Neu gestaltete Zimmer im Hotel Intercontinental Düsseldorf

| Hotellerie Hotellerie

Seit rund einem Jahr renoviert das Intercontinental Düsseldorf nach und nach alle 285 Zimmer und Executive Suiten. Durch neues Design, moderne Farbgestaltung und Erweiterung des Komforts unterstreiche das Hotel seine Positionierung als führendes, internationales Luxushotel an der Königsallee, ist das Unternehmen überzeugt.

General Manager Britta Kutz ließ im Zuge der Renovierung die Bäder in neuem Licht erscheinen und Teppiche, Tapeten, Möbel sowie Dekorationen komplett austauschen. Vom Superior Room bis zur Executive Suite bestimmen nun helle Farben mit dezenten Akzenten in gedecktem Taupe und Blautönen die aktuellen Designs. Der Fokus der Umgestaltung liege darauf, den Gästen noch größere Annehmlichkeiten als bisher zu bieten, erklärte das Interconti Düsseldorf. Dafür seien nun beispielsweise alle Zimmer mit hochwertigen Nespresso-Kaffeemaschinen ausgestattet. Die Gäste würden zudem vom luxuriösen Mobiliar, insbesondere von den komfortablen neuen Betten, und einer großzügigen Raumaufteilung profitieren.

Alle Arbeiten fanden bei laufendem Betrieb statt. Dies bedeutete vor allem eine logistische Herausforderung, da nacheinander verschiedene Bereiche des Hauses gesperrt werden mussten. Zudem sollten die Gäste während ihres Aufenthaltes nicht gestört werden. „Das ganze Team – Hotelmitarbeiter und externe Dienstleister – haben die Anforderungen bravourös gemeistert, wofür ich mich herzlich bedanken möchte,“ erklärt Britta Kutz. „Unsere Gäste haben von der Renovierung nichts bemerkt, bis sie das fertige Ergebnis gesehen haben. Wir haben durchweg positives Feedback erhalten, auch von zahlreichen Stammgästen, und es freut uns sehr, dass sie das neue Zimmer-Konzept unseres Hauses so gut annehmen“, führt die Hoteldirektorin aus.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wyndham führt in Zusammenarbeit mit Mogotel das Konzept der Ramada Residences erstmals in Deutschland ein. In Berlin-Reinickendorf entstehen bis 2028 ein Hotel und ein Apartmenthaus mit insgesamt 368 Einheiten.

Die Hotels ibis und ibis budget in der Leipziger Innenstadt nehmen nach einer vollständigen Renovierung stufenweise den Betrieb wieder auf. Den Anfang macht das ibis Leipzig City Ende April, gefolgt vom preisgünstigeren Schwesterhotel im Jahresverlauf.

IHG Hotels & Resorts verzeichnet ein deutliches Wachstum in Europa und erreicht mit 150.000 Zimmern einen neuen Meilenstein. Besonders Deutschland spielt mit einem Anteil von 20 Prozent am Gesamtbestand eine zentrale Rolle für die Expansion.

Die Radisson Hotel Group skaliert ihr Programm für klimaneutrale Hotelbetriebe und plant bis 2030 weltweit 100 zertifizierte Standorte. Durch den Einsatz von Ökostrom und effiziente Betriebsabläufe soll die CO2-Bilanz der Häuser vollständig ausgeglichen werden.

BWH Hotels Central Europe integriert das ehemalige H+ Hotel Bochum ins eigene Portfolio. Das Haus wird künftig von der Curator Hotelbetriebsgesellschaft geführt und umfassend modernisiert.

Die Motel One Group erweitert ihre Präsenz in den USA und realisiert in Miami erstmals ein kombiniertes Projekt aus Hotel und Eigentumswohnungen unter der Marke The Cloud One. Der Komplex umfasst 214 Zimmer sowie 85 Wohneinheiten.

Hotel für Monteure: In Berlin-Spandau ist ein Hochhaus für temporäres Wohnen geplant. Das Projekt „Spektrum“ soll Fachkräfte im Umfeld der Siemensstadt unterbringen und ist Teil der Entwicklung des Luxwerk-Areals.

Das Bonn Marriott am World Conference Center Bonn wechselt die Marke. Ab Juni 2026 wird das Hotel als Radisson Blu geführt. In Zusammenarbeit mit der Invite Group wird das Haus als Standort für Geschäfts- und Freizeitreisende positioniert.

Accor forciert das Wachstum der eigenen Kollektionsmarken und plant eine Steigerung des Portfolios um über 65 Prozent. Unabhängige Hotels sollen dabei von der globalen Vertriebsstärke profitieren, während sie ihre Eigenständigkeit bewahren.

Im Januar sind mehr als 333.000 Gäste nach Schleswig-Holstein gereist. Auch die Zahl der Übernachtungen legte laut Statistikamt Nord zu. Auch in Hamburg meldeten die Hotels und Pensionen im Januar einen Anstieg.