Neues Terrassenkonzept im 25hours Hotel Zürich Langstrasse

| Hotellerie Hotellerie

Ab sofort können sich Besucher des 25hours Hotel Langstrasse in Zürich über eine grüne Oase mitten in der Stadt freuen. Denn in den vergangenen Monaten wurde hier geplant, gepflanzt und möbliert, sodass das Außengelände um das Hotel an der Europaallee und am Lala-Platz im neuen Glanz erstrahlt.

Besonderes Highlight: der NENI-Marktstand auf der Terrasse des Restaurants, an dem Speisen auf offener Flamme zubereitet werden. Neue Bänke vor dem Hotel schaffen zusätzlichen Raum. Das Projekt fand im Rahmen einer Umgestaltungsmaßnahme der Europaallee statt, für das sich das 25hours Hotel Langstrasse mit der SBB zusammengetan hat.

Lukas Meier, General Manager der 25hours Hotels in Zürich, erklärt: „Die Zahl der Hitzetage nimmt auch in Zürich von Jahr zu Jahr zu. Gemeinsam mit unserer Vermieterin, der SBB, haben wir deshalb ein Begrünungskonzept umgesetzt, das zur Hitzeminderung beiträgt. Unser Ziel war es, einen kühlenden Rückzugsort im städtischen Umfeld zu schaffen, um auch an heissen Sommertagen noch mehr Lebensqualität in unser 25hours Hotel Langstrasse zu bringen.“
 

Insgesamt sind rund 60 Quadratmeter begrünte Fläche mit heimischen Pflanzen und Gehölzen wie Felsenbirnen, Kornelkirschen, Stauden, Farnen und Gräsern auf der Terrasse des NENI Zürich und der Cinchona Bar entstanden. „Damit unser Outdoor-Bereich zu einem zweiten Wohnzimmer wird, haben wir Wert auf bequeme Sitzmöbel gelegt. Hierfür haben wir uns mit der Firma hAlbneu GmbH aus Zürich zusammengetan, die mit Liebe zum Detail unsere bereits vorhandenen Möbel aufgewertet hat. Insgesamt verfügt unsere neue Terrasse nun über 100 Sitzplätze im NENI und weitere 100 in der Cinchona Bar“, ergänzt er.

Auch die Terrasse der Cinchona Bar, die sich je nach Tageszeit zum Arbeiten oder für einen Aperitif eignet, wurde verwandelt.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG plant die Eröffnung eines neuen Hotels der Autograph Collection in Düsseldorf. Das neue Hotel soll bis zum Jahr 2029 in einem historischen Gebäudeensemble an der Kasernenstraße nahe der Königsallee realisiert werden.

Ein Jahr nach dem Markteintritt in der Schweiz zieht das Mama Shelter Zurich eine erste Bilanz. Gefeiert wird das Jubiläum veranstaltet am 1. August mit einem Brunch und einer Abendveranstaltung auf der Dachterrasse.

Swissôtel hat den Modedesigner Peet Dullaert als ersten Preisträger des New Crafts Awards bekannt gegeben. Die neue Auszeichnung entsteht aus einer Partnerschaft zwischen Accor und der Fédération de la Haute Couture et de la Mode.

Im Investorenprozess der insolventen Revo Hospitality Group nennen die Sanierer erstmals mehrere Unternehmen, die Hotels aus dem Portfolio übernehmen sollen. Neben bereits bekannten Transaktionen werden unter anderem Prism, Israel Canada Hotels, Leonardo Hotels und B&B Hotels genannt. Ein weiterer Investor bleibt vorerst ungenannt.

Accor plant einen deutlichen Ausbau seines Hotelgeschäfts in China. Der Konzern will die Zahl seiner Häuser in den kommenden fünf bis sechs Jahren auf 1.600 erhöhen und setzt dabei auf neue Luxusprojekte sowie den Ausbau bestehender Partnerschaften.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 nach Angaben von Colliers ein Transaktionsvolumen von rund 625 Millionen Euro erreicht. Investoren richten ihren Blick dabei zunehmend auf die Qualität der Betreiber und die Ausgestaltung der Vertragsstrukturen.

Townscape hat die Baugenehmigung für ein Serviced-Apartment-Projekt in Berlin-Kreuzberg erhalten. Die numa group steht bereits als Mieter fest. Geplant sind 114 Serviced Apartments sowie Gewerbe- und Co-Working-Flächen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.

Die geplante Übernahme der britisch-niederländischen Hotelgruppe PPHE Hotel Group durch die israelische Fattal Hotel Group ist gescheitert. Grund ist der Widerstand des größten PPHE-Aktionärs Euro Plaza Holdings. Das teilte PPHE im Rahmen seines laufenden strategischen Prüfprozesses mit.

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.