Neueröffnung des Hotel Schillerhof in Weimar

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Nach einer rund dreijährigen Bauphase hat das Hotel Schillerhof inmitten der Klassikstadt Weimar seine Türen geöffnet. In der Fußgängerzone zwischen Theaterplatz und Schillerstraße empfängt das neue Boutique-Hotel ab sofort seine ersten Gäste.

Die unter Denkmalschutz stehende und restaurierte neobarocke Fassade geht in einen modernen Neubau mit aufwendiger Dachkonstruktion über. In der Innenausstattung zieht sich dieser Ansatz durch alle Räumlichkeiten – in 102 Gästezimmern, der hauseigenen Bar und auf der Dachterrasse treffen immer wieder minimalistische Stilelemente auf historische Details. Insgesamt wurden in die Erweiterung, Sanierung und Restaurierung des Denkmalensembles ein hoher zweistelliger Millionenbetrag investiert. Betreiber des Hauses ist die Clipper Hotel & Boardinghouse GmbH, die Hospitality-Marke des Hamburger Projektentwicklers und Asset Managers B&L Gruppe. 

„Wer Weimar besucht, begibt sich auf eine gewisse Art und Weise auch immer auf eine Reise in eine andere Zeit – dieses Gefühl greifen wir vereinzelt in unserem Hotel auf, bieten allen Gästen aber vor allem hochmoderne Ausstattungsstandards und bestmögliche Serviceleistungen“, so Hotel Managerin Teresa Baier, die zuvor für das Comfort Hotel Weimar sowie das Best Western Premier Grand Hotel Russischer Hof Weimar tätig war.

„Eine besondere Herausforderung war die umfassende Restaurierung einer Fassade, die noch aus dem Jahre 1897 stammt. Die Kombination eines innerstädtischen Neubaus mit Denkmalschutz ist für den Bauherren immer etwas ganz Besonderes, macht das Projekt aber dementsprechend auch zu einem Unikat. Wir haben ein modernes Haus für den anspruchsvollen Gast geschaffen und gleichzeitig die einmalige Geschichte des Standorts und des Hauses unterstrichen “, so Nathalie Büll-Testorp, CEO der Clipper Boardinghouse GmbH & Co. KG. 

Im Hotelfoyer ziert originaler Stuck aus dem ursprünglichen Gründerzeitbau die Decken, kannelierte Säulen ragen aus den Böden hervor und Akzente in Messing oder Kunststein setzen die Rezeption in Szene. Im digitalen Kontrast dazu bieten mehrere Self-Check-In-Terminals den Gästen die Möglichkeit, sich an- und abzumelden.


 

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