NYX kommt nach Mannheim und Warschau

| Hotellerie Hotellerie

Die zu den Leonardo Hotels gehörende Marke NYX Hotels expandiert weiter und wird neue Häuser in Mannheim (Anfang 2019) und Warschau (2020) eröffnen. Die NYX Hotels, benannt nach der griechischen Göttin der Nacht, setzen nach eigenen Angaben auf Individualität, Kreativität, Kultur und Vernetzung und sind bereits in Mailand, Madrid, Prag, München, Tel Aviv und Herzliya vertreten.

„Mit unseren beiden neuen NYX Hotels wollen wir Business- und Touristen-Destinationen wie Mannheim und Warschau mit einem stylishen Mix aus Design, Kunst und Musik noch attraktiver machen. Das NYX Hotel Mannheim ist künftig die ideale Ergänzung zu den bestehenden Leonardo-Standorten in Mannheim und der Region. Das erste NYX Hotel in Warschau wiederum ist ein Beispiel für unsere europäische Ausrichtung. Mit unserem dann zweiten Hotel, nach dem Leonardo Royal in Warschau, erschließen wir den Wachstumsmarkt Polen weiter. Wir freuen uns schon jetzt auf die beiden Eröffnungen“, sagte Yoram Biton, Managing Director Leonardo Hotels Central Europe.

NYX Hotel Mannheim

Das NYX Hotel Mannheim entsteht am Standort des vormaligen Wyndham Mannheim Hotel, das von den Leonardo Hotels zum 1. August 2018 übernommen wurde. Ab Mitte Oktober wird das Haus für den Umbau geschlossen und bis Ende Januar 2019 komplett umgebaut. In den Umbau des dritten Hotels der Leonardo Gruppe in Mannheim werden mehr als fünf Millionen Euro investiert. Das NYX Mannheim wird über vier Etagen mit 151 Zimmern, einem großen Meetingbereich, einem Fitness-Raum sowie einer Open-Lobby mit Restaurant und Bar verfügen. 

NYX Hotel Warsaw 

Warschau gehört mit jährlich rund zehn Millionen Touristen und Geschäftsreisenden zu den attraktivsten Reisezielen in Osteuropa. Das neue NYX Hotel wird im Varso Place, einem im Bau befindlichen Komplex mit drei Gebäuden im Zentrum der polnischen Hauptstadt sein. 331 Zimmer werden sich von der vierten bis zur 18. Etage auf fast 20.000 Quadratmetern erstrecken. Die Eröffnung des Hotels und des Komplexes ist für 2020 geplant, der Varso Tower soll nach der Fertigstellung zu den höchsten Gebäuden in Europa zählen. Entworfen hat Varso Place das Team von Foster + Partner.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Schlosshotel Berlin führt ein neues Long-Stay-Konzept ein und erweitert sein Angebot hierfür um 15 sogenannte "Schloss Residences". Das Modell kombiniert klassische Übernachtungen mit flexibel buchbaren Servicedienstleistungen.

Pressemitteilung

Was rechtfertigt einen Zimmerpreis von mehreren tausend Franken pro Nacht? Viele würden spontan an spektakuläre Einrichtung, Sterne-Gastronomie oder den Blick auf den St. Moritzersee denken. Für Pia Baumann, Director Front of House im Luxus-Hotel Grace La Margna in St. Moritz, liegt die Antwort an einer ganz anderen Stelle: bei den Menschen.

Das Riva Hotel Konstanz erweitert sein Angebot zum 1. September um zwei neue Penthouse-Suiten mit Blick auf den Bodensee. Damit erhöht sich die Gesamtkapazität des Fünf-Sterne-Superior-Haus auf insgesamt 73 Zimmer und Suiten.

Das legendäre Hotel Adlon soll verkauft werden - doch dafür braucht es die Zustimmung der bisherigen Gesellschafter. Nun kommt aus deren Kreisen Kritik an dem Vorhaben.

Die Accor-Marke Mercure Hotels & Resorts eröffnet mit dem Mercure Gothenburg ihr erstes Hotel in Schweden. Zugleich ist es das zweite Accor-Hotel im Land. Das Haus wird von CIC Hospitality im Rahmen eines Franchisevertrags betrieben. 

Motel One folgt im Wiener Vio Plaza auf H2 und übernimmt das Haus mit 265 Zimmern im kommenden Jahr langfristig. Der Gebäudekomplex in Wien-Meidling kombiniert Hotelnutzung mit großflächigem Einzelhandel, Büroflächen und Wohnungen.

Das Seehotel Niedernberg führt seine neu eröffnete Wellnessanlage Miranu Spa ab August mit einer Doppelspitze aus Lisa Hört und dem ehemaligen Kampfjetpiloten Frank Rosnizeck. Die Anlage erweitert das bestehende Angebot unter anderem um sechs neue Behandlungsräume und mehrere Saunen.

Seminaris erprobt im SeeHotel Potsdam einen humanoiden Serviceroboter für die Kontrolle frisch gereinigter Hotelzimmer. Bis Ende 2026 sollen auch die sieben weiteren Häuser der Gruppe mindestens einen „Billie“ einsetzen.

Vor fast 120 Jahren gründete Lorenz Adlon das berühmte Adlon in Berlin – nun hadert sein Ururenkel mit der Namensgebung. Am liebsten würde er das Adlon und seinen Namen zurückkaufen, verriet Felix Adlon der Süddeutschen Zeitung.

Das Hotel Adlon soll verkauft werden.Für Unmut bei Gesellschaftern sorgt dabei vor allem die Erfolgsbeteiligung für die Immobiliengesellschaft Jagdfeld. Das Unternehmen erhält nach übereinstimmenden Angaben 20 Prozent des Kaufpreises, sollte dieser höher als 310 Millionen Euro ausfallen.