Neues Best Western Hotel in Augsburg

| Hotellerie Hotellerie

Die BWH Hotel Group Central Europe erhält weiteren Zuwachs: Das individuell geführte Hotel Augusta in Augsburg entscheidet sich für Best Western als Markenpartner und ergänzt damit das Portfolio der internationalen Kooperation unabhängiger Hotels in Deutschland. „Mit dem neuen Best Western Hotel Augusta in Augsburg, das von April an zu unserer Gruppe gehören wird, sichern wir einen weiteren wichtigen Standort in Deutschland. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Markenfamilie Best Western Hotels & Resorts wieder in der bayerischen Metropole vertreten sind.

Das Best Western Hotel Augusta mit seinen 111 Zimmern, zentraler Innenstadtlage und modernen Tagungsmöglichkeiten bietet uns gute Voraussetzungen, sowohl Privat- als auch Geschäftsreisende anzusprechen und unseren Neuzugang optimal zu vermarkten“, sagt Marcus Smola, Geschäftsführer BWH Hotel Group Central Europe. Das künftige Best Western Hotel Augusta profitiert als Teil der weltweiten Best Western-Familie von allen Vertriebs- und Marketingleistungen der globalen Hotelgruppe. Dazu gehören neben zentralen Vermarktungsmöglichkeiten und globalen Partnerschaften auch der starke Eigenvertrieb über die Webseite bestwestern.de sowie das internationale Treueprogramm Best Western Rewards, das weltweit mehr als 48 Millionen Mitglieder zählt.

Eigentümer des Hotels ist die WALTER Beteiligungen und Immobilien AG aus Augsburg, zu deren Portfolio eine weitere Hotelimmobilie in Leipzig gehört, die bereits seit einigen Jahren erfolgreich als Best Western Hotel Leipzig City Center betrieben wird. In Augsburg führt Direktorin Anja Lurz das Haus auch weiterhin. „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir unsere bestehende Partnerschaft und gute Zusammenarbeit mit der WALTER Beteiligungen und Immobilien AG um ein weiteres Hotel ergänzen können, das sich mit der Marke Best Western international aufstellen möchte“, sagt Alexander Teichert, der als Director Hotel Development bei der BWH Hotel Group Central Europe verantwortlich für das neue Projekt in der bayerisch-schwäbischen Metropole ist. Dr. Ralf Walter, Vorstand der WALTER Beteiligungen und Immobilien AG, sagt: „Durch die sehr positiven Erfahrungen bei unserem Best Western Hotel Leipzig City Center sind wir überzeugt, mit Best Western den idealen Partner gefunden zu haben, um die Vorteile eines Privathotels einerseits und eines Markenhotels andererseits zu verbinden.“

Zentrale Lage in der Heimatstadt der Puppenkiste

Das Best Western Hotel Augusta heißt Leisure- und Geschäftsreisende im Herzen der historisch und wirtschaftlich bedeutsamen Stadt Augsburg direkt an der Fußgängerzone willkommen. Die 111 Zimmer sind wie auch der Rest des Hauses in den vergangenen Jahren kontinuierlich umgebaut, klimatisiert und modernisiert worden. Heute empfangen sie Reisende in hellem, offenem Ambiente und mit zeitgenössischem Design. Mit ihrer überdurchschnittlichen Größe eigenen sie sich optimal für einen Aufenthalt mit Kindern oder für Geschäftsreisende, die mehr Platz zu schätzen wissen. Je nach Kategorie punkten sie zusätzlich mit besonders ruhiger Lage und einer einladenden Sitzecke. Weiterhin erwarten Gäste im Best Western Hotel Augusta ein renoviertes, neugestaltetes Frühstücksrestaurant sowie eine Lobbybar. Fünf Tagungsräume mit Tageslicht, alle verdunkelbar und klimatisiert, mit einer Größe zwischen 30 und 100 Quadratmetern stehen für Meetings und Events zur Verfügung und fassen insgesamt bis zu 90 Personen. Die Stadt Augsburg ist nicht nur das wirtschaftliche Zentrum von Bayerisch-Schwaben und damit als Geschäfts- und Messestandort interessant. Die mehr als 2.000 Jahre alte Renaissancestadt bietet auch für einen Städtetrip eine große kulturelle Vielfalt und reiche Geschichte, ist 2019 für ihr Wassermanagement als UNESCO Weltkulturerbe ausgezeichnet worden und bei Klein und Groß als Heimatstadt der Augsburger Puppenkiste bekannt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Für 165 Hotels der insolventen REVO Hospitality Group sind Investorenlösungen gefunden worden. Der überwiegende Teil der rund 5.450 Hotelarbeitsplätze soll erhalten bleiben. Dagegen werden die Arbeitsverhältnisse von 450 Mitarbeitern der Unternehmenszentrale nicht fortgeführt.

Bei den Akzent Hotels haben in den vergangenen Monaten fünf Häuser innerhalb des Netzwerks einen Generationswechsel vollzogen. Die neuen Betriebsleiter rekrutierten sich dabei aus der Gruppe der sogenannten Jungen Akzentler.

Das Davoser Fünf-Sterne-Hotel Seehof stellt seinen Sommerbetrieb zum 14. Juni 2026 ein. Die Betreiberin Revo Hospitality Group verweist auf Synergien mit dem ebenfalls in Davos betriebenen Grandhotel Belvédère.

Die Motel One Group hat zum 1. Juni 2026 zwei bislang von der Revo Hospitality Group betriebene Hotels in Kiel übernommen. Für die Immobilien wurde ein neuer Mietvertrag über 25 Jahre abgeschlossen.

Die Bülow AG hat den Verkaufsprozess für den Porsche Design Tower Stuttgart gestartet. Das 2023 fertiggestellte Gebäude umfasst Hotel- und Büroflächen mit insgesamt rund 16.500 Quadratmetern Mietfläche.

Das Flensburger Boutiquehotel Petuh begeht sein fünfjähriges Bestehen. Nach einer umfassenden Sanierung infolge einer Sturmflut im Jahr 2023 setzt das Haus weiter auf eine Ausrichtung für Erwachsene, die Abstand vom Alltag suchen.

Das ehemalige Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main hat zum 1. Juni 2026 als Taj Hessischer Hof Frankfurt wieder eröffnet. Betreiber ist die Indian Hotels Company Limited. Das Hotel war seit Ende 2020 geschlossen. Mit der Wiedereröffnung bringt die indische Hotelmarke Taj ihr Angebot erstmals auf das europäische Festland.

Das Hotel Golebiewski in Pobierowo eröffnet Ende Juni mit 500 Zimmern und umfangreichen Freizeitangeboten. Das Projekt gilt als größtes Hotel an der polnischen Ostseeküste und strebt eine Kapazität von über 1.200 Zimmern an.

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?