Neue Terrasse im Mama Marseille

| Hotellerie Hotellerie

Das Mama Design Studio hat der Terrasse vom Mama Marseilles einen neuen Anstrich verpasst. Von der Ideenfindung bis zum finalen Konzept vergingen nur wenige Tage.

Das Mama-Design-Studio-Team rund um Benjamin El Doghaïli ließ sich von der Arbeit des spanischen Architekten Ricardo Bofill inspirieren. Von ihm stammt unter anderem der Entwurf für den 1973 errichteten Wohnkomplex „La Muralla Roja“ in Calpe, Spanien. El Doghaïli dazu: „‘La Muralla Roja‘ ist bekannt für seine gewundenen Treppenaufgänge und kräftigen Farben, von leuchtenden Rottönen bis hin zu Hellblau. Marseille gilt als echter Schmelztiegel der Kulturen und wir wollten das warme, ansprechende Flair dieser Stadt hier, im Herzen des Mama Marseille, aufgreifen.“

Der aus kleinen Stücken unterschiedlicher Teppiche bestehende Bodenbelag in Rosatönen etwa erinnert an einen nordafrikanischen Souk. Auf den verschachtelten Absätzen reihen sich Sukkulenten aneinander. Diese gedeihen typischerweise im südlichen Mittelmeerraum. Wer nach oben blickt, sieht eine blaue Decke, die dem Himmel über dem Meer täuschend ähnlich ist. Als die Mitarbeiter die Terrasse zum ersten Mal sahen, dachten sie, diese sei gar nicht überdacht. Tatsächlich lässt sich, je nach Wetter, das Dach schließen oder zurückfahren.

Die neue Terrasse bietet Platz für bis zu 180 Personen zuzüglich des Barbereichs. Die Karte wurde gemeinsam mit dem französischen Küchenchef Guy Savoy erarbeitet.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Radisson Hotel Group kündigt das neue Radisson Blu Hotel & Conference Centre in Salzburg an. Durch eine Konversion entsteht bis Mitte 2026 in Kooperation mit der GCH Hotel Group ein Tagungshotel mit über 1.700 Quadratmetern Eventfläche nahe dem Hauptbahnhof.

Die Radisson Hotel Group debütiert in Neuseeland: Das neu eröffnete Radisson RED Auckland setzt im Herzen des Kunstviertels auf theatralisches Design und verfügt über die landesweit größte Dachterrasse.

Die The Chocolate on the Pillow Group schließt das Rebranding in Hannover ab: Nach einer Investition von 4 Millionen Euro wurde das ehemalige Ghotel als Four Points Flex by Sheraton neu eröffnet.

Die GCH Hotel Group übernimmt das Management des markanten Pyramiden-Hotels in Fürth. Ab März 2026 firmiert das Haus unter der Marke Radisson Individuals und setzt auf eine Verbindung von eigenständiger Architektur und internationalem Vertrieb.

Die tschechische Region Liberec kauft für rund 7,5 Millionen Euro das ikonische Bauwerk auf dem Ještěd. Der Deal umfasst neben dem markanten Fernsehturm auch das geschichtsträchtige Berghotel und Restaurant, deren Erhalt und Sanierung nun durch die öffentliche Hand gesichert werden.

Der Europa-Park baut seine Marktführerschaft in der deutschen Freizeitgastronomie weiter aus. Bei der Wasserwelt Rulantica soll ein siebtes Hotel mit 350 Betten entstehen. Während die Auslastung der bestehenden Häuser Rekordwerte erreicht, rücken bei der neuen Erweiterung vor allem Nachhaltigkeit und ein neues Verkehrskonzept in den Fokus der Planer.

Strategische Erweiterung in der Rhön: Die Ritter von Kempski Group übernimmt die renommierte Fachklinik Dr. von Weckbecker. Mit Millioneninvestitionen und einem Fokus auf präventive Medizin soll der Standort Bad Brückenau zukunftssicher aufgestellt werden.

Das Hilton Berlin am Gendarmenmarkt schließt einen weiteren Abschnitt seiner Modernisierung ab. Das Haus eröffnet in seiner markanten Glaskuppel die „Beletage“ sowie eine neu gestaltete Executive Lounge. 

Urlaub an der Nordseeküste, auf den Ostfriesischen Inseln und in der Lüneburger Heide: Die Zahl der Gäste und Übernachtungen übertrifft erstmals das Vor-Corona-Niveau.

Die Schweizer Beherbergungsbranche erreicht 2025 mit fast 44 Millionen Übernachtungen einen neuen Rekord. Während Stadthotels und Fernmärkte wie China und die USA das Wachstum treiben, belasten steigende Kosten und sinkende Margen die Betriebe.