Neues Azimut Hotel in Raunheim nahe dem Flughafen Frankfurt eröffnet 2022

| Hotellerie Hotellerie

Azimut Hotels will 2022 ein neues Haus in Raunheim, nahe dem Flughafen Frankfurt, eröffnen. Der Pachtvertrag für das Hotel, das über 175 Zimmer und 35 Apartments verfügen wird, wurde letzte Woche von Vertretern der Azimut Hotels sowie von der Immobilienfirma IFA Projektgesellschaft Frankfurt unterschrieben. Baubeginn des Gebäudekomplexes, der neben dem Hotel noch weitere Apartments, Büros sowie ein Parkhaus beherbergen soll, ist für das zweite Quartal 2020 geplant.  

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der IFA Projektgesellschaft und können es kaum erwarten, unser neues Haus in Raunheim in etwa zweieinhalb Jahren zu eröffnen“, sagt Walter C. Neumann, Managing Director bei Azimut Hotels Europe. Er führt weiter aus: „Der Standort ist für uns durch seine Nähe zum Frankfurter Flughafen besonders wichtig, zumal der Airport ausgebaut und um ein neues Terminal erweitert wird.“ Außerdem würden sich durch den Brexit auch neue Unternehmen in der Nachbarschaft ansiedeln, was den Bedarf an zusätzlichen Unterkünften sicherlich erhöhe.  

Mit dem Neubau wird die russische Hotelgruppe ihr Portfolio in Europa auf insgesamt neun Häuser erhöhen. Neben dem Azimut Hotel Vienna, verfügt die Kette derzeit über Hotels in Berlin, Dresden, Köln, Nürnberg, München und Erding. Nach Eröffnung des Azimut-Hauses in Raunheim wird das Unternehmen nun auch bald im Rhein-Main-Gebiet vertreten sein. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG hat die Neupositionierung des Andaz Vienna am Belvedere zum Hyatt Regency Vienna erfolgreich abgeschlossen. Das Haus mit 303 Zimmern setzt künftig verstärkt auf internationale Geschäftskunden und das Tagungssegment.

Die Leonardo Hotels arbeiten künftig mit der SRH Fernhochschule zusammen, um ihren Mitarbeitern vergünstigte Fernstudiengänge und Zertifikate anzubieten. Bei entsprechender Karriereplanung unterstützt der Arbeitgeber die akademische Weiterbildung zudem finanziell.

Die Althoff Hotels bringen ihre Marke Urban Loft nach Zürich und planen für 2028 die Eröffnung eines Hauses mit 173 Zimmern im ehemaligen Löwenbräu-Areal. In Zusammenarbeit mit PSP Swiss Property wird dazu ein bestehendes Bürogebäude umgenutzt.

Die irische Staycity Group expandiert in Berlin und hat einen Pachtvertrag über 20 Jahre für das Projekt Brooks on East unterzeichnet. In den zwei Türmen des Quartiers Media Spree entstehen bis 2027 insgesamt 222 Apartments der Marke Wilde.

Nach einem Großbrand im Luxushotel Klosterbräu in Seefeld ist das Feuer gelöscht. Rund 400 Einsatzkräfte waren beteiligt, sieben Personen wurden leicht verletzt, die Ursache ist noch unklar.

a&o Hostels hat eine Refinanzierung über 874 Millionen Euro abgeschlossen. Das Unternehmen plant auf dieser Basis eine weitere Expansion in europäischen Kernmärkten.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Maximilian in Essen-Rüttenscheid und plant die Neueröffnung unter eigenem Namen für Ende 2026. Das Projekt wird erneut von Investor Dr. Ben Dahlheim begleitet.

Einer der größten Hotelbetreiber Europas hat im Januar Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Seither läuft die Suche nach Investoren - die Verantwortlichen vermelden erste Erfolge.

Mit dem Sofitel Changzhou Hi-Tech District eröffnet Accor sein 800. Hotel in der Region Greater China. Das Projekt unterstreicht die Expansionsstrategie des Konzerns, der knapp ein Drittel seiner weltweiten Projekte in dieser Region realisiert.

Die FIFA hat kurz vor der Weltmeisterschaft 2026 tausende Hotelzimmer in Städten wie Philadelphia storniert. Die Rückgabe der Kontingente erfolgte ohne eine detaillierte Angabe von Gründen.