Neue Motel-One-Hotels in Köln und München

| Hotellerie Hotellerie

Motel One eröffnet zwei weitere Standorte in Deutschland. Gäste können ab sofort im Motel One Köln-Neumarkt und im Motel One München-Messe übernachten. Für Bewohner und Besucher der Städte wollen die die One Lounges in den Hotels zum Treffpunkt zum Arbeiten und Entspannen werden. 

Wie üblich bei Motel One spielt das Designkonzept beider Häuser jeweils mit lokalen Themen und wurde in Zusammenarbeit mit regionalen Künstlern im Interieur umgesetzt. 

Das Motel One Köln-Neumarkt liegt unweit des Kölner Doms und in fußläufiger Nähe zum Hauptbahnhof mitten in der Altstadt der Karnevalshochburg. In Zusammenarbeit mit der Kölner Malerin Heike Simmer entstand ein Hotel, das Gäste sowohl an der Rezeption als auch im Frühstücksbereich in die Welt rund um den Kölner Dom eintauchen lässt. Auch die Gestaltung der Bar ist inspiriert von den bunten Glasfenstern des Doms. Zum Arbeiten in angenehmer Umgebung bietet sich die große „Workbench“ in der One Lounge an, mit Blick in den grünen Innenhof. 

Nicht so zentral, aber dafür in der Nähe des Haupteingangs der Messe München und der Riem Arcaden neue Münchner Motel One-Hotel. Das Hotel umfasst 311 Zimmer und wurde im Rahmen eines inzwischen abgeschlossenen Erweiterungsprojektes des StadtQuartiers Riem Arcaden gebaut. Das Design des neuen Münchner Motel One entführt die Gäste auf eine symbolische Rundfahrt durch München und zeigt in grafischen Wandillustrationen historische, berühmte, aber auch skurrile Motive der Bayernmetropole. 

Die für ihr Konzept mehrfach ausgezeichnete Budget Design Hotelgruppe Motel One hat sich mit 65 Hotels und rund 18.064 Zimmern in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Belgien, Tschechien, Frankreich, Spanien, den Niederlanden und der Schweiz positioniert (Stand 30.06.2018). Das 2000 gegründete Unternehmen mit Sitz in München erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2018 einen Umsatz von 222 Millionen Euro bei einer durchschnittlichen Auslastung von 74 Prozent.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG hat ihren Umsatz im ersten Quartal 2026 deutlich gesteigert. Treiber waren laut Unternehmen unter anderem neue Hotels im Portfolio sowie veränderte internationale Reiseflüsse.

 

WorldHotels erweitert sein Portfolio um eine neue Glamping-Marke. Zum Start gehören drei Standorte in den USA und Honduras, weitere Projekte werden geprüft.

Ein LinkedIn-Beitrag von Marco Nussbaum hat eine Debatte über steigende Frühstückspreise in Hotels ausgelöst. In den Kommentaren schildern Hoteliers und Branchenvertreter unterschiedliche Beobachtungen zu Preis, Angebot und Nachfrage.

In Travemünde (Lübeck) soll ein neues Hotelprojekt realisiert werden. Die DSR-Gruppe stellte jetzt das geplante Henri-Hotel vor. Das Haus soll nach Angaben der Beteiligten im Jahr 2027 eröffnet werden.

Die MHP Hotel AG hat die Neupositionierung des Andaz Vienna am Belvedere zum Hyatt Regency Vienna erfolgreich abgeschlossen. Das Haus mit 303 Zimmern setzt künftig verstärkt auf internationale Geschäftskunden und das Tagungssegment.

Die Leonardo Hotels arbeiten künftig mit der SRH Fernhochschule zusammen, um ihren Mitarbeitern vergünstigte Fernstudiengänge und Zertifikate anzubieten. Bei entsprechender Karriereplanung unterstützt der Arbeitgeber die akademische Weiterbildung zudem finanziell.

Die Althoff Hotels bringen ihre Marke Urban Loft nach Zürich und planen für 2028 die Eröffnung eines Hauses mit 173 Zimmern im ehemaligen Löwenbräu-Areal. In Zusammenarbeit mit PSP Swiss Property wird dazu ein bestehendes Bürogebäude umgenutzt.

Die irische Staycity Group expandiert in Berlin und hat einen Pachtvertrag über 20 Jahre für das Projekt Brooks on East unterzeichnet. In den zwei Türmen des Quartiers Media Spree entstehen bis 2027 insgesamt 222 Apartments der Marke Wilde.

Nach einem Großbrand im Luxushotel Klosterbräu in Seefeld ist das Feuer gelöscht. Rund 400 Einsatzkräfte waren beteiligt, sieben Personen wurden leicht verletzt, die Ursache ist noch unklar.

a&o Hostels hat eine Refinanzierung über 874 Millionen Euro abgeschlossen. Das Unternehmen plant auf dieser Basis eine weitere Expansion in europäischen Kernmärkten.