Neues Design im Lindner Strand Hotel Windrose auf Sylt

| Hotellerie Hotellerie

Die neu gestalteten Zimmer im Lindner Strand Hotel Windrose auf Sylt sind dem Meer, der Weite und dem typischen Sylt-Stil gewidmet. Nachdem die Corona-Phase für die Renovierung genutzt wurde, präsentiert das Inselhotel nun alle 91 Zimmer in neuem Design.

Alle Schlafbereiche der Zimmer haben einen neuen Anstrich, passende Teppiche und einen Design-Bodenbelag erhalten, Möbel und Gardinen strahlen in einem neuen, frischen Stil. In Zusammenarbeit mit dem Ausstatter Uwe Gräf Hotel und Objekteinrichtung war dabei das Ziel, die Weite und den eigenen Insel-Look einzufangen: edel, maritim, rau und doch elegant, schlicht, weit und klar.

Weiß wie die Gischt, Grau wie das Reet auf den Dächern und die beige- und cremefarbenen Sandtöne von Strand und Dünen – diese Farben geben den Ton an bei Bodenbelägen, Vorhängen und Wandfarben. Dadurch kommen die natürlichen Blautöne bei Deko und Stoffen zur Geltung, ebenso wie die Holzoberflächen in den Zimmern des Nebengebäudes.

Die Einrichtung der Zimmer ist im schlicht-nordischen Stil gehalten mit einem Touch Landhaus, helle Möbel geben im Haupthaus den Ton an. Dazu gehört hier und da ein leichter Used-Look, als hätte der Wind die Materialien schon etwas abgeschliffen. Dazu passen die großformatigen Bilder und Fotografien in den Zimmern, die Sylter Orte wie Ellenbogen, Sandstrand, Wattwanderung, Dünen oder Leuchttürme präsentieren.

„Für all das haben wir einen hohen sechsstelligen Betrag investiert. Wir konnten es kaum erwarten, dass nun in diesem Jahr alle Zimmer frisch renoviert sind und wir glücklich in eine neue, tolle Insel-Saison starten konnten!“, freut sich Barbara Richter. Diese Saison wird mit Sicherheit genauso von Natur, Wind und Wetter bestimmt sein wie das neue Design. Und vom Sehnsuchtsort Meer, welcher immer seinen ganz eigenen Zauber haben wird.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Accor und die GCH Hotel Group haben die Eröffnung zweier neuer Häuser in Rosenheim und Potsdam bekanntgegeben. Während das Haus in Rosenheim unter der Marke Ibis Styles geführt wird, erfolgt in Potsdam die Eröffnung eines Hotels der Marke Greet.

Der Hotelverband Deutschland und der GVFH schreiben in Zusammenarbeit mit der Deutschen Hotelakademie drei Stipendien für angehende Hotelbetriebswirte und Revenue Manager aus. Die Vergabe der Förderungen erfolgt im Juni 2026.

In Österreich steigen die Übernachtungszahlen in der Wintersaison, gleichzeitig wächst laut Hotelvereinigung der wirtschaftliche Druck auf die Betriebe durch steigende Kosten und verändertes Ausgabeverhalten der Gäste.

Deutschland spielt eine zentrale Rolle im Europageschäft von IHG Hotels & Resorts. Der Markt stellt mehr als 20 Prozent der Zimmer und zählt zu den größten Wachstumstreibern des Unternehmens.

Die Hotelgruppe Miiro eröffnet Ende März ein weiteres Haus in Wien. Das neue Hotel am Spittelberg umfasst 132 Zimmer sowie ein gastronomisches Konzept im Erdgeschoss.

Für das sogenannte „Thalia-Haus“ nahe der Mönckebergstraße in Hamburg sind neue Nutzungen vorgesehen. Geplant sind unter anderem ein Luxushotel, Büroflächen und Wohnungen.

Die Stadt Wiesbaden hat die Baugenehmigung für die umfassende Sanierung und den Teilneubau des Hotels Nassauer Hof erteilt. Das Projekt umfasst unter anderem die Aufstockung des Nordflügels und die Wiedererrichtung einer historischen Glaskuppel.

Welche Tourismussegmente zu Ferienbeginn noch reichlich Kapazitäten haben und wo es vergleichsweise voll werden kann - darauf deutet eine Betriebsumfrage hin. Kurzentschlossene könnten profitieren.

Hard Rock International startet den Buchungsbetrieb für sein neues Hotel auf Malta. Die Eröffnung der Anlage mit 397 Zimmern und einem 3.800 Quadratmeter großen Wellnessbereich ist für Juli 2026 geplant.

Ein Podcast von HotelPartner beleuchtet die Preisstrategie des Hotels Grace La Margna in St. Moritz. General Manager David Frei nennt darin konkrete Zahlen zur Entwicklung der Zimmerpreise und zur Positionierung des Hauses.