Novum Hospitality eröffnet erstes the niu Hotel in Manchester

| Hotellerie Hotellerie

In unmittelbarer Nähe zum Irish World Heritage Centre eröffnet Novum Hospitality das the niu Loom in Manchester. Das Midscale-Hotel bietet 135 Zimmer und spricht sowohl Freizeit- als auch Geschäftsreisende an.

„Unsere junge Marke the niu im Rahmen unserer Internationalisierungsstrategie nun auch in der vibrierenden Metropole Manchester zu etablieren, erfüllt uns mit Stolz. Wir sind sicher, dass das the niu Loom als erstes Hotel, das wir in UK eröffnen, eines von vielen weiteren erfolgreichen Projekten sein wird. Das Hotel in Manchester folgt dem Beispiel unserer the niu Hotels in den Niederlanden und Österreich. Es ist bereits das vierte Hotel unserer Millennial-Marke the niu, das wir außerhalb Deutschlands eröffnen“, betont David Etmenan, Chief Executive Officer & Owner Novum Hospitality.

Der Namenszusatz „Loom“ (engl. für Webstuhl) ist eine Hommage an das industrielle Erbe der Stadt Manchester. Das Interieur greift die damals weitverbreiteten Webereien auf. Industrielle Designs und dreidimensionale Webmuster – erdacht und umgesetzt von Linda Brage von Core Design – sollen den handwerklichen Charakter Manchesters widerspiegeln. Murals und Kunstwerke von Björn Holzweg unterstreichen das Designthema zusätzlich. Der Hamburger Künstler wurde im Rahmen der Kooperation zwischen Novum Hospitality und dem Verein Viva con Agua e.V. engagiert. Die Erlöse aus dieser Partnerschaft tragen dazu bei, dass Menschen weltweit Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten.

Projektentwickler und -eigentümer ist das in London ansässige Unternehmen Manchester (Queens Road) Limited. „Wir sind hocherfreut über die Zusammenarbeit mit Novum Hospitality und darüber, die Marke the niu nach Manchester geholt und ein komfortables und besonderes Hotel geschaffen zu haben, das die Geschichte und Persönlichkeit der Stadt und Umgebung widerspiegelt“, so Martin Brage, Director Manchester (Queens Road) Limited.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Steigenberger Hotel in Bad Pyrmont ist ein neuer Investor vorgestellt worden. Wie auf einem Pressetermin mitgeteilt wurde, will der 85-jährige Hotelentwickler Gert Prantner mit bis zu fünf Millionen Euro in das Projekt einsteigen. Parallel läuft ein Insolvenzverfahren mit dem Ziel, die Sanierung des Hauses auch wirtschaftlich fortzuführen.

Die Amano Group hat nach eigenen Angaben im Hotel Amano in der Auguststraße in Berlin ein neues Café-Konzept eingeführt. Das Café Amano wird laut Mitteilung erstmals im Flagship-Hotel des Unternehmens umgesetzt und ist Teil des übergeordneten Konzepts „Amano 2.0“.

Minor Hotels hat im März 2026 das erste „iStay by NH“-Hotel in Deutschland eröffnet. Das neue Haus in Berlin ist Teil der internationalen Expansionsstrategie des Unternehmens.

Die spanische Kette Meliá Hotels International plant bis 2030 den Aufbau eines Portfolios von 3.000 Zimmern in Tunesien. In Kooperation mit der Management Hospitality Group sollen fünf Hotels in Destinationen wie Mahdia, Djerba und Tunis eröffnet werden.

Accor und die GCH Hotel Group haben die Eröffnung zweier neuer Häuser in Rosenheim und Potsdam bekanntgegeben. Während das Haus in Rosenheim unter der Marke Ibis Styles geführt wird, erfolgt in Potsdam die Eröffnung eines Hotels der Marke Greet.

Der Hotelverband Deutschland und der GVFH schreiben in Zusammenarbeit mit der Deutschen Hotelakademie drei Stipendien für angehende Hotelbetriebswirte und Revenue Manager aus. Die Vergabe der Förderungen erfolgt im Juni 2026.

In Österreich steigen die Übernachtungszahlen in der Wintersaison, gleichzeitig wächst laut Hotelvereinigung der wirtschaftliche Druck auf die Betriebe durch steigende Kosten und verändertes Ausgabeverhalten der Gäste.

Deutschland spielt eine zentrale Rolle im Europageschäft von IHG Hotels & Resorts. Der Markt stellt mehr als 20 Prozent der Zimmer und zählt zu den größten Wachstumstreibern des Unternehmens.

Die Hotelgruppe Miiro eröffnet Ende März ein weiteres Haus in Wien. Das neue Hotel am Spittelberg umfasst 132 Zimmer sowie ein gastronomisches Konzept im Erdgeschoss.

Für das sogenannte „Thalia-Haus“ nahe der Mönckebergstraße in Hamburg sind neue Nutzungen vorgesehen. Geplant sind unter anderem ein Luxushotel, Büroflächen und Wohnungen.