NH Hotel Group eröffnet mit 650 Zimmern höchsten Neubau in Benelux

| Hotellerie Hotellerie

Mit der Eröffnung des nhow Amsterdam RAI präsentiert die NH Hotel Group ihr bisher größtes Hotel in Benelux. Das Prestigeobjekt prägt, mit einer Höhe von 91 Metern und 650 Zimmern auf 23 Etagen, als höchster Hotelneubau in Benelux die Amsterdamer Skyline. Das Hotel umfasst neun Meetingräume, ein Fitnessstudio sowie ein Restaurant, eine Bar und eine Sky Lounge.

Das nhow Amsterdam RAI liegt direkt neben der Messe RAI Amsterdam. Nach dem Launch des nhow Rotterdam arbeitet die NH Hotel Group zum zweiten Mal mit OMA (Office for Metropolitan Architecture) zusammen, welches vom niederländischen Architekten Rem Koolhaas 1975 gegründet wurde. Hoteldirektor ist Hermann Spatt, der bereits mehrere Hotels der nhow Marke leitete.

Maarten Markus, Managing Director Northern Europe: „Das Jahr 2020 hat gerade erst begonnen und nach der Eröffnung des nhow London am 2. Januar ist dies bereits die zweite Eröffnung eines nhow Hotels in Nordeuropa. Mit dem nhow Amsterdam RAI betreiben wir unser bisher größtes Hotel in den Beneluxländern. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, besondere Erlebnisse zu bieten - in diesem Fall buchstäblich in 91 Metern. Ich bin sehr stolz darauf, dass wir Geschäftsreisenden, Stadtreisenden und den Amsterdamern einen neuen, international geprägten Ort zum Treffen bieten können. “

Das Interior Design orientiert sich am Entwurf von Reinier de Graaf, OMA. De Graaf bildet die Vielfalt Amsterdams in drei sich überlagernden Dreiecken ab, die für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Stadt Amsterdam stehen sollen. Die sechs Zimmerdesigns sind entsprechend den sechs Himmelsrichtungen gestaltet, auf die die Gebäudeecken zeigen: South, East, North, South West, South East, North West. Motive aus dem „Golden Age“ Amsterdams als Handelszentrum Europas finden sich in den Zimmern ebenso wieder wie bekannte internationale Symbole, beispielsweise Mandalas aus Indien, mexikanische „Dia de Muerto-Skulls“ oder Kirschblüten aus Japan.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.

Anzeige

In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.

Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.

Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.

Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.

Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.