Neues Design im Hopper Hotel St. Josef in Köln

| Hotellerie Hotellerie

Das Hopper Hotel St. Josef in Köln hat für seine 65 Zimmer sowie einen Teil der öffentlichen Bereiche wie Bibliothek und Lobby ein neues Design entwickelt und umgesetzt. Das Haus wird von der LFPI Hospitality Group betrieben, die im Rahmen der Marke WorldHotels Crafted mit den BWH Hotels Central Europe kooperiert.

Bei der Neugestaltung wurden Materialien, Farben und Ausstattung gezielt erneuert. Im Mittelpunkt stand dabei der Erhalt bestehender Elemente wie Holz, Parkett und Naturstein, die durch neue, langlebige Materialien und Textilien ergänzt wurden. Im Zuge der Neugestaltung wurden unter anderem Wandbereiche überarbeitet, der Eingangsbereich mit Strukturtapeten neu gestaltet sowie Zimmer mit Vorhängen, Kissentextilien und Teppichen aus Naturschafswolle ausgestattet.

Erhalt der bestehenden historischen Substanz

„Der vorhandene Innenausbau war bereits von hoher Qualität. Unser Ziel war es, diese Substanz zu erhalten und gleichzeitig den Komfort für Gäste spürbar zu verbessern“, so Direktor Christoph Nüesch. „Massivholz, Parkett, Naturstein bildeten bereits eine wertige, zeitlose Grundlage. Gleichzeitig fehlte den Räumen aber eine einladende, emotionale Dimension. So haben wir ein Designkonzept entwickelt, welches eine Atmosphäre erschafft, die die architektonische Zurückhaltung respektiert und zugleich eine spürbare Wärme und Geborgenheit schafft“, erklärt Alexia Stathopoulou von XIAWORKS als verantwortliche Innenarchitektin.

Nachhaltige Materialien und Kunstwerke

Der Nachhaltigkeitsgedanke bilde den Kern des neuen Designs, wie die Planer betonten. Der bewusste Erhalt der Substanz werde durch den Einsatz natürlicher Materialien ergänzt, die auf eine langfristige Nutzung ausgelegt seien, um die architektonische Ruhe des Raumes zu wahren. Das Konzept werde zudem durch integrierte Kunstwerke in allen Zimmern komplettiert.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wie gelingt Digitalisierung im Hotelalltag? Antworten darauf suchten und fanden die Teilnehmer der dritten Hotelrizon in Köln. Zwischen Impulsvorträgen, Best-Practice-Beispielen und Technologie-Sessions standen vor allem der Erfahrungsaustausch und konkrete Lösungsansätze für die betriebliche Praxis im Mittelpunkt.

Die Handwritten Collection von Accor umfasst mittlerweile 50 Hotels in 20 Ländern. Mit über 50 weiteren Projekten in der Entwicklung setzt die Marke ihr globales Wachstum fort.

Das Center Parcs Nordborg Resort in Dänemark zieht nach dem ersten Betriebsjahr eine positive Bilanz. Die Eröffnung der Anlage im Juni 2025 führte in der gesamten Tourismusregion Sønderborg zu einem Wachstum der Übernachtungszahlen.

Die EPH Group AG gibt im Rahmen einer Barkapitalerhöhung neue Aktien mit einem Gesamtvolumen von rund 10,3 Millionen Euro aus. Die Erlöse sollen in die Finanzierung und den Ausbau von Premium-Hotelprojekten im DACH-Raum fließen.

Das leerstehende Hotel auf der Wartburg wird für eine neue Nutzung saniert, wobei das bisherige Fünf-Sterne-Konzept aufgegeben wird. Die Planungen für das historische Gebäude laufen, während die Bauarbeiten ab 2028 starten sollen.

Die Marriott-Marke Design Hotels integriert 16 US-amerikanische Häuser von Palisociety mit insgesamt über 1.000 Zimmern in ihr Portfolio. Die Expansion umfasst fünf verschiedene Untermarken des im Jahr 2008 von Avi Brosh gegründeten Unternehmens.

Statt eines Abrisses soll das Münchner Arabellahaus umfassend revitalisiert werden. Geplant sind unter anderem ein Durchbruch über fünf Stockwerke, zusätzliche Wohnungen, öffentlich zugängliche Dachflächen und Europas längste Außenrolltreppenanlage. In dem Haus befindet sich auch ein Hotel mit knapp 450 Zimmern.

51 Eigentümer von Marriott-Hotels fordern laut Medienberichten eine stärkere Beteiligung an den Erlösen des Bonusprogramms Bonvoy. Hintergrund sind steigende Einnahmen aus Kreditkartenpartnerschaften und Streit über die Finanzierung von Prämienübernachtungen.

Das Hotel The Mandala und sein Restaurant Facil stehen für eine außergewöhnliche personelle Konstanz in der Luxushotellerie. Seit 25 Jahren führen dieselben Eigentümer das Berliner Haus, das sein Jubiläum mit einem kulinarischen Event und der Rückkehr zahlreicher ehemaliger Auszubildender feiert.

Das Hotel The Mandala und das Restaurant Facil am Berliner Potsdamer Platz feiern ihr 25-jähriges Bestehen. Das Haus setzt seit der Eröffnung unverändert auf ein beständiges Designkonzept und ein markantes, aufschiebbares Glasdach.