Numa übernimmt Apartments in München

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Die Numa Group übernimmt im Rahmen eines vom Immobilienkonzern Soravia abgeschlossenen Renovierungsprojekts 47 Apartmenteinheiten in München. Als Investor ist Soravia an der europaweiten Expansion von Numa beteiligt.

Das neue Numa-Mona befindet sich in der Landwehrstraße. Die Theresienwiese auf der unter anderem das weltbekannte Oktoberfest stattfindet, ist nur 200 Meter entfernt. Der Betrieb des ehemaligen Drei-Sterne-Hotels wird nach den Numa-Standards erfolgen. Die Maßnahmen der Gebäuderevitalisierung beinhalteten die Erneuerung der kompletten Gebäudehülle, der Haustechnik inklusive der Stränge und die Kernsanierung der Zimmer. Der Betriebsstart für das Numa-Mona ist im Juli dieses Jahres vorgesehen.

„Unser Portfolio in München wächst mit dem Numa Mona um ein weiteres Objekt, welches perfekt in unser urbanes Konzept passt. Mit Soravia haben wir einen zuverlässigen Partner in der Bestandsrevitalisierung gefunden, der gleichzeitig einen wichtigen Investor für die weitere Expansion von Numa darstellt. Schon bald werden nächste Objekte dieser erfolgreichen Zusammenarbeit in Betrieb gehen “, erklärt Dimitri Chandogin, Geschäftsführer und Mitgründer der Numa Group.

Insgesamt ist die Sanierung von drei ehemaligen Hotels in München durch Soravia für die Numa Group geplant. Unmittelbar nach der Übergabe des Numa Mona in der Landwehrstraße 56, wird noch im Mai mit den Baumaßnahmen am direkt gegenüber gelegenen Gebäude in der Landwehrstraße 65 begonnen. Ein weiteres Sanierungsprojekt in der Schwanenthalerstr. 63 startet, sobald die Baugenehmigung vorliegt.

„Mit der Beteiligung an der Numa Group setzt Soravia auf ein einzigartiges Hospitality-Konzept, das die besten Eigenschaften klassischer Hotels mit der Flexibilität von Kurzzeitvermietungen kombiniert. Mit der Revitalisierungs-Serie in München vertiefen wir unsere Partnerschaft mit NUMA, einem der vielversprechendsten Start-ups Europas.Unsere ausgeprägte Expertise in der Projektentwicklung sowie Hospitality führt zu Synergien, von denen beide Unternehmen profitieren“, erläutert Erwin Soravia, CEO von Soravia.


 

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