Neue Fühungskräfte bei der Deutschen Hospitality

| Hotellerie Hotellerie

Zum Jahresbeginn hat Sigrid Köntopp die Position Senior Director Operations IntercityHotel übernommen. Sie folgt auf Robert Boller, der als Geschäftsführer der MAXX Hotel GmbH ebenfalls weiterhin bei der Deutschen Hospitality bleibt. Ein Dreivierteljahr nach dem Start der Marke betreibt MAXX derzeit ein Hotel.
 
Als Senior Director Operations bei der IntercityHotel GmbH fungiert Sigrid Köntopp von der Frankfurter Konzernzentrale aus künftig als Schnittstelle zwischen der Geschäftsführung und den Hotels bezüglich aller operativen Prozesse. Diese Position teilt sie sich mit Thomas Knabner, der seit 1992 im Unternehmen ist. Beide berichten an Joachim Marusczyk, Gründungsgeschäftsführer der IntercityHotel GmbH.
 
Köntopp kommt von der AccorHotels Group, wo sie fast 30 Jahre in Führungspositionen für verschiedene ibis Hotels verantwortlich gezeichnet hat. Unter anderem war sie General Manager in Köln und München und hatte die letzten zehn Jahre die Funktion Vice President Operations inne zuletzt für die ibis family Süd- und Westdeutschland.
 
„Wir freuen uns sehr, dass wir Frau Köntopp für unser Unternehmen gewinnen konnten. Mit drei Jahrzehnten Branchenerfahrung sowohl auf Hotel- als auch auf Konzernseite besitzt sie umfassende Expertise zu allen operativen Themen und wird uns maßgeblich dabei unterstützen, unsere Prozesse noch weiter zu optimieren. Robert Boller danken wir für seine tolle Leistung in den letzten Jahren und freuen uns, dass er zukünftig die Marke MAXX by Steigenberger mit positioniert“, so Joachim Marusczyk.

IntercityHotel ist eine Marke der Deutschen Hospitality mit Stadthotels der gehobenen Mittelklasse. IntercityHotels befinden sich nur wenige Gehminuten entfernt von Bahnhöfen oder Flughäfen. Das Portfolio umfasst 40 Hotels in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Oman und China, 20 weitere Häuser befinden sich aktuell in der Entwicklung. Weitere Marken der Deutschen Hospitality sind Steigenberger Hotels and Resorts mit 60 Traditionshäusern, MAXX by Steigenberger und Jaz in the City.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.

Auf der ITB Berlin 2026 präsentieren die Plaza Hotelgroup und Neura Robotics den humanoiden Roboter 4NE1. Die Kooperation soll zeigen, wie autonome Systeme künftig das Hotelpersonal an der Rezeption und im Service unterstützen können, um dem Fachkräftemangel in der Branche zu begegnen.

Sachsen-Anhalt zieht Bilanz: Trotz eines leichten Rückgangs bei den Übernachtungen präsentieren sich die Gästezahlen 2025 stabil. Während der Harz seine Spitzenposition verteidigt, setzen neue Großprojekte wie die Eröffnung des Stiftsbergs in Quedlinburg Impulse für das Reisejahr 2026.

Der Bundesgerichtshof hebt ein Urteil im Streit zwischen dem Hotel Wikingerhof und Booking.com auf. Beanstandet werden unter anderem Rabattdarstellung, Umgang mit Gästedaten und Provisionsmodelle.

Die Budgetkette a&o kauft ein 31.000 Quadratmeter großes Bürogebäude nahe dem Berliner Checkpoint Charlie. Bis 2027 entsteht dort für 40 Millionen Euro das größte Hostel Europas mit 2.500 Betten.

Die britische Wettbewerbsbehörde CMA ermittelt gegen die Hotelriesen Hilton, Marriott und IHG. Im Fokus steht der Verdacht auf Datenaustausch über die Analyseplattform STR von CoStar. Alle vier Unternehmen werden derzeit untersucht.

Ab Sommer 2026 erhebt Stuttgart eine Übernachtungssteuer von drei Euro pro Gast. Die Stadt erwartet dadurch jährliche Einnahmen von zehn Millionen Euro und setzt auf eine rein digitale Abwicklung für Hotels und Privatvermieter. Die Hotelbranche kritisiert die zusätzliche Kostenlast.

Starwood Hotels setzt unter der Leitung von Raul Leal auf ein kontrolliertes Wachstum. Mit Fokus auf Luxus, Nachhaltigkeit und die Integration von Wohnresidenzen plant die Gruppe bis 2028 zahlreiche internationale Neueröffnungen, ohne dabei die wirtschaftliche Rentabilität aus den Augen zu verlieren.