„NH Hotelzimmer auf dem Kopf“ und der „sprechende Rollkoffer“ sind unterwegs

| Hotellerie Hotellerie

Die NH Hotel Group geht vom 8. August bis 4. September 2019 auf Sommerreise und macht Station in sechs Städten in Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Erster Halt des „Hotelzimmers auf dem Kopf“ und des „sprechenden Rollkoffers“ ist die bayerische Landeshauptstadt München am 8. August im Olympia-Zentrum. Die Reise geht über Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf weiter und macht nach einem Abstecher in Brüssel finalen Halt am Flughafen Schiphol Airport in den Niederlanden. 

„Die NH Hotels wachsen stetig weiter und wandeln sich, um den sich verändernden Ansprüchen und Bedürfnissen der Geschäfts- und Freizeitreisenden gerecht zu werden“, sagt Stefanie Schubert, Direktorin für Marketing, E-Commerce & Communication. „Die Ketten-Hotellerie ist längst nicht mehr so verstaubt wie der ein oder andere vielleicht glauben mag. Mit neuen Hotels, einem lebendigen Portfolio und aufgeschlossenen Mitarbeitern investieren wir stetig in die Zukunft und arbeiten bereits heute an der Hotellerie der Zukunft. Diese außergewöhnliche Aktion zeigt die Modernität und Aufgeschlossenheit der Marke NH Hotels, so möchten wir mit der Community in den Städten in den Dialog gehen.“
 

Der Rollkoffer spricht Passanten individuell an und lädt diese ein, sich im Hotelzimmer mit NH Hotels auf den Kopf zu stellen, ein Foto zu machen und das Bild in den sozialen Netzwerken zu posten. An jedem Aktionstag verlost die Gruppe eine Übernachtung für zwei Personen. Dabei geht es nicht, wie bei vielen gleichartigen Gewinnspielen, um die Generierung persönlicher Daten, sondern um den persönlichen Kontakt mit den Menschen in der Stadt. Wenn diese am Ende zu Fans der Marke NH Hotels werden, dann ist die Mission geschafft.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.