Neue „Unterwasserwelt“ im Lübecker Radisson Blu Senator Hotel

| Hotellerie Hotellerie

Das Radisson Blu Senator Hotel in Lübeck präsentiert sich im neuen Gewand: Nach der Kernsanierung im Januar wurde das Erdgeschoss des Fünf-Sterne-Hotels neugestaltet und mit einer zusätzlichen Etage ausgestattet. Gäste und Besucher des Hauses erleben nun eine Atmosphäre in einem der Unterwasserwelt nachempfundenen Ambiente.

„Wir wollen unseren Gästen ein besonderes Erlebnis in einer einmaligen und sehr stilvollen Umgebung bieten, die unser Fünf-Sterne-Profil unterstreicht. Den etablierten Restaurantnamen Nautilo führen wir in unserem Haus dabei weiter fort“, sagt Rik Brust, Geschäftsführer des Radisson Blu Senator Hotel, Lübeck. Für den mehrmonatigen Umbau hat das Hotel rund zwei Millionen Euro investiert.
 

Ein Highlight ist die Lichtinstallation in Form von drei Quallen aus klaren Kristallperlen und 100 mundgeblasenen Kristallkugeln in verschiedenen Größen über der Nautilo-Bar, die sich jetzt vor dem Restaurant befindet. Das submarine Design spiegelt sich auch im Restaurant wider, etwa durch eine Sitznische mit acht Plätzen in Gestalt eines U-Boots.

Deck 3, so der Name des neuentstandenen Zwischengeschosses, verfügt über 78 Sitzplätze und kann für Gruppen-Veranstaltungen genutzt werden. Dort, wo sich früher die Bar befunden hat, ist jetzt eine Bibliothek untergebracht, die auch als Besprechungsraum dienen kann.

Auch das gastronomische Angebot wurde überarbeitet. Küchenchef Wolfgang Meistes hat eine neue Karte mit Fisch- und Fleischgerichten kreiert. Ein besonderer Fokus des neuen Konzepts liegt auf der Zubereitung der Speisen im 800-Grad-Grill.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.