Neue Palladium-Luxus-Marke startet in Madrid

| Hotellerie Hotellerie

Die Palladium Hotel Group hat Pläne für ihre neue Hotelmarke "BLESS Collection Hotels" bekannt gegeben, die auf den zeitgenössischen Luxusmarkt ausgerichtet ist. Die Gruppe hat einen Managementvertrag mit den Investmentgruppen Grupo Didra und AINA Capital für die erste Immobilie im Zentrum von Madrid unterzeichnet, die im November 2018 eröffnet werden soll. 

Die Palladium Hotel Group ist eine spanische Hotelgesellschaft mit 48 Hotels in sechs verschiedenen Ländern. Die Marke BLESS Collection Hotels fügt sich in die Strategie der Palladium Hotel Group, ihr Angebot an modermem Luxushotels auf der ganzen Welt zu erweitern und dabei auf setzt auf Stadt-und Strandhotels zu setzten.

Nach dem Hotel in Madrid sollen in den nächsten Monaten weitere Häuser folgen. Ibiza steht für im Sommer 2019 auf dem Plan. Das Konzept des „zeitgenössischen Luxus“ peile eine immer größer werdende „Bleisure“-Zielgruppe an, die nach einer Kombination aus Business und Freizeit suche und auf Komfort, Premium-Services, High-Tech-Einrichtungen, Design, Gesundheits- und Wellness-Einrichtungen sowie hervorragende Gastronomie setze, schreibt die Gruppe.

Die typischen Attribute eines Millennial-Hotels wie Co-Working-Arbeitsplätze, lebendige öffentliche Bereiche mit Aufladestationen, DJ-Sets und Live-Musik will Bless auf luxuriöse Art umsetzen.

Das BLESS Hotel Madrid befindet sich in der Calle de Velázquez im Herzen der Stadt und bietet wird 111 Zimmer, einen Pool auf dem Dach, ein Spa und einen Fitnessraum, ein Gourmet-Restaurant, drei Bars und Konferenzräume. Das Restaurant wird vom weltberühmten baskischen Küchenchef Martin Berasategui geführt, der insgesamt acht Michelin-Sterne hält. Dein gleichnamiges Restaurant im Baskenland, das drei Michelin-Sterne trägt, zählt zu den besten der Welt. Das Einrichtung des Hotels stammt vom renommierten spanischen Designer und Architekten Lázaro Rosa-Violan, dessen Contemporain-Studio in Barcelona hinter einigen der berühmtesten Veranstaltungsorte des Landes steckt. 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.