München: Four Points-Hotel wird Residence Inn

| Hotellerie Hotellerie

Erstes Extended-Stay-Hotel für Arabella Hospitality: Am 12. September 2023 eröffnet das ehemalige Four Points by Sheraton München Central als Residence Inn by Marriott München Central direkt an der Theresienwiese im Herzen Münchens.

Mehr als ein Jahr wurde das Gebäude des ehemaligen Four Points by Sheraton München Central saniert und umgebaut. In Zusammenarbeit mit Marriott International wird das Hotel nun als Residence Inn by Marriott München Central neu eröffnet. Das Residence Inn wird in Zukunft das Portfolio der Arabella Hospitality SE als erstes Extended-Stay-Hotel bereichern. Damit geht das Unternehmen den nächsten konsequenten Schritt in der Schärfung seines Portfolios.

Das Residence Inn by Marriott München Central befindet sich in zentraler Lage mitten in München – nur wenige Gehminuten entfernt von der Theresienwiese, wo das alljährliche Oktoberfest stattfindet.

Die Immobilie gehört zum Bestand der Bayerischen Hausbau, einer Schwestergesellschaft der Arabella Hospitality SE, die die Gewerbe- und Wohngebäude in der Schwanthalerstraße 111 bis 115 seit einigen Jahren sukzessive saniert und modernisiert. Das rundum neu gestaltete Hotel integriert sich in das Ensemble mit attraktivem Nutzungsmix. Von hier aus erreicht man nach nur zwei U-Bahn-Haltestellen das Stadtzentrum mit dem Karlsplatz Stachus und nach drei Stopps den bekannten Viktualienmarkt. Trotz der Nähe zum Stadtzentrum ist das Residence Inn by Marriott München Central eingebettet in einen ruhigen Stadtteil, in dem alle Annehmlichkeiten, wie Cafés, Supermärkte und andere Geschäfte fußläufig zu erreichen sind.

Das neue Residence Inn bietet 95 Studios und Suiten, von denen 77 mit einem Balkon oder einer Terrasse ausgestattet sind. Alle Zimmer verfügen über eine voll ausgestattet Küche. Zudem ist das Frühstück im Zimmerpreis inkludiert. Des Weiteren bietet das Hotel einen Inhouse Market an, in dem Gäste Getränke und Speisen wie Wraps und Salate erwerben können. Das Hotel verfügt einen rund um die Uhr geöffneten Fitnessraum. Den Gästen stehen zusätzlich Waschmaschine und Trockner zur Verfügung. Parkplätze sind in unmittelbarer Nähe des Hotels vorhanden und unsere Gäste profitieren von kostenlosem WLAN im gesamten Gebäude.

Das Residence Inn by Marriott München Central nimmt ab sofort Reservierungen für Aufenthalte ab dem 12. September 2023 entgegen.

„Wir freuen uns und sind stolz, das Residence Inn by Marriott München Central gemeinsam mit unserem starken Partner Marriott International nach langer und intensiver Zeit des Umbaus und der Sanierung wieder eröffnen zu können. Das neue Haus fügt sich nahtlos in unser bestehendes Portfolio ein und stärkt dieses nachhaltig und zukunftsorientiert. Unsere Gäste profitieren dabei von einer Mischung aus bayerischer Tradition und Innovation. Das Haus ist auf dem neuesten technischen Stand und bereichert den Standort München mit einem erstklassigen Angebot für verlängerte Aufenthalte“, so Karl-Heinz Pawlizki, CEO der Arabella Hospitality.

„Bei der umfangreichen Sanierung und Modernisierung des Hotels war es uns wichtig, die bestehende Architektur des Gebäudes mit der zeitgemäßen Ausstattung eines Hotels, das speziell auf die Anforderungen von Langzeitaufenthalten ausgerichtet ist, harmonisch zu vereinen. Das Residence Inn by Marriott München Central bietet vielfältige Möglichkeiten für ein bereicherndes Erlebnis im Herzen Münchens und fügt sich perfekt in das Gesamtkonzept am Standort ein“, sagt Marcel Wnendt, CEO der Bayerischen Hausbau. 

