Neues Premier Inn-Hotel am Berliner Flughafen eröffnet

| Hotellerie Hotellerie

Die Hotelkette Premier Inn hat am Flughafen Berlin ihr 48. Hotel in Deutschland eröffnet. Der siebenstöckige Neubau bietet 296 Zimmer, 53 Pkw-Stellplätze sowie zwei Tagungsräume. Das neue Hotel Premier Inn Berlin Airport ist Teil des Business Parks Berlin, dem größten zusammenhängenden Gewerbepark der Bundeshauptstadt. 

„Das neue Flughafen-Hotel ist eine wichtige und passende Erweiterung unseres Übernachtungsangebots in der Bundeshauptstadt“, freut sich Inge Van Ooteghem, Chief Operating Officer von Premier Inn Deutschland: „Mit der heutigen Eröffnung sind in Berlin schon vier Premier-Inn-Hotels in Betrieb.“ Neben dem Haus am Flughafen BER können Gäste bereits am Alexanderplatz, in Charlottenburg und in Wilmersdorf einchecken. Ein weiteres Haus entsteht aktuell zudem in Köpenick. „Dank dieser unterschiedlichen Standorte haben wir sowohl mit Blick auf touristisch als auch geschäftlich Reisende für jeden Bedarf und Geschmack etwas Passendes im Angebot“, betont Inge Van Ooteghem. Insgesamt umfasst das Portfolio des Unternehmens in Berlin bereits fast 1.200 Zimmer.

Am Berliner Flughafen sind die Premier Inn-Zimmer zwischen 19 und 24 Quadratmetern groß. Geleitet wird das Haus von Hotel Manager Jesus Gabriel Villalobos Granados. „Unser Team umfasst 21 Beschäftigte aus vielen Ländern der Welt. Gerade bei einer solchen Lage direkt am Flughafen ist diese Internationalität besonders wichtig, damit sich Reisende wohlfühlen.“

Eigentümer der Hotelimmobilie ist Premier Inn selbst. Bereits 2021 war das Projekt vom Entwickler PROJECT Immobilien Wohnen und Gewerbe GmbH erworben worden. Der Developer mit Hauptsitz in Nürnberg realisiert seit über 25 Jahren erfolgreich Wohn- und Gewerbeimmobilien in deutschen Metropolregionen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Für 165 Hotels der insolventen REVO Hospitality Group sind Investorenlösungen gefunden worden. Der überwiegende Teil der rund 5.450 Hotelarbeitsplätze soll erhalten bleiben. Dagegen werden die Arbeitsverhältnisse von 450 Mitarbeitern der Unternehmenszentrale nicht fortgeführt.

Bei den Akzent Hotels haben in den vergangenen Monaten fünf Häuser innerhalb des Netzwerks einen Generationswechsel vollzogen. Die neuen Betriebsleiter rekrutierten sich dabei aus der Gruppe der sogenannten Jungen Akzentler.

Das Davoser Fünf-Sterne-Hotel Seehof stellt seinen Sommerbetrieb zum 14. Juni 2026 ein. Die Betreiberin Revo Hospitality Group verweist auf Synergien mit dem ebenfalls in Davos betriebenen Grandhotel Belvédère.

Die Motel One Group hat zum 1. Juni 2026 zwei bislang von der Revo Hospitality Group betriebene Hotels in Kiel übernommen. Für die Immobilien wurde ein neuer Mietvertrag über 25 Jahre abgeschlossen.

Die Bülow AG hat den Verkaufsprozess für den Porsche Design Tower Stuttgart gestartet. Das 2023 fertiggestellte Gebäude umfasst Hotel- und Büroflächen mit insgesamt rund 16.500 Quadratmetern Mietfläche.

Das Flensburger Boutiquehotel Petuh begeht sein fünfjähriges Bestehen. Nach einer umfassenden Sanierung infolge einer Sturmflut im Jahr 2023 setzt das Haus weiter auf eine Ausrichtung für Erwachsene, die Abstand vom Alltag suchen.

Das ehemalige Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main hat zum 1. Juni 2026 als Taj Hessischer Hof Frankfurt wieder eröffnet. Betreiber ist die Indian Hotels Company Limited. Das Hotel war seit Ende 2020 geschlossen. Mit der Wiedereröffnung bringt die indische Hotelmarke Taj ihr Angebot erstmals auf das europäische Festland.

Das Hotel Golebiewski in Pobierowo eröffnet Ende Juni mit 500 Zimmern und umfangreichen Freizeitangeboten. Das Projekt gilt als größtes Hotel an der polnischen Ostseeküste und strebt eine Kapazität von über 1.200 Zimmern an.

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?