monaco.

So Stéphane Valeri, stellvertretender Vorsitzender der Monte-Carlo Société des Bains de Mer: „Mit der Einführung von Monte-Carlo One - Hotels & Residences zeigen wir unseren Willen, uns neuen Märkten zu öffnen, indem wir Erlebnisse und Exzellenz anbieten, die für Monte-Carlo charakteristisch sind. Diese Marke wird die von unserer Gruppe entwickelten Werte verkörpern, um den Erwartungen einer immer anspruchsvolleren internationalen Kundschaft gerecht zu werden. Mit Monte-Carlo One - Courchevel setzen wir diese Strategie in einem ikonischen Resort um, das dieselben Werte teilt und sich an eine gemeinsame Klientel wendet, ohne dabei die künftigen Synergien im Bereich der menschlichen Ressourcen zu vergessen. Courchevel 1850 ist außerdem ein Ort für Spitzensportveranstaltungen und stellt somit den Alpenspiegel des Fürstentums Monaco dar. “

Der Bürgermeister von Courchevel, Herr Jean-Yves Pachod, äußerte sich zur Ansiedlung der Groupe Monte-Carlo Société des Bains de Mer in der Skistation mit den folgenden Worten: „Wir freuen uns, „Monte-Carlo One - Courchevel“ begrüßen zu dürfen, ein ehrgeiziges Projekt, das sich perfekt in den Geist der Exzellenz und Raffinesse von Courchevel einfügt. Die Zusammenarbeit mit Monte-Carlo Société des Bains de Mer stärkt unsere Position als international anerkanntes Reiseziel weiter. Wir begrüßen ebenfalls das Engagement der Unternehmensgruppe für verantwortungsvollen und nachhaltigen Luxus, das den Werten entspricht, für die wir stehen. Diese neue prestigeträchtige Hotelanlage wird das außergewöhnliche Angebot unserer Region bereichern, nicht zuletzt im Hinblick auf die Olympischen Winterspiele im Jahr 2030. “


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach dem wirtschaftlichen Erfolg des Frankfurter Hotels setzt die Hybrid-Marke LyvInn auf Expansion. Bis 2029 plant das Unternehmen unter 14 neue Standorte in europäischen Metropolen wie Berlin und Paris.

Zwei Ibis Budget Hotels in Berlin und Dresden stehen zum Verkauf. Die Objekte in Hoppegarten und Kesselsdorf können einzeln oder als Portfolio erworben werden und bieten verschiedene Optionen für Investoren im Budget-Segment.

Nach der Insolvenz des Hotels Maakt in Stralsund übernimmt die Dormero-Gruppe das Haus. Die Eröffnung mit 100 Zimmern ist für April geplant, unterstützt durch eine politische Initiative.

Seit 20 Jahren prägt Dirk Luther die Kulinarik im Alten Meierhof in Glücksburg. Mit zwei Michelin-Sternen und einer konsequenten Qualitätsphilosophie hat er das Haus an der Flensburger Förde als feste Größe in der deutschen Gastronomielandschaft etabliert.

Premiere in London: Im historischen The Whiteley-Gebäude eröffnet das erste Six Senses des Vereinigten Königreichs. Das Haus setzt auf eine Kombination aus Art-déco-Design, Wellness und einem neuen exklusiven Mitgliederclub.

Der touristische Aufschwung in Schleswig-Holstein setzt sich fort und erreicht erneut ein Rekordergebnis. 2025 zählte das Statistikamt Nord fast 9,7 Millionen Gästeankünfte und fast 38,6 Millionen Übernachtungen.

In der alpinen Hotellerie sichern Frauen durch spezialisierte Konzepte – von der biologischen Küche bis zum Design-Fokus – den Markterfolg. Neun Portraits zeigen, wie weibliche Führungskräfte in Südtirol, Österreich und Deutschland durch individuelle Strategien in ihren Häusern moderne Maßstäbe setzen.

Die Insel Mainau im Bodensee öffnet sich für Übernachtungsgäste. Der neue Bebauungsplan sieht Hoteloptionen am Schwedenhof und im Hafenbereich vor, schließt jedoch eine komplette Umwandlung des Schlosses aus.

Im Kartellverfahren deutscher Hotels gegen Booking.com verlangt das Bezirksgericht Amsterdam zunächst einen konkreten Schadensnachweis der Kläger. Während Booking.com das Urteil als Bestätigung seiner Argumentation bewertet, sieht der Hotelverband Deutschland wichtige Weichen zugunsten der Hotels gestellt.

Die Tui Group erweitert ihr internationales Hotelnetzwerk. Mit über 70 geplanten Projekten, neuen Standorten in Shanghai und Japan sowie dem Buchungsstart für eine neue Robinson-Anlage auf den Kapverden setzt der Konzern verstärkt auf Ganzjahresdestinationen in Asien und Afrika.