Die Arabella Hospitality betreibt als Führungsgesellschaft für den Unternehmensbereich Hotel 17 Häuser in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca, zwölf davon im Eigentum der Schörghuber Gruppe. Die Hotels werden unter den bekannten Marriott-Marken St. Regis, The Luxury Collection, Westin, Sheraton, Four Points by Sheraton, Aloft, Autograph Collection und Residence Inn betrieben. Das Portfolio wird durch zwei Arabella Hotels und durch Arabella Golf ergänzt. Die Arabella Hospitality ist Teil der Schörghuber Gruppe, die neben dem Hotelgeschäft auch in den Bereichen Development, Real Estate, Getränke sowie Seafood national und international erfolgreich unternehmerisch tätig ist. www.arabella.com.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Budgetkette a&o kauft ein 31.000 Quadratmeter großes Bürogebäude nahe dem Berliner Checkpoint Charlie. Bis 2027 entsteht dort für 40 Millionen Euro das größte Hostel Europas mit 2.500 Betten.

Die britische Wettbewerbsbehörde CMA ermittelt gegen die Hotelriesen Hilton, Marriott und IHG. Im Fokus steht der Verdacht auf Datenaustausch über die Analyseplattform STR von CoStar. Alle vier Unternehmen werden derzeit untersucht.

Ab Sommer 2026 erhebt Stuttgart eine Übernachtungssteuer von drei Euro pro Gast. Die Stadt erwartet dadurch jährliche Einnahmen von zehn Millionen Euro und setzt auf eine rein digitale Abwicklung für Hotels und Privatvermieter. Die Hotelbranche kritisiert die zusätzliche Kostenlast.

Starwood Hotels setzt unter der Leitung von Raul Leal auf ein kontrolliertes Wachstum. Mit Fokus auf Luxus, Nachhaltigkeit und die Integration von Wohnresidenzen plant die Gruppe bis 2028 zahlreiche internationale Neueröffnungen, ohne dabei die wirtschaftliche Rentabilität aus den Augen zu verlieren.

Der europäische Hotelinvestmentmarkt verzeichnete 2025 mit über 27 Milliarden Euro das stärkste Jahr seit 2019. Getrieben durch verbesserte Performance und günstigere Kreditbedingungen stiegen die Transaktionen europaweit um 23 Prozent, wobei auch der deutsche Markt ein deutliches Plus von 50 Prozent verbuchen konnte.

Die Münchener Arabella Hospitality expandiert nach Ibiza: Mit dem ersten Hotel-Management-Vertrag übernimmt die Gruppe das Ibiza Corso Hotel & Spa. Nach einer umfassenden Renovierung wird das Haus 2027 als Teil der Autograph Collection neu positioniert – inklusive des legendären Clubs Lio Ibiza.

Das Grandhotel Bad Pyrmont wechselt im Sanierungsprozess in ein Regelinsolvenzverfahren. Ein Insolvenzplan soll nun die hohen Mehrkosten beim Brandschutz auffangen und die baldige Wiedereröffnung des geschichtsträchtigen 150-Zimmer-Hauses ermöglichen.

Das ehemalige Renaissance Hotel in Düsseldorf-Mörsenbroich wird zwangsversteigert. Das Amtsgericht setzt den Verkehrswert für den seit 2019 leerstehenden Gebäudekomplex auf über 19 Millionen Euro an. Am 8. Mai 2026 entscheidet sich die Zukunft des markanten Standorts an der Münsterstraße.

Ruhige Nebensaison, neue Seenlandschaft, mehr Übernachtungen im Flughafen-Umfeld: Brandenburgs Tourismus bleibt aus Sicht der Branche stabil. Sorgen macht die Gastronomie.

Der Falkensteinerhof in Vals startet mit neuer 4-Sterne-Superior-Klassifizierung in die Wintersaison 2025/26. Neben baulichen Erweiterungen fokussiert das familiengeführte Haus auf ein geschärftes Kulinarik-Konzept und ergänzte Angebote für Familien.