Neue Penthouse-Suiten im Riva Hotel Konstanz

| Hotellerie Hotellerie

Das Riva Hotel Konstanz erweitert sein Angebot zum 1. September 2026 um zwei neue Penthouse-Suiten mit Blick auf den Bodensee. Wie das Fünf-Sterne-Superior-Haus mitteilt, erhöht sich die Gesamtkapazität des Betriebs durch diesen Schritt auf insgesamt 73 Zimmer und Suiten. Für die Architektur sowie die Gestaltung der Grundrisse und Einbauten zeichnet Antonella Rupp verantwortlich. Die Festlegung von Mobiliar, Stoffen, Wandfarben und Tapeten übernahm das Hamburger Inneneinrichtungsstudio TH2.

Die beiden neuen Räumlichkeiten befinden sich in der vierten Etage des Gebäudes. Sie verfügen jeweils über eine Fläche von 95 Quadratmetern, eine private Terrasse, ein separates Schlafzimmer mit Doppelbett, einen Wohn- und Essbereich sowie eine Kitchenette. Die Räume sind mit großflächigen Verglasungen ausgestattet. Suite 411 bietet einen direkten Blick über den Bodensee, während Suite 412 eine seitliche Sicht auf das Gewässer und die Umgebung ermöglicht.

Die Wohneinheiten sind für jeweils zwei Personen ausgelegt. Über Verbindungstüren mit dem jeweils angrenzenden Zimmer lassen sich die Räume zu Einheiten mit zwei Schlafzimmern für bis zu vier Personen erweitern. Die Farbgestaltung basiert nach Angaben des Hauses auf Sand-, Beige- und Naturtönen. Zudem wurden strukturierte Tapeten, maßgefertigte Einbaumöbel und haptische Oberflächen verarbeitet.

Inhaberin Julia Kolb erklärt zur Eröffnung: „Unsere neuen Penthouse Suiten sind ein Ort zum Ankommen - warm, persönlich und gemütlich gestaltet. Ein Rückzugsort, an dem man den Alltag für eine Weile hinter sich lassen kann. Die Natur bleibt dabei immer präsent: durch den freien Blick über den See, das wechselnde Licht und die besondere Nähe zu den Sternen.“

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das legendäre Hotel Adlon soll verkauft werden - doch dafür braucht es die Zustimmung der bisherigen Gesellschafter. Nun kommt aus deren Kreisen Kritik an dem Vorhaben.

Die Accor-Marke Mercure Hotels & Resorts eröffnet mit dem Mercure Gothenburg ihr erstes Hotel in Schweden. Zugleich ist es das zweite Accor-Hotel im Land. Das Haus wird von CIC Hospitality im Rahmen eines Franchisevertrags betrieben. 

Motel One folgt im Wiener Vio Plaza auf H2 und übernimmt das Haus mit 265 Zimmern im kommenden Jahr langfristig. Der Gebäudekomplex in Wien-Meidling kombiniert Hotelnutzung mit großflächigem Einzelhandel, Büroflächen und Wohnungen.

Das Seehotel Niedernberg führt seine neu eröffnete Wellnessanlage Miranu Spa ab August mit einer Doppelspitze aus Lisa Hört und dem ehemaligen Kampfjetpiloten Frank Rosnizeck. Die Anlage erweitert das bestehende Angebot unter anderem um sechs neue Behandlungsräume und mehrere Saunen.

Seminaris erprobt im SeeHotel Potsdam einen humanoiden Serviceroboter für die Kontrolle frisch gereinigter Hotelzimmer. Bis Ende 2026 sollen auch die sieben weiteren Häuser der Gruppe mindestens einen „Billie“ einsetzen.

Vor fast 120 Jahren gründete Lorenz Adlon das berühmte Adlon in Berlin – nun hadert sein Ururenkel mit der Namensgebung. Am liebsten würde er das Adlon und seinen Namen zurückkaufen, verriet Felix Adlon der Süddeutschen Zeitung.

Das Hotel Adlon soll verkauft werden.Für Unmut bei Gesellschaftern sorgt dabei vor allem die Erfolgsbeteiligung für die Immobiliengesellschaft Jagdfeld. Das Unternehmen erhält nach übereinstimmenden Angaben 20 Prozent des Kaufpreises, sollte dieser höher als 310 Millionen Euro ausfallen.

Unternehmen und Agenturen setzen bei der Organisation ihrer geschäftlichen Veranstaltungen auch im Jahr 2026 auf klassische Tagungshotels. Das geht aus einer Befragung der BWH Hotels Central Europe hervor.

Die Übernachtungen erreichten im ersten Halbjahr 2026 einen neuen Höchststand, mehrtägige Geschäftsreisen lagen 2025 fast wieder auf Vor-Corona-Niveau. Marco Nussbaum berichtet zugleich von Belegungsproblemen in der Business Hotellerie und fordert eine Diskussion über „investorengetriebene Überkapazitäten“.

Eine gemeinsame Hotelbeteiligung, eine mit 100 Millionen Euro bewertete Software und ein Streit vor Gericht: Grand Metropolitan und das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin widersprechen sich in zentralen Fragen. Jetzt sorgt ein Eigentümerwechsel für eine neue Wendung.