Neuer Limehome-Standort am Wiener Augarten eröffnet

| Hotellerie Hotellerie

Limehome eröffnet in Wien weitere 23 Serviced Apartments. Die neuen Einheiten in der Karajangasse sind Teil des vierten Limehome-Projekts in der österreichischen Hauptstadt und stärken die Präsenz des Münchener Unternehmens in Wien.

Die neuen Übernachtungsmöglichkeiten entstehen in einem renovierten Altbau aus dem Jahr 1892. Den Gästen stehen neben Apartments mit ein und zwei Betten auch acht größere Familien-Suiten zur Auswahl. Im Gründerzeitgebäude verteilen sich die 23 Suiten auf vier Stockwerke. Die Apartments sind teilweise mit Balkonen ausgestattet.

Der neue limehome-Standort befindet sich unweit des Augartens, der von Einheimischen und Touristen für Sport und Erholung genutzt wird. Auch der Donaukanal, der besonders im Sommer mit seinem gastronomischen Angebot viele Touristen und Einwohner anlockt, ist nicht weit entfernt von der Immobilie.

Matthias J. Maas, Head of Expansion bei Limehome, sagt: “Wien ist eines der europaweit beliebtesten Ziele für Städtetrips. Dank unserer digitalen DNA bieten wir Gästen ein reibungsloses Reiseerlebnis und stabile Renditen für unsere Projektpartner. Wir sind stolz, in den kommenden Jahren mit 172 Apartments zu den größten Serviced Apartments-Anbietern in Wien zu gehören.”

Peter Tatzl, Director Investment bei GalCap, sagt: “Im Rahmen der Generalsanierung wurde das Gründerzeithaus nach modernen Anforderungen adaptiert und umgebaut. Wir freuen uns, mit limehome einen verlässlichen Mieter für dieses einzigartige Zinshaus gefunden zu haben. Die starke Marke und das hochwertige Betriebskonzept passen hervorragend in unsere Vermietungsstrategie.“

Das Projekt im 20. Bezirk ist bereits das vierte in Wien. Zwei davon befinden sich derzeit noch in Entwicklung: Ein Limehome in der Landgutgasse soll Anfang 2024 eröffnen. Eine weitere Immobilie in der Bischoffgasse steht Gästen ab Frühling 2025 bereit.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.

Anzeige

In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.

Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.

Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.

Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.

Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.