Novum eröffnet the niu Mood in Mainz

| Hotellerie Hotellerie

Novum Hospitality eröffnet das the niu Mood in Mainz. Das Midscale-Hotel ist mit 180 Zimmern das zweitgrößte Hotel in der Karnevals- und Medienmetropole. „Bisher war unsere Lifestyle-Marke the niu im Rhein-Main-Gebiet nur einmal, in Frankfurt, präsent – jetzt folgt das zweite Haus“, freut sich David Etmenan, Chief Executive Officer & Owner NOVUM Hospitality. „Mainz ist als pulsierende Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz ein attraktiver Standort, der Geschäftsreisende und Touristen anzieht. So sind wir sicher: Auch unser 16. the niu Hotel wird ein Erfolg.“

Auch das neue the niu Mood erzählt eine vom Standort inspirierte Geschichte. So spielt der Name „Mood“ auf die sprichwörtliche Lebensfreude der Mainzer an. Legendär ist die rheinische Fastnacht, bei der alljährlich hunderttausende „Narren“ mitfeiern. Und auch als Weinmetropole hat sich Mainz einen Namen gemacht. Das Interieur des the niu Mood greift die Lebenslust der Mainzer farblich und mit Barock-Motiven auf, hinzu kommen die Wandgemälde des Mainzer Künstlers Henry J. Wintherberg, der im Rahmen der Kooperation zwischen Novum Hospitality und Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. beauftragt wurde. Die Erlöse dieser Partnerschaft fördern Projekte, die dazu beitragen, dass Menschen weltweit der Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglicht wird.

Living Lobby, Co-Working Space und Bar gehen ineinander über und stehen den Gästen rund um die Uhr zur Verfügung. Auch die Rezeption hat rund um die Uhr geöffnet, die Bar serviert 24 Stunden Drinks und Bar-Food. Seinen Gästen bietet das the niu Mood 180 Zimmer, darunter 99 Long-Stay-Apartments. Alle verfügen über einen 40-Zoll-Sat-TV mit Screen-Mirroring-Funktion, eine Mediathek und Bluetooth-Boxen, ein Badezimmer mit Dusche, Klimaanlage sowie schallisolierte Fenster. Sämtliche Zimmer und Apartments sind barrierefrei zugänglich und mit dem Aufzug erreichbar.

„Wir überzeugen unsere Gäste in buntem Ambiente, mit kreativem Storytelling und tollen Persönlichkeiten“, verrät Hotel- und Cluster General Manager Philipp Klein. Der 37-Jährige leitete zuvor ein 4-Sterne-Superior-Hotel in Frankfurt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Direkt am Pazifik-Strand von Surfers Paradise soll ein Trump-Tower entstehen – mit Rekordanspruch: Das Hotel soll der höchste Wolkenkratzer Australiens werden.

Airbnb baut seine Plattform zu einem KI-basierten System um. Durch den Einsatz intelligenter Sprachmodelle sollen die Suche personalisiert, der Kundensupport automatisiert und die internen Abläufe effizienter gestaltet werden.

Das Hotelprojekt Seegut in Bad Wiessee erreicht den nächsten Meilenstein. Während die Rohbauarbeiten am Tegernsee im Zeitplan liegen, kündigt der Investor die Unterzeichnung des Managementvertrags mit einem Hotelbetreiber für Ende Februar an.

Wyndham Hotels & Resorts vermeldet für 2025 ein Rekordjahr beim Zimmerwachstum, während der rückläufige RevPAR dämpfend wirkte. Gleichzeitig sorgen die Insolvenz der Revo Hospitality Group und Wertminderungen auf die Marke Vienna House für erhebliche Belastungen in der Bilanz.

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 stützt die Umsatzentwicklung der US-Hotellerie. Während der Gesamtmarkt nur moderat wächst, rechnen Analysten in den Austragungsstädten mit zweistelligen RevPAR-Zuwächsen in den Sommermonaten.

Airbnb führt in Deutschland die neue Funktion „Jetzt buchen, später bezahlen“ ein. Damit können Gäste Unterkünfte mit flexiblen Stornierungsbedingungen reservieren und erst kurz vor Ablauf der Frist bezahlen, was insbesondere die Planung von Gruppenreisen erleichtern soll.

Die Insolvenz der Revo Hospitality Group hat die deutsche Hotellerie in Mark und Bein erschüttert. Dirk Iserlohe, Aufsichtsratsvorsitzender der Dorint-Hotelgruppe, hat sich in zwei öffentlichen Statements zu Wort gemeldet. Doch beim Vergleich seiner Analysen zeigt sich ein bemerkenswerter kommunikativer Spagat zwischen interner Manöverkritik und politischem Lobbyismus.

Die Chocolate on the Pillow Group vollzieht den Markteintritt in Berlin. Mit einem Managementvertrag für ein Vier-Sterne-Superior-Hotel an der Fischerinsel setzt das Unternehmen auf eine Zusammenarbeit mit Immobilieneigentümern und eine Fokussierung auf investierbare Hotelprodukte.

COMO Hotels and Resorts eröffnet im Mai das COMO Cordeillan-Bages. In Kooperation mit der Familie Cazes entsteht in einem historischen Anwesen in Pauillac ein neues Luxusdomizil, das Design von Paola Navone mit exklusivem Zugang zur Welt der Bordeaux-Weine kombiniert.

Eine aktuelle Treugast-Analyse am Beispiel Ruhpolding untersucht die Auswirkungen von Hotelneueröffnungen auf Feriendestinationen. Die Ergebnisse belegen, wie kapazitätsstarke Leitbetriebe das Nachfragewachstum nachhaltig fördern und bestehende Angebotslücken schließen können.