Oetker Collection präsentiert Lismore Castle als Neuzugang der Masterpiece Estates

| Hotellerie Hotellerie

Die Oetker Collection hat den sechsten Neuzugang in ihrem Portfolio der Masterpiece Estates bekanntgegeben: das mittelalterliche Lismore Castle im Süden Irlands. Masterpiece Estates können komplett und exklusiv gebucht werden – samt einem persönlichen Gastgeber, der rund um die Uhr zur Verfügung steht.

Lismore Castle liegt im County Waterford in der Nähe der Südküste Irlands und ist umgeben von Wäldern, Wiesen und Auen. Das Schloss mit Blick auf den Blackwater River eignet sich für private Feiern, Events aller Art sowie als Drehort. Das Anwesen liegt 64 Kilometer vom Flughafen Cork und 75 Kilometer vom Flughafen Waterford entfernt. Jeweils etwa zwei Autostunden dauert die Fahrt von den Flughäfen Shannon und Dublin.

Lismore Castle wurde 1185 von Prinz John, dem zukünftigen König von England, erbaut. Nachdem der Monarch den Thron bestiegen hatte, übergab er das Anwesen der Kirche, die es zu einem Bischofspalast mit Rundturm erweiterte. Sowohl Sir Walter Raleigh als auch der erste Earl of Cork hatten hier ihren Wohnsitz. Seit 1753 ist das Schloss im Besitz der Familie des Duke of Devonshire. Das Gästebuch zieren Namen wie Fred Astaire, John F. Kennedy, John Betjeman und Lucian Freud.

Lismore Castle wurde von jeder Generation renoviert. Die Bewahrung des historischen Charmes des Gebäudes spielte dabei immer eine herausragende Rolle. Der Duke of Devonshire und seine Familie wohnen häufig im Schloss und tragen dazu bei, dass Gäste während ihres Aufenthalts ein authentisches und persönliches Erlebnis genießen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Accor-Gruppe schließt das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Gewinnplus ab und übertrifft die eigenen Finanzziele. Während die Lifestyle-Sparte zweistellig wächst, normalisiert sich das Geschäft auf dem deutschen Markt nach einer Schwächephase wieder.

Die Hotelgruppe Dormero expandiert weiter auf dem österreichischen Markt und übernimmt das bisherige Amedia Hotel Wels. Das Haus am Welser Stadtplatz, das vielen noch unter dem Namen Kremsmünsterer Hof bekannt ist, war zuvor Teil der Amedia Hotel GmbH. Diese gehört zur Revo Hotelgruppe und befindet sich derzeit in einem Insolvenzverfahren.

Ein 20-jähriger Hacker hat das Online-Bezahlsystem von Reiseportalen ausgetrickst und Luxus-Suiten für nur einen Cent gemietet. Die Flucht in den Luxus endete für den jungen Spanier schließlich im Madrider Hotel Ritz – auch wegen seiner eigenen Mitteilsamkeit in den sozialen Medien.

Die Revitalisierung des traditionsreichen Dom-Hotels in Köln nimmt weiterhin mehr Zeit in Anspruch als zuletzt geplant. Inzwischen wird die baubehördliche Abnahme des Objekts am Roncalliplatz erst im zweiten Quartal 2026 erwartet. Ursprünglich war eine Eröffnung für Ende 2023 anvisiert worden war.

Das Seehotel Niedernberg reagiert auf wachsende Gästezahlen und eröffnet in der renovierten Orangerie ein zweites Restaurant. Mit Fokus auf Menü-Gäste und verbesserter Akustik schafft das Haus zusätzliche Kapazitäten und mehr Flexibilität für den operativen Betrieb.

Airbnb richtet seine Wachstumsstrategie verstärkt auf die klassische Hotellerie aus. Wie das Unternehmen bekanntgab, soll die stärkere Integration von Boutique- und Individualhotels den adressierbaren Markt signifikant vergrößern.

Das Amtsgericht Charlottenburg hat die vorläufige Insolvenzverwaltung über die Amedia Hotel GmbH angeordnet und Lucas Flöther zum Verwalter bestellt. Geschäftsführer der Gesellschaft mit Geschäftsanschrift in Österreich, ist Robert Kennedy, der zudem als Managing Director Strategy der Revo Hospitality Group tätig ist.

Die Radisson Hotel Group erweitert ihre Präsenz in der österreichischen Hauptstadt. Gemeinsam mit der Odyssey Hotel Group wurde der Vertrag für das Radisson RED Vienna Danube Riverside unterzeichnet. Das Neubauprojekt soll im Jahr 2029 eröffnen und ist das zweite Haus dieser Marke in Wien.

Das geplante Wellness-Resort in der Metelener Heide rückt näher an die Umsetzung. Laut Architekt Lukas Jocks befindet sich das 80-Betten-Projekt des Investors Johannes Nergiz auf einem guten Weg. Die Planungsphase soll im ersten Halbjahr abgeschlossen sein.

Das Fünf-Sterne-Hotel Interalpen in Telfs in Tirol hat auf Berichte über gravierende Missstände im Küchenbereich reagiert. Nach Veröffentlichungen des Magazins Dossier über den Umgang mit Auszubildenden hat die Geschäftsführung des Hauses auf dem Seefelder Hochplateau arbeitsrechtliche Schritte eingeleitet.