Neuer Markenauftritt und Luxus-Label: Romantik weitet touristische Angebote aus

| Hotellerie Hotellerie

Die Marke Romantik stellt sich komplett neu auf und wird zu einer Dachmarke, die einem breiten Spektrum von Konzepten Zugang zu einer effektiven Vermarktung gibt. Neben einem neuen, modernen Markenauftritt, präsentiert Vorstand Thomas Edelkamp das Luxuslabel „Pearls by Romantik“ und öffnet die Marke für weitere touristische Angebote. Zukünftig gibt es „Romantik Chalets“, „Romantik Lodges“, hochwertige „B&Bs“ und „Townhouses“. 

„Die ‚Pearls by Romantik‘ starten mit sieben Luxushotels, und gleich 25 Chalets in einem Chalet-Dorf der österreichischen Winzerfamilie Tement haben sich Romantik angeschlossen. Mit unserer neuen Markenarchitektur unter dem Romantik-Dach, gehen wir weit über die Vermarktung von Hotels und Restaurants hinaus und öffnen die Kooperation für viele zeitgemäße touristische Angebote“, so Thomas Edelkamp.

 

Romantik präsentiert sich fortan im Logo mit einem modernen Schriftzug, ergänzt von einem Schlüssel, der die Tradition ausdrückt und symbolisch die Welt der Romantik-Erlebnisse und Gastfreundschaft für Reisende öffnet. Der neue Markenauftritt sei eine logische Fortführung der vor zwei Jahren gestarteten Kommunikationsstrategie „explore Romantik“, die Gäste inspirieren soll, die außergewöhnlichen Orte der Marke zu entdecken.

Unter dem Romantik-Dach positionieren sich Angebote wie „Romantik Hotels“, „Romantik Restaurants“ oder auch „Romantik Chalets“, „Romantik Lodges“, „Romantik Townhouses“ und das Luxus-Label „Pearls by Romantik“. Ab sofort wird das neue Design in der kompletten Kommunikation der Marke und der Hotels umgesetzt.

Der Zeitpunkt für das neue Marken-Design ist bewusst gewählt. Romantik hat in den letzten Jahren diverse Plattformen und Kommunikationskanäle geschaffen, die das Unternehmen in die Lage versetzen, eine nachhaltig, erfolgreiche Vermarktung seiner Aktionäre zu gewährleisten: „Unser neues Kundenbindungsprogramm, ein eigener, digitaler Tischreservierungsservice, Partnerschaften mit ‚Miles & More‘ und Bahn-Bonus und unsere ‚MyRomantik-CRM-Plattform‘, die alle Aktivitäten und Informationen europaweit verbindet und maßgeschneidertes Direktmarketing erlaubt, füllen die Marke mit Leben. Wir sind eine Traditionsmarke, die im Jahr 2022 50 Jahre alt wird und ein einmaliges digitales und technologisches Angebot für Privathoteliers bereithält. Bei Romantik sind jetzt alle Weichen auf qualitatives Wachstum gestellt“, so Thomas Edelkamp.

Sieben Hotels starten mit neuer Luxusmarke „Pearls by Romantik“
Gleich mit sieben Fünf-Sterne-Hotels in Deutschland, Österreich und Italien geht das neue Label „Pearls by Romantik“ an den Start. Romantik beschreibt die meist familiengeführten Hotels als Orte für „Genießer, Erlebnis-Sammler und Individualisten“, die sich auch durch außergewöhnliche Wellness-Bereiche und eine hochstehende Kulinarik auszeichnen. „Wir wissen, dass es in ganz Europa viele unabhängige Luxushotels gibt, die sich gerne einer starken Marke anschließen würden, die das passende Angebot parat hält. Mit ‚Pearls by Romantik‘ geben wir diesen Häusern zukünftig die Chance, mit einem passenden Partner neue Vertriebskanäle zu nutzen“, sagt Edelkamp.  

Dabei bleibt auch das Luxussegment bei Romantik familiär geprägt. Die Romantik-Gastgeber seien einer der Grundpfeiler der Marke und garantierten, auch in diesem Bereich, genau die ‚Leichtigkeit‘, die Reisende von den Häusern der Kooperation kennen und erwarten. Zu den Pearls-Hotels zählen in Deutschland das Romantik Hotel auf der Wartburg (Eisenach), das Romantik Roewers Privathotel (Rügen) und das Romantik Wellnesshotel Deimann (Schmallenberg), in Österreich das Romantik Hotel Die Krone von Lech (Lech) und das Romantik Hotel Schloss Pichlarn (Aigen im Ennstal) und in Italien das Romantik Hotel Turm (Völs) und das Romantik Arthotel Cappella (Corvara).
 

Sieben Hotels starten mit neuer Luxusmarke „Pearls by Romantik“
Gleich mit sieben Fünf-Sterne-Hotels in Deutschland, Österreich und Italien geht das neue Label „Pearls by Romantik“ an den Start. Romantik beschreibt die meist familiengeführten Hotels als Orte für „Genießer, Erlebnis-Sammler und Individualisten“, die sich auch durch außergewöhnliche Wellness-Bereiche und eine hochstehende Kulinarik auszeichnen. „Wir wissen, dass es in ganz Europa viele unabhängige Luxushotels gibt, die sich gerne einer starken Marke anschließen würden, die das passende Angebot parat hält. Mit ‚Pearls by Romantik‘ geben wir diesen Häusern zukünftig die Chance, mit einem passenden Partner neue Vertriebskanäle zu nutzen“, sagt Edelkamp.  

Dabei bleibt auch das Luxussegment bei Romantik familiär geprägt. Die Romantik-Gastgeber seien einer der Grundpfeiler der Marke und garantierten, auch in diesem Bereich, genau die ‚Leichtigkeit‘, die Reisende von den Häusern der Kooperation kennen und erwarten. Zu den Pearls-Hotels zählen in Deutschland das Romantik Hotel auf der Wartburg (Eisenach), das Romantik Roewers Privathotel (Rügen) und das Romantik Wellnesshotel Deimann (Schmallenberg), in Österreich das Romantik Hotel Die Krone von Lech (Lech) und das Romantik Hotel Schloss Pichlarn (Aigen im Ennstal) und in Italien das Romantik Hotel Turm (Völs) und das Romantik Arthotel Cappella (Corvara).

Erste „Romantik Chalets“ und luxuriöse „B&Bs“ erweitern bereits heute die Marke
Bereits heute zählen fünf Hotels, die auch namhafte Weingüter sind, zu Romantik. Nun stößt auch die prominente Winzerfamilie Tement aus der Steiermark in Österreich zu der Marke. Tements betreiben 25 Chalets in Österreich und Slowenien, die den Grundstock für die neuen „Romantik Chalets“ bilden. Mit dem „Zonnehuis“ in De Haan in Belgien steigt Romantik auch in die Vermarktung luxuriöser „B&Bs“ ein. „Die touristischen Angebote und das Reiseverhalten haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Mit der Ausweitung der Marke auf alternative Übernachtungsmöglichkeiten, greift Romantik diese Trends auf und schafft Plattformen für Gastgeber, die nicht aus der klassischen Hotellerie kommen, aber dennoch optimale Vermarktung wünschen“, erläutert Edelkamp.

Romantik verspricht Hoteliers die richtigen Gäste
Die Wirkung der Marke könne sich inzwischen sehen lassen, betont Edelkamp. Die Internetseiten von Romantik verzeichneten 2019 circa vier Millionen Aufrufe. Dabei stiegen die gebuchten Umsätze über die Markenseiten in den Hotels um 22 Prozent. Die Durchschnittsrate, einer über romantikhotels.com gebuchten Übernachtung, liegt mit 192 besonders hoch.

Mit seinem eigenen Direkt-Marketing (E-Mail-Newsletter) erreichte die Marke 2019 2,5 Millionen Empfänger. Partnerschaften, wie die mit Miles & More und Bahn-Bonus erzielten zusätzlich eine Reichweite von zwei Millionen Nutzern. Zum Distributionserfolg trägt auch bei, dass Romantik über 50.000 aktive Gäste in seinen Kundenbindungsprogrammen zählt. Die Umsätze über diese Wege legten im letzten Jahr um 65 Prozent zu. Auch in gedruckter Form ist Romantik weiter präsent und erreicht mit seinem Magazin und dem Hotelführer über 200.000 Gäste direkt.

Die Anstrengungen der letzten Jahre sind direkt messbar: So senkte Romantik binnen einer halben Dekade das Durchschnittsalter seiner Stammgäste auf 50 Jahre. Neue Gäste, die derzeit adressiert würden, seien mindestens 35 Jahre alt, finanziell gut aufgestellt und auf der Suche nach außergewöhnlichen Erlebnissen, so Edelkamp. Das Durchschnittsalter neuer Gäste liege bei 43 Jahren. Nach fast 50 Jahren am Markt, verfüge Romantik über einen besonders hohen Anteil treuer Gäste. Im Vergleich sei die Wiederholer- und Weiterempfehlungsrate sehr hoch. 

Wachstum mit Qualität
In allen Segmenten setzt Romantik auf qualitatives Wachstum. Bezogen auf die Hotellerie sei in Deutschland, wo die Marke derzeit mit 100 Häusern vertreten ist, ein Plus von 20 Hotels denkbar, so Edelkamp. Dabei suche Romantik nicht einfach nur neue Hotels, sondern halte Ausschau nach außergewöhnlichen Orten oder Destinationen. In der Schweiz und Österreich sieht Edelkamp Potenziale für jeweils 40 Hotels. In der Benelux-Region plant der Vorstandsvorsitzende mittelfristig mit rund 20 und in Italien mit 25 bis 30 Hotels. „Größeres Wachstum versprechen wir uns in den Ländern, in denen wir heute nicht vertreten sind. Aussichtsreiche Gespräche laufen derzeit in Großbritannien, in den nordischen Ländern und in Ländern in Osteuropa“, sagt Thomas Edelkamp. Wichtig sei vor allen Dingen, dass mit dem Wachstum auch die Qualität Schritt halte. Neue Betriebe müssten strenge Anforderungen erfüllen, die regelmäßig überprüft würden. 

360-Grad-Qualitätsgarantie 
Um die Qualität im Romantik-Netzwerk zu sichern, setzt Romantik auf einen „Rundumblick“. Neben einem Produktaudit, bei dem es in erster Linie um die Ausstattung der Betriebe geht, fließen zukünftig auch „weiche Faktoren“ in die Qualitätssicherung ein: Gäste testen dabei die Hotels von Romantik und berichten über ihre Erfahrungen. Ergänzt wird das Programm durch ein aktives „Online Reputation Management“, das Romantik in den Hotels, gemeinsam mit „TrustYou“, umsetzt. Edelkamp unterstreicht, dass Romantik auch in Zukunft nur Unternehmer aufnimmt, die bereit seien, mit der Marke zu arbeiten und ihren Beitrag zum Erfolg der Marke leisten wollten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Auch HRS will Homeoffice-Arbeiter in Hotels locken

Einige Hotels bieten in der Corona-Krise Zimmer als Alternative zum Homeoffice an. Eine Webseite listet 142 Herbergen. Nun steigt auch die Hotelplattform HRS aus Köln mit in dieses Geschäft ein.

Rechtsstreit um Burg Rheinfels beendet

Der Rechtsstreit zwischen dem Chef des Hauses Hohenzollern und der Stadt St. Goar um die Burg Rheinfels ist beendet. Die Parteien haben sich gütlich geeinigt. Das Land hat sich nach Angaben von Kulturminister Konrad Wolf mit allen Forderungen durchsetzen können.

Engel & Völkers-Umfrage: Mehrheit der Hoteleigentümer stundet Betreibern Miete

Hoteliers und Betreibergesellschaften gehörten zu den Ersten, die die Auswirkungen des Corona-Virus Anfang März zu spüren bekamen. Engel & Völkers Hotel Consulting befragte jetzt 75 Hoteleigentümer. Ergebnis: 60 Prozent stunden Mieten. Ein Drittel zieht eine Portfoliobereinigung in Betracht.

Koncept Hotels suchen Hotelpaten

Im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne stemmt sich das Kölner Start-Up Koncept Hotels gegen die wirtschaftlichen Auswirkungen der Covid19-Pandemie und sucht neue Wege um Arbeitsplätze zu sichern. Unterstützer können nun Patenschaften für einzelne Zimmer übernehmen.

JLL-Thermometer: Mehr als die Hälfte der Investoren will Entscheidungen vertagen

Rund 48 Prozent der Investoren wollen bislang an ihren Transaktionsplänen für das laufende Jahr festhalten. Zu diesem Ergebnis kommt das neue „JLL-Thermometer“. Drei von vier Eigentümern (76 %) denken, dass sie Mietern Zugeständnisse machen müssen, um die Krise gemeinsam zu überstehen.

Gastbeitrag: Hotellerie, hinterfrage dich selbst!

​​​​​​​„Na kimchit shashwatam“ – „nichts ist dauerhaft“, sagt ein indisches Sprichwort. Und trotzdem stellt sich die Frage: Wie geht es weiter mit der Hotellerie? Vier Möglichkeiten, wie die Corona-Krise die Hotellerie dazu bringen kann, sich selbst in Frage zu stellen, zeigt Prashant Das von der Ecole hôtelière de Lausanne auf.

MRP hotels zu den Corona-Auswirkungen auf die deutschen Hotelbetriebe

Das Coronavirus wirft die deutsche Tourismusbranche in eine noch nie dagewesene Krise. Olaf Steinhage, Geschäftsführer und Partner von MRP hotels, sieht enorme Auswirkungen: Das Ausmaß stelle alle zuvor bewältigen Krisen ganz klar in den Schatten.

Button rechtmäßig?: Booking.com äußert sich zu Nussbaum-Vorwürfen

Marco Nussbaum, Gründer und Geschäftsführer der prizeotel-Gruppe, hatte bei Tageskarte angekündigt, die Rückforderung von fast fünf Millionen Euro Provisionen von Booking.com zu prüfen. Es geht um die Frage, ob der Buchungsprozess des Portals rechtskonform ist. Jetzt äußert sich Booking und weist die Vorwürfe zurück.

Vom Eröffnungsdirektor direkt zum Krisenmanager

Phil Ibrahim ist im The Student Hotel in Berlin vom Eröffnungs- direkt zum Krisenmanager geworden. Im Video-Interview erzählt der gebürtige Schwabe, wie er in dem 500-Zimmer-Haus mit der Corona-Krise. Dabei verliert Ibrahim nicht den Blick für die Branche, aber auch nicht den Mut, die Krise zu meistern.

„Es wird vielen von uns die Existenz kosten“

Der Hotelier Matthias Ganter aus Traben-Trarbach hat mit einem Facebook-Post große Resonanz erzielt. Ganter analysiert die aktuelle Situation und will dafür sensibilisieren, auch über alternative Lösungen in der Corona-Krise nachzudenken. Der Post wurde inzwischen fast 500 Mal geteilt